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    am 13.11.2015 16:12:49 | IP (Hash): 1396594337
    Es ist schade, wenn du uns verlassen wilst, springe über deinen Schatten.
    Und bleibe einfach hier
    Gruss Wolle
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    am 13.11.2015 16:18:31 | IP (Hash): 1449209116
    Wolle schrieb:
    Es ist schade, wenn du uns verlassen wilst, springe über deinen Schatten.
    Und bleibe einfach hier
    Gruss Wolle



    Ich bleibe ja, ich schreibe bloß nicht mehr, weil ich die Geschichte mit der IP-Adresse unverschämt finde.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 13.11.2015 17:09:59 | IP (Hash): 987601344
    EH schrieb:
    Ich habe ja verkündet, daß ich nichts mehr schreiben werde, aber das hier muß ich noch los werden:

    Warum laßt ihr euch alle immer wieder in diese absolut sinnlose Diskussion über den Langzeitwert treiben? Das Thema wird doch nur künstlich am Leben erhalten. Wir wissen doch alle, daß es in der Realität keinerlei Relevanz hat und im Grunde nichts weiter ist als ein Kampf um eine Theorie.
    Wer das Thema hier immer wieder zur Sprache bringt, ist ja auch kein Geheimnis - laßt sie doch endlich mal auflaufen!





    weshalb theorie es ist eine praxisempfehlung?
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    am 13.11.2015 19:35:19 | IP (Hash): 1991601772
    @Michaela
    Wenn einem werdenden Typ1 schon 50% der normalen Menge an Beta-Zellen fehlen, produziert der noch immer völlig gesunde Blutzucker-Werte. Also nen gesunden Nüchternwert unter 100mg/dl, nen gesunden HBA1c unter 5,7% und nen gesunden 2Stunden OGT, nicht nur unter 140, sondern in aller Regel auch unter 100.

    Vielleicht erklärst Du uns einfach mal an diesem Beispiel, mit welchem Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?


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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 13.11.2015 19:40:58 | IP (Hash): 676536316
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:16:07. Grund: .
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 08:32:46 | IP (Hash): 987601344
    www.synlab.de/.../fi.../meldung_219_hba1c_nuechterblutzucker.pdf
    Du bist schon in der Lage verständlich zu lesen oder?
    Primäres Diagnostikum: Als erstes angewendet, danach kommen je nach Ergebniss weitere Tests dazu was heisst das?
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 08:34:54 | IP (Hash): 987601344
    hjt_Jürgen schrieb:
    @Michaela
    Wenn einem werdenden Typ1 schon 50% der normalen Menge an Beta-Zellen fehlen, produziert der noch immer völlig gesunde Blutzucker-Werte. Also nen gesunden Nüchternwert unter 100mg/dl, nen gesunden HBA1c unter 5,7% und nen gesunden 2Stunden OGT, nicht nur unter 140, sondern in aller Regel auch unter 100.

    Vielleicht erklärst Du uns einfach mal an diesem Beispiel, mit welchem Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?


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    Hallo Jürgen, heisst das das bei einem ogtt unter 140 ein nüchternzucker unter 100 und ein hba1c unter 5,7 zu erwarten ist, bzw. umgekehrt also so dass eigentlich keiner von den anderen erhöht ist wenn einer anderen darunter liegt?Gruß
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    am 14.11.2015 10:00:07 | IP (Hash): 398377084
    Das heißt, dass ALLE Diagnose-Werte noch VÖLLIG gesund anzeigen können, während die Entwicklung zum Diabetes schon sehr weit fortgeschritten ist.

    Vielleicht erklärst Du uns einfach mal an diesem Beispiel, mit welchem Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 10:26:51 | IP (Hash): 1546714662
    hjt_Jürgen schrieb:
    Das heißt, dass ALLE Diagnose-Werte noch VÖLLIG gesund anzeigen können, während die Entwicklung zum Diabetes schon sehr weit fortgeschritten ist.

    Vielleicht erklärst Du uns einfach mal an diesem Beispiel, mit welchem Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?

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    Du hast ein unglaubliches Händchen Fragen nicht zu beantworten sondern was ganz anderes zu schreiben. Nach Deiner Antwort eben hat doch niemand gefragt dann hätte die Antwort auch folgende sein können : Ja im Winter werden Haselnüsse saurer schmecken !
    Gruß

    folgendes Zitat stammt von Dir Jürgen:
    http://www.onmeda.de/forum/diabetes/1725401-hba1c-zur-diagnose
    12.11.2013, 15:51
    Re: Hba1c zur Diagnose

    Noch einmal: HBA1c 5,7 sagt, dass 5,7% aller roten Blutkörperchen einen bleibenden Glukose-Anhänger haben. Der Anhänger bleibt, wenn das Blutkörperchen etwa 3-4 Stunden der dafür passenden Glukose-Dichte im Blut ausgesetzt war.

    Bei HBA1c 5,7 ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass der Nüchtern-BZ am Morgen unter dem Diagnose-Grenzwert von 125mg/dl bleibt, denn damit würden deutlich mehr Stunden mit ausreichender Glukose-Dichte für einen höheren HBA1c-Wert anfallen.

    Und bei HBA1c 5,7 lässt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen, dass bei einem oralen Glukosetoleranz Test (oGTT) nach 2 Stunden mehr als 200mg/dl stehen bleiben. Denn die Glukose-Testmenge entspricht der üblichen Mahlzeiten-Menge an KHs=Glukose, und wenn der Blutzucker nach jeder Mahlzeit so lange so hoch bleiben würde, würde das einen weit höheren HBA1c-Wert bedeuten.
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    am 14.11.2015 12:52:57 | IP (Hash): 398377084
    Danke für's Zitat. Ich stehe nach wie vor dazu und denke noch immer, dass auf die weit überwiegende Zahl aller Fälle zutreffen wird, was ich da geschrieben hab.
    Auch auf werdende Typ1, wenn sie schon über die Hälfte ihrer Betas verloren haben, und ähnlich fortgeschritten ist dann wahrscheinlich auch die organische Entwicklung zum Typ2:
    Wenn diese Werte im Rahmen einer Entwicklung zum Diabetes in welcher Reihenfolge auch immer überschritten werden, ist diese Entwicklung in jedem Fall schon weit fortgeschritten.

    Das heißt, dass man die Entwicklung zum Diabetes auch dann nicht an ihrem Anfang entdecken kann, wenn man den Wert, der als erster die Gesund-Grenze überschreitet, just bei diesem ersten Überschreiten entdeckt.
    Und noch weiter fortgeschritten ist die Entwicklung dann beim Überschreiten eines der Diagnose-Grenzwerte zum Diabetes.

    Und wo es mithin bezogen auf den Stand der Entwicklung zum Diabetes und auf die anschließende Behandlung praktisch keinen Unterschied machen kann, welcher Diagnose-Grenzwert als erster überschritten wird, will ich gerne noch mal um Deine Erklärung bitten, mit welchem konkreten Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?


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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 16:04:03 | IP (Hash): 1546714662
    hjt_Jürgen schrieb:
    Danke für's Zitat. Ich stehe nach wie vor dazu und denke noch immer, dass auf die weit überwiegende Zahl aller Fälle zutreffen wird, was ich da geschrieben hab.
    Auch auf werdende Typ1, wenn sie schon über die Hälfte ihrer Betas verloren haben, und ähnlich fortgeschritten ist dann wahrscheinlich auch die organische Entwicklung zum Typ2:
    Wenn diese Werte im Rahmen einer Entwicklung zum Diabetes in welcher Reihenfolge auch immer überschritten werden, ist diese Entwicklung in jedem Fall schon weit fortgeschritten.

    Das heißt, dass man die Entwicklung zum Diabetes auch dann nicht an ihrem Anfang entdecken kann, wenn man den Wert, der als erster die Gesund-Grenze überschreitet, just bei diesem ersten Überschreiten entdeckt.
    Und noch weiter fortgeschritten ist die Entwicklung dann beim Überschreiten eines der Diagnose-Grenzwerte zum Diabetes.

    Und wo es mithin bezogen auf den Stand der Entwicklung zum Diabetes und auf die anschließende Behandlung praktisch keinen Unterschied machen kann, welcher Diagnose-Grenzwert als erster überschritten wird, will ich gerne noch mal um Deine Erklärung bitten, mit welchem konkreten Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?


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    weil die ddg schreibt dass bei einem hba1c unter 5,7 ein diabetes ausgeschlossen ist und du ja sagst das es das nicht ist
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    am 14.11.2015 16:23:34 | IP (Hash): 398377084
    Das ist ein Missverständnis, dem ich auch mal aufgesessen war, sogar bestimmt für mehr als 10 Jahre:

    Laienhaft setzen wir die Entwicklung zum Diabetes mit dem Diabetes gleich.

    Aber auch im einfachsten Fall, in dem man mit den heutigen Mitteln die erheblich verringerte Menge an Beta-Zellen eindeutig nachweisen kann, gilt mit der Verringerung erst dann der Diabetes, wenn wenigstens einer der für die Diagnose definierten Grenzwerte überschritten wird.


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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 17:07:50 | IP (Hash): 1546714662
    hjt_Jürgen schrieb:
    Das ist ein Missverständnis, dem ich auch mal aufgesessen war, sogar bestimmt für mehr als 10 Jahre:

    Laienhaft setzen wir die Entwicklung zum Diabetes mit dem Diabetes gleich.

    Aber auch im einfachsten Fall, in dem man mit den heutigen Mitteln die erheblich verringerte Menge an Beta-Zellen eindeutig nachweisen kann, gilt mit der Verringerung erst dann der Diabetes, wenn wenigstens einer der für die Diagnose definierten Grenzwerte überschritten wird.


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    Sorry Jürgen, ich finde es schon sehr anmaßend von Dir das Du Dich über die DDG stellst die einen Diabetes bei Werten unter 5, 7 ausschliesst. Ich glaube da lieber den weltweiten Experten die dies so sehen das der hba1c dies ausschliesst, da du das anders siehst würde ich Dir raten Dich mit der DDG außeinander zusetzen und Ihnen mitteilen daß Du dies als nicht richtig ansiehst.
    Gruß Michael
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    am 14.11.2015 17:13:42 | IP (Hash): 398377084
    Der Bereich der Entwicklung zum Diabetes ist diagnosetechnisch bis zum Überschreiten eines Diagnose-Grenzwertes kein Diabetes, sondern gesund. Womit soll ich da der DDG widersprochen haben?


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    Bearbeitet von User am 14.11.2015 17:22:30. Grund: Ergänzung
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 18:27:57 | IP (Hash): 1546714662
    hjt_Jürgen schrieb:
    Der Bereich der Entwicklung zum Diabetes ist diagnosetechnisch bis zum Überschreiten eines Diagnose-Grenzwertes kein Diabetes, sondern gesund. Womit soll ich da der DDG widersprochen haben?


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    Ich finde es anmaßend das du den hba1c so in frage stellst und erklärst das ein diabetes mit unter 5,7 nicht ausgeschlossen werden kann wobei die fachverbände anderer länder wie zB die schweiz sogar unter dem wert 5,7 einen prädiabetes als ausgeschlossen halten.
    Warum schätzt du den nüchternblutzucker bzw. den ogtt als genauer ein im vergleich zum hba1c?
  • Michael74

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    am 15.11.2015 11:09:37 | IP (Hash): 1695997161
    Fände es wirklich klasse Jürgen wenn Du es akzeptieren würdest das bei werten unter 5,7 ein diabetes ausgeschlossen ist.
  • Michael74

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    am 16.11.2015 17:30:53 | IP (Hash): 1122069270
    War heute beim Diabetologen und der schliesst trotz des hohen ogtt ergebnisses wegen des hba1c von 5,2 einen diabetes aus........wie sollte ich weiter vorgehen?
    Gruß Michaela
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    am 16.11.2015 19:14:49 | IP (Hash): 71653427
    Michael74 schrieb:
    War heute beim Diabetologen und der schliesst trotz des hohen ogtt ergebnisses wegen des hba1c von 5,2 einen diabetes aus........wie sollte ich weiter vorgehen?
    Gruß Michaela



    Hallo Michaela,
    ich kann Dir nur den Rat geben "Ruhe bewaren" und jedes Jahr einmal zum Doc. und den
    Hba1c kontrolieren lassen.

    Viele Grüße Wolle
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 16.11.2015 23:23:18 | IP (Hash): 1049315128
    Hallo Michaela,

    "Ruhe bewahren" ist eine sehr guter Rat. Ich würde dir das gleiche empfehlen. Weil ich aber langsam mitbekommen habe, dass Ruhe nicht dein Ding ist, kommen hier erst mal die anderen Vorschläge:

    - Halte deinem Diabetologen aus der NVL Diabetes (http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Evidenzbasierte_Leitlinien/NVL_Therapie_DM2_lang_Aug_13_geae_Nov_2014.pdf) die Seite 31 unter die Nase und fordere dein Recht.
    - Suche dir einen anderen Diabetologen, welcher alle Diagnosekriterien anerkennt.
    - Gehe am besten mit deinem HA die Liste der möglichen Ursachen für ein falsch niedriges HbA1c durch (etwa von hier http://www.gesundheits-lexikon.com/Labormedizin-Labordiagnostik/Glukosestoffwechsel/HbA1c.html) und überlege, ob irgend etwas davon für dich zutreffen könnte. Eine ganz harmlose Ursache wäre z.B. eine Blutspende oder ein anderer großer Blutverlust in den letzen Monaten. Eventuell kommt ja doch etwas von den nicht so harmlosen Ursachen (Nieren, Leber) in Frage und sollte zumindest geprüft werden.

    Und jetzt das Plädoyer zum "Ruhe bewahren".
    Klar ist, dass du eine gestörte BZ-Automtik hast. Selbst wenn dein oGTT noch so sehr negativ beeinflusst sein sollte, würdest du mit einem intakten Stoffwechsel nie auf einen so hohen 2h-Wert kommen. Du weißt nur nicht, ob du Prädiabetes (IGT) oder bereits Diabetes hast. Aber würde dir diese Unterscheidung etwas bringen? In beiden Fällen bekommst du von deinem Arzt lediglich die Empfehlung für gesundes Essen und Bewegung und die Aufforderung zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. Mache doch einfach genau das. Wenn du es besonders gut machen willst, dann besorge dir ein BZ-Messgerät und beobachte deinen BZ nach den Mahlzeiten. Ohne die Diabetesdiagnose entgehen dir vielleicht die 50 Streifen, die du auf Rezept bekommen könntest. Aber denen brauchst du nicht so doll nachzutrauern. Wenn du ernsthaft misst, dann kommst du damit sowieso nicht allzu weit. Versuche dein Essen so auszuwählen, dass du den BZ möglichst gesund (nach 1 Stunde möglichst unter 140 und nach 2 Stunden unter 120) halten kannst. Damit und mit regelmäßiger Bewegung hast du gute Chancen, den Diabetes oder Prädiabetes gut im Griff zu behalten. Das klappt allerdings nicht bei jedem Diabetes. Bei der BZ-Selbstkontrolle würdest du aber auch gut merken, wenn der Diabetes sich entscheidend verschärft. Dann kanst du mit den Messprotokollen zu deinem oder zu einem anderen Diabetologen gehen und ihm die Werte vorlegen. Damit kann auch er deinen Diabetes viel besser einschätzen. Ich denke, es lohnt sich, das Problem ganz in Ruhe anzugehen - das kannst du ohne Diagnose genauso gut, wie mit einer solchen.

    Rainer
    Bearbeitet von User am 16.11.2015 23:29:16. Grund: .
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.11.2015 06:58:00 | IP (Hash): 1122069270
    Sei nicht böse Rainer, aber ich vertraue da dann doch lieber einem Diabetologen anstatt einem Forumsschreiber der Diagnosen per Internet stellt. Dir alles gute
    Gruß Michaela
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.11.2015 12:53:20 | IP (Hash): 419244083
    Ich finde es auch wirklich anmaßend von Dir Rainer, wie Du hier aber auch in anderen Foren Diagnosen erstellst, Therapiepläne umstellst, genaue Medikationen darstellst bzw veränderst, Diabetologen als nicht geeignet hineinstellst.
    Ich bin nicht der erste dem dies hier auffällt und der sich darüber beschwert. Unterlass dies doch mal bitte. Du bist kein Arzt akzeptier das doch mal auch wenn du in allen Foren schreibst. Übrigends könnte ich Dir 100 Beispiele hinlegen in denen Du Leuten mit hba1c unter 5,7 schreibst dass sie keine weiteren Blutuntersuchungen durchführen müssten, da bei diesen Werten Diabetes ausgeschlossen sei. Weißt Du eigentlich was Du schreibst?
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.11.2015 19:34:50 | IP (Hash): 419244083
    https://mzla.de/aktuelle-informationen/37-wichtige-laborinformation-glucose-3/file

    Bitte lesen
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 44
    Mitglied seit: 16.09.2015
    am 17.11.2015 22:57:43 | IP (Hash): 1142727106
    Rainer schrieb:
    ... Aber würde dir diese Unterscheidung etwas bringen? In beiden Fällen bekommst du von deinem Arzt lediglich die Empfehlung für gesundes Essen und Bewegung und die Aufforderung zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen...


    Recht anmassend, wenn Rainer hier darauf hinweist, welche Empfehlungen der Arzt abgibt...
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 18.11.2015 06:59:19 | IP (Hash): 419244083
    Ich dachte Rainer sei Deutschlands Internet Arzt. Gib mal auf google Rainer und Diabetes an. Dann bekommst Du links zu hundert verschiedenen Foren, ich frage mich wirklich was Rainer hauptberuflich sonst machen sollte?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 44
    Mitglied seit: 16.09.2015
    am 18.11.2015 10:42:09 | IP (Hash): 1142727106
    Michael74 schrieb:
    Ich dachte Rainer sei Deutschlands Internet Arzt. Gib mal auf google Rainer und Diabetes an. Dann bekommst Du links zu hundert verschiedenen Foren, ich frage mich wirklich was Rainer hauptberuflich sonst machen sollte?


    Dies Frage wurde durch Rainer nie beantwortet.
    Siehe auch http://www.diabetes-forum.de/Forum/topic/11659/Frage-an-Rainer