Pressemitteilung

Wenn man schlechter sieht, ist es zu spät …

Bei Frühformen der diabetischen Retinopathie lassen sich Netzhautveränderungen noch gut aufhalten. Das Tückische: In diesen Stadien verursachen sie keine merkbaren Beschwerden. Erfahren Sie im Diabetes-Kurs, worauf es zu achten gilt, um die Augen zu schützen!
Der Fall
Petra M. arbeitet als Fahrerin für ein Unternehmen, das regelmäßig täglich 24 Stunden für die Zustellung von Paketen und Päckchen sorgt. In letzter Zeit bemerkte sie bei manchen Fahrten, dass sie die anderen Autos nicht mehr ganz scharf sah und schon einige Male andere stehende Autos fast streifte. Beim Lesen der Lieferscheine sah sie manchmal kleine schwarze Flecken wie Ruß – sie schob zunächst alles auf Überarbeitung, denn eine 50-Stunden-Woche war keine Seltenheit! Als sie jedoch bei ihrer letzten Fahrt beinahe eine die Straße überquerende Frau mit Kinderwagen übersah, machte sie einen Augenarzttermin fest: An alles, aber nicht an einen diabetischen Augenschaden hatte sie gedacht – bei einem HbA1c-Wert von etwa 8 bis 9 Prozent die letzten Jahre über hätte sie das Risiko aber kennen können.

Die diabetische Retinopathie und die Makulopathie sind bei Diabetes die häufigsten mikrovaskulären Komplikationen, also Komplikationen an den kleinen Blutgefäßen. Die Veränderungen werden anfänglich von den Betroffenen nicht bemerkt – Frühformen der diabetischen Retinopathie verursachen keine Minderung der Sehstärke. Nur aufwendige Tests, die in der Routine nicht durchgeführt werden, zeigen beginnende Veränderungen an den Nervenzellen, die am Sehen beteiligt sind. Also: Nur durch regelmäßige Untersuchungen können Frühformen der diabetischen Retinopathie entdeckt werden. Hier weiterlesen

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