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Erhöhtes hba1c Ergebniss als bisher Gesunder
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Gast
Rang: Gastam 21.03.2014 11:41:20
Was mich nur irritiert:
Weswegen zahlen die Krankenkasse zur Diagnose den hba1c nicht wenn er doch wie ihr alle, sowie die ddg als auch die diabetologen sagt besser ist als der NBZ.
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 21.03.2014 11:51:26
Tja da überleg mal? Vielleicht da doch die Glucose als genauer und besser angesehen wird! Ist wohl der Fall, die sind ja auch nicht doof!
Gruß -
Gast
Rang: Gastam 21.03.2014 14:30:13
willst du jetzt den kk eine höhere medizinische kompetenz als der ddg andichten ?
kk und deren angestellte sind verwaltungstechnische
kissenbreitdrücker, die von medizin null ahnung haben.
zudem ist es wieder völlig falsch, wenn dein arzt blut abnimmt, und den hba1c bestimmt, zahlt natürlich die kk.
hör doch auf mit den scheißhausparolen, hast du eigentlich schon mal bemerkt, daß in diesem faden von dir von anfang bis ende nur lügen gekommen sind, dh "nicht eine" deiner behauptungen entsprach den tatsachen.
und weshalb der nüchternwert unsicherer ist, ist auch schon mehrmals geschrieben worden. -
am 22.03.2014 06:03:12
Gast schrieb:
Und wenn nun jemand mit 5,2 darüber diskutieren möchte ob er noch weitere Tests in Erwägung ziehen sollte finde ich dies ebenfalls lächerlich, da 5,2 soweit von anderen Grenzwerten entfernt ist, das hierbei Glucosewerte auch nicht Diabetes anzeigen würden.
Gruß Thomas
vielleicht besser nicht so weit hinauslehnen :)
mein hbA1c ist 5,3.
ein ogtt wurde erfreulicherweise trotzdem durchgeführt und ergab nach 1h mehr als 200! -
Gast
Rang: Gastam 22.03.2014 10:31:51
da zur positiven diabetesdiagnose, der wert nach 2h über 200mg/dl sein muß und du selbst geschrieben hast, daß der wert nach 2h wieder normal war , hast du "eindeutig" keinen diabetes. daher ist thomas aussage völlig in ordnung , und er hat sich lange nicht so weit hinausgelehnt wie du.
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am 22.03.2014 12:23:04
Gast schrieb:
da zur positiven diabetesdiagnose, der wert nach 2h über 200mg/dl sein muß und du selbst geschrieben hast, daß der wert nach 2h wieder normal war , hast du "eindeutig" keinen diabetes. daher ist thomas aussage völlig in ordnung , und er hat sich lange nicht so weit hinausgelehnt wie du.
eindeutig :DD
eindeutig scheint mir eher, dass seine aussage damit keineswegs in der praxis auf eindeutigkeit schließen lässt. siehe meine werte.
und eine eindeutige glukosetolranzsstörung als eindeutig nicht-diabetisch zu bezeichnen, scheint mir eindeutig naiv.
es hat schon seine berechtigten gründe, warum ich praktisch nun als diabetiker "geführt" werde, eindeutig ;). -
Gast
Rang: Gastam 22.03.2014 12:50:57
als was du praktisch geführt wirst, hat doch mit den diagnosekriterien absolut nichts zu tun.
du hast diabetes wenn:
hba1c über 6,5%
nübz über 126mg/dl
ogtt nach 2 h über 200mg/dl
an zwei tagen ohne provokation(zb 75g glucose) über 200mg/dl
diese diagnosewerte sind zz festgelegt und gültig.
bis sie offiziell geändert werden,
wenn dir das nicht passt, muffle also bitte die leute an die das so festgelegt haben und nicht andere poster die dir die offiziellen werte schreiben. -
am 23.03.2014 19:18:53
dass man mit hba1c 5,2 auf keinen fall diabetes hat, kann man so nicht sagen und das sollte man auch im forum m.E. nicht so stehen lassen. aber das meinte ich auch weniger.
mir geht es eher darum, dass man sich nicht auf den hba1c wert so ausschließlich verlassen sollte und auch nicht auf die von dir genannten diagnosekriterien. das sind scharfe grenzlinien und es macht wenig sinn zu schließen, mit 199 habe ich keinen diabetes und mit 201 habe ich ihn. praktische relevanz haben werte ab 140, oder sollten sie haben.
daher nannte ich mein beispiel. hba1c 5,3%, bz nach 2h unter 120. nach deinen zitierten kriterien eindeutig undiabetisch. da der wert aber nach 1h 201 war, wäre es höchst naiv, wenn ich mich als "total undiabetisch" begreifen würde und business as usual betriebe. der wert hat bereits praktische relevanz insofern, als dass ich meine ernährung umstellen muss, um nicht "totaldiabetiker" zu werden.
und ja, von dem was ich bisher angelesen habe, sind deine genannten kriterien immer wieder gegenstand von änderungen und diskussionen. man sollte meiner meinung nach nicht verleitet sein, die von dir genannten "offiziellen werte" als schwarz/weiß, 1 oder null, diabetes oder nicht-diabetes zu betrachten.
Bearbeitet von User am 23.03.2014 19:23:27. Grund: . -
Gast
Rang: Gastam 23.03.2014 19:32:16
Hallo liebe hba1c Fans
Diabetiker seit 2012, gemessen nüchtern 138, hba1c 5,2 soviel zum Vertrauen in den hba1c Wert. der darauffolgende OGTT 230 nach 2 Stunden.
Gruß Michael -
Torben
Rang: Gastam 24.03.2014 08:11:13
Hallo liebe User
meine Mutter ist auch mit 5,2 hba1c gemessen worden und ihr ist daraufhin von mehreren Seiten mitgeteilt worden, dass sie keinen Diabetes haben kann und bis zu Werten von unter 5,7 keine weiteren Glucoseuntersuchungen nötig wären. Wenn ich dann aber dies lese frage ich mich weshalb dieser Wert überhaupt etabliert wurde zur Diagnose.
Gruß Torben -
Gast
Rang: Gastam 24.03.2014 10:05:04
Upps sorry
Sehe einen Schreibfehler bei mir, meinte hba1c 6,2, aber auch dieser liegt nicht über den 6,5 die einen diabetes bestätigen.
Gruß Michael -
Gast
Rang: Gastam 24.03.2014 14:55:04
Hallo Michael
Der hba1c hat nur in der Therapie einen Stellenwert nicht in der Diagnose
Gruß H. Schulz -
Gast
Rang: Gastam 24.03.2014 15:29:12
hallo michael, und genau diese 5,7-6,5% hba1c bei dir die 6,2 sind der bereich bei dem die anderen parameter geprüft werden, also ogtt, und nüglucose, also hat der hba1c genau seinen zweck erfüllt. ab 6,5% braucht nicht anderes mehr geprüft werden, dann gilt die diagnose diabetes.
leider ist die meinung von h schullz nicht mehr aktuell. -
Gast
Rang: Gast -
am 24.03.2014 18:45:05
Hallo ihr lieben Schreiber,
habe gerade versucht dem wilden Geschreibe zu folgen und gelesen das es weiter oben zu Streit wegen dem Hba1c gekommen ist. Auch bei mir wurde bereits im Alter von 5 Jahren...,das war vor 35 Jahren anhand des Hba1c Wertes eine Erhöhung festgestellt und bis zur Wendezeit jährlich kontrolliert. Dann interessierte sich niemand mehr für meine Werte bis ich mit etwa 23 Jahren nach der Geburt meines 2. Kindes im Krankenhaus mit morgens Nüchternwert 6,8 neu als zu hoch befunden wurde. Später beim Hausarzt hieß es..alles in Ordnung und bedarf keiner weiteren Diagnose. 5 Jahre später wieder ein Schwangerendiabetes diesmal mit Insulinspritzen. Danach wieder ohne Insulin, aber mit Metformin und seit 3 Jahren Victoza, etwa 10 Jahre lang mit einem Hba1c von 6,8-6,2 . Trotz des an sich guten Wertes(unter Tabletten) leide ich schon 8 Jahre unter Polyneuropathie beider Füße die immer stärker wird, obwohl mein Hba1c Wert seit letztem Jahr 5,8 ist. Also ich schreibe das weil ich die Diskussionen um diesen Wert nicht wirklich aussagekräftig finde. Es half mir nicht das er gut ist, denn ich habe ja bereits eine Folgeerkrankung des Diabetes bekommen. Trotz mehrfachen Wechsels von Diabetologen wurde bei mir immer nur der Hba1c Wert getestet und niemand interessierten meine Füße. Erst vor 3 Wochen bekam ich von einer Fußambulanz in Berlin bestätigt das ich unter Polyneuropathie leide und nun bekomme ich Tabletten, Schutzschuhe und Hochtontherapie(versuchsweise). Auch wurde mein Blut eingeschickt zur Genanalyse was ich überhaupt für einen Diabetes habe(da ich ihn ja bereits als Kind wahrscheinlich bekam). Ich rate jedem hier dringend sich auch auf sein Gefühl zu verlassen und nicht nur dem Arzt zu vertrauen. Wenn ich nicht so beharrlich dauernd gewechselt hätte wäre meinen Füßen und den damit verbundenen Schmerzen wohl immer noch nicht geholfen. Und für alle Skeptiker... ich bin Mutter von 5 Kindern im Alter von 22-4 Jahren und gehe 3 mal je Woche 1 Std. zum Zumba...ich bewege mich reichlich und wir essen gesund. Auch das scheint nichts zu nützen...zumindest nichts zu verhindern.
Das wars, liebe Grüße Kaoh
Bearbeitet von User am 24.03.2014 18:52:04. Grund: Rechtschreibfehler -
Gast
Rang: Gastam 24.03.2014 19:27:07
Der hba1c ist zumindest in der Diagnose bzw Aussschluß diabetes sinnlos und nur ein werkzeug um eine groessere anzahl von individuen zu testen
Gruß H.Schulz -
Gast
Rang: Gastam 24.03.2014 21:41:27
bei der schreiberin war der hba1c ja garnicht io wie sie schrieb , daß kein arzt darauf reagiert hat ist nicht ihre schuld da sie null ahnung hat, aber deshalb auch nicht dem hba1c anzulasten. da ist alles definitiv verpennt worden.
und nach 20 jahren auf ak zu testen ist völlig sinnlos.
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am 25.03.2014 00:21:25
gast: sie haben ja nun oben mehrere praxisbeispiele entnehmen (bzw. ignorieren) können, wo der hba1c weit unter verdachtsschwelle war.
als hartes instrument bleibt der ogtt, weil er frühzeitig auch bereits störungen aufzeigt, die so wichtig sind bei der früherkennung. der hba1c ist darüberhinaus ein gutes kontrollinstrument, vor allem in der diabetestherapie. als diagnosewerkzeug würde dieser durchschnittswert nur sinnvoll sein, wenn es um einen erhöhten wert geht. hierbei kann man auf diabetes schließen, weil durchschnittlich die werte über der schwelle liegen. der umkehrschluss, dass ein niedriger hba1c demzufolge die diagnose zulässt, es sei kein diabetes vorhanden, ist unzulässig. gerade in der anfangsphase von diabetes sind die werte vielleicht noch schwankend, gleichen sich gegenseitig gut aus und der wert bleibt niedrig. -
Gast
Rang: Gastam 25.03.2014 06:53:32
na dann würde ich dir mit deinem fundierten fachwissen raten dass du ab jetzt für die ddg arbeitest und dort leitlinien erstellst
gruß -
Gast
Rang: Gastam 25.03.2014 08:18:06
Guten morgen
Zunächst möchte ich sagen dass ich sonst noch nie in einem Forum geschrieben habe, aber ich verfolge sie immer gerne und nun brennt mir etwas auf der Seele. Und zwar wie der hba1c zur Diagnose und zum Ausschluß eines Diabetes hier und in anderen Foren zerrissen wird. Es gibt nie 100 prozentige Sicherheit und zwar in keinem Diagnoseschritt. Es können wegen Umständen falsch hohe oder niedrige Ergebnisse im OGTT im NBZ oder auch beim hba1c auftauchen , weshalb auch bei allen Formen eine zweitmessung empfohlen wird. Die Anfälligkeit beim hba1c ist aber am niedrigsten und Faktoren die ihn beeinflußen können sind meist vorher schonmal in einem Blutbild aufgetreten (Hämoglobinvarianten, Eisenmangel, Blutarmut etc.) Daher eignet sich der hba1c sehr gut zum Auschluß und zur Diagnose eines Diabetes und ist daher von der DDG auch an erster Stelle gesetzt worden. Die Unwahrheiten die hier über diesn Wert verbreitet werden setzen mich in Erstaunen. Natürlich ist bei Werten von 5,2 ein Diabetes nach menschlichen Verständnis ausgeschlossen, wenn nicht so eine Außnahme erscheint. Gut scheint mir hier der Satz von Jürgen in einem anderen Forum den ich zitieren mag: ´Bei Werten unter 5,7 ist Diabetes ausgeschlossen, es sei denn es bildet sich momentan ein Diabetes der jedoch noch nicht durch erhöhte Werte (Nübz über 90, ogtt über 140 nach 1h) nachgewiesen werden kann.´´
In 98% der Fälle ist dies so und bei den anderen entwickelt sich ein schneller Diabetes (Typ 1) oder eine Krankheit ist dafür verantwortlich das der hba1c dies nicht anzeigt, ansonsten kann ich nur raten den Fortschritt in der Diagnose und im Ausschluß hier nicht klein zu reden und sich auf den hba1c und die ddg zu verlassen.
Mit besten Grüßen Michael Heuer -
Gast
Rang: Gast -
Gast
Rang: Gastam 25.03.2014 16:35:29
herr schulz, sie verstehen es immer noch nicht.
nicht nur michael sieht es so , sondern die ddg also die deutsche fachgesellschaft der diabeztologen und auch die diabetologen also unsere fachärzte..
nur sie sehen die tatsachen nicht, und verbreiten mit ihrer meinung unsicherheit und sorge bei neudiabetikern die ihnen auf den leim gehen, das einzige was sie damit erreichen ist daß der nervende frager beim arzt nicht mehr für voll genommen wird. also genau das gegenteil erreicht wird von dem was wir alle wollen, nämlich ein gutes miteinander auf augenhöhe.
weshalb sie hier lügen verbreiten ist nicht klar , es nutzt ihnen nichts und uns diabetikern noch weniger.
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gast
Rang: Gastam 25.03.2014 17:22:31
ich sagte doch dass es okay ist, ich werde nichts mehr dazu sagen und gut ist.
Ihnen alles gute H.Schulz -
am 09.11.2014 12:14:41
Da muß ich etwas widersprechen. Irgendwie scheint der menschliche Körper sehr komplex zu sein.
Bei mir ist es so, daß mein Nüchternzucker meistens zwischen 115 und 125 liegt, aber komischerweise mein Langzeitzucker bei 5.0 ist. Das wurde jetzt mehrfach kontrolliert. Der Doc sagt, ich sei absolut kein Diabetiker. Entscheidend sei der Langzeitzucker. Hat jemand ähnliche Erfahrungen. Ich bin sehr sportlich, kein Übergewicht, relativ durchtrainiert. -
Michaelheuer
Rang: Gastam 09.11.2014 16:14:31
Es ist wieder mal interessant, Purea schreibt hier, schreibt bei Onmeda als Max Mustermann, an dem Tag an dem sie wieder anfängt alle mit Ihrem Wahn gegen den hba1c aufhetzen zu wollen, schreibt plötzlich Dajango seinen ersten Beitrag indem er sich auf ein hba1c Thema vom 25.03. bezieht und dies ist dann sein erster Beitrag an einem Sonntag nachmittag. Sag mal im Ernst purea, es ist ja nicht dass erste mal dass Du unter anderen Pseudonymen schreibst, willst Du Dir nicht mal in einer anderen Richtung gehend ärztliche Hilfe holen; es ist doch so wie Klaus bei onmeda schreibt, in erster Linie hast Du ein gewaltiges Problem in Deinem Kopf und nicht mit Diabetes, versuch dies doch bitte für Dich zu klären und bitte .........lass es hier doch einfach sein!!!!!! hier laufen nicht nur Spinner herum die nicht wissen wer sich hinter Max Mustermann bzw. Django verstecken.
Danke