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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 06.11.2015 16:57:47 | IP (Hash): 517098674
    Hallo liebes Forum
    Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. Ich bin diese Woche wenn man so sagen darf überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag und einem hba1c von 5,3..... Der Diabetologe meinte daß er es noch nie erlebt hätte das jemand mit einem solch niedrigem Wert Diabetes hätte. Nun würde mich mal interessieren welchen Wert andere Betroffene hatten als sie zum Diabetiker gekürt wurden und in wie weit ich diesen Wert noch herunterbekommen kann.
    Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich Michaela heißt :)
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    am 06.11.2015 18:18:32 | IP (Hash): 1936346301
    Michael74 schrieb:
    Hallo liebes Forum
    Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. Ich bin diese Woche wenn man so sagen darf überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag und einem hba1c von 5,3..... Der Diabetologe meinte daß er es noch nie erlebt hätte das jemand mit einem solch niedrigem Wert Diabetes hätte. Nun würde mich mal interessieren welchen Wert andere Betroffene hatten als sie zum Diabetiker gekürt wurden und in wie weit ich diesen Wert noch herunterbekommen kann.
    Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich Michaela heißt :)



    Das wundert mich nicht, daß der Diabetologe so etwas noch nie erlebt hat, schließlich ist es - rein logisch betrachtet - unmöglich. Obwohl in letzter Zeit eine Art Epidemie diesbezüglich ausgebrochen zu sein scheint.
    Meinen Wert kann ich dir leider nicht sagen, es ist zu lange her und ich denke, Langzeitwerte wurden damals noch nicht gemessen.
    Wie du deine Werte in den Griff kriegst, sollte dir dein Diabetologe sagen. Eine umfassende Beratung würde den Rahmen des Forums sprengen und mit ein paar HInweisen ist dir nicht gedient.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 06.11.2015 18:34:19 | IP (Hash): 517098674
    EH schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Hallo liebes Forum
    Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. Ich bin diese Woche wenn man so sagen darf überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag und einem hba1c von 5,3..... Der Diabetologe meinte daß er es noch nie erlebt hätte das jemand mit einem solch niedrigem Wert Diabetes hätte. Nun würde mich mal interessieren welchen Wert andere Betroffene hatten als sie zum Diabetiker gekürt wurden und in wie weit ich diesen Wert noch herunterbekommen kann.
    Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich Michaela heißt :)



    Das wundert mich nicht, daß der Diabetologe so etwas noch nie erlebt hat, schließlich ist es - rein logisch betrachtet - unmöglich. Obwohl in letzter Zeit eine Art Epidemie diesbezüglich ausgebrochen zu sein scheint.
    Meinen Wert kann ich dir leider nicht sagen, es ist zu lange her und ich denke, Langzeitwerte wurden damals noch nicht gemessen.
    Wie du deine Werte in den Griff kriegst, sollte dir dein Diabetologe sagen. Eine umfassende Beratung würde den Rahmen des Forums sprengen und mit ein paar HInweisen ist dir nicht gedient.




    Hi EH trotzdem danke für deine mail. Ich weiss halt nicht so ganz was ich damit anfangen soll wenn ein Arzt sagt, ich habe sowas noch nie erlebt aber dann letztendlich doch die Diagnose Diabetes dabei rausspringt :(.........daher würde mich interessieren ob das halt wirklich aussergewöhnlich ist.
    Dir noch nen schönen abend
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    am 06.11.2015 19:29:03 | IP (Hash): 1936346301
    Hallo Michaela,
    vielleicht wird dir die Sache klarer, wenn du bedenkst, daß der Langzeitwert nichts weiter als der Durchscnitt aller BZ Werte der vergangenen drei Monate ist. Den gemessenen Morgenwert (der ja extrem hoch ist) kann der Arzt nicht einfach ignorieren, also muß er zuerst mal vom "worst case" ausgehen, d.h. von einem Diabetes. Möglicherweise ist der Morgenwert ein Meßfehler oder aber der Langzeitwert ist nicht richtig.
    Ich denke, daß du wohl ab sofort deine Werte messen und notieren solltest, dann wird sich ja zeigen, wo der Fehler liegen muß. Irgendetwas kann da nicht stimmen.
    Wie bist du denn mit deinem Arzt verblieben?
    Ich wünsch dir auch einen angenehmen Abend.
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    am 07.11.2015 11:39:45 | IP (Hash): 431036367
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:14:05. Grund: .
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    am 07.11.2015 11:59:48 | IP (Hash): 1936346301
    Ich hab so meine Zweifel, daß ein NBZ von 200 für eine frühe Diagnose des Diabetes spricht.

    Au0erdem wüßte ich gerne, welche Ursachen ein niedriger Langzeitwert bei hohen gemessenen BZ Werten haben könnte. Es wird zwar immer behauptet, daß das so sei, aber eine überzeugende Darstellung hab ich bis jetzt nicht gefunden.
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    am 08.11.2015 16:10:25 | IP (Hash): 170873150
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    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:14:41. Grund: .
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    am 09.11.2015 10:08:20 | IP (Hash): 1955336176
    Poth schrieb:

    Im Eingangspost ist die Rede von "überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag..." Ich denke also das es sich hier eher um den 2 Stunden-Wert u. nicht den NBZ handelt.

    Es gibt div. Erkankungen die einen "Einfluss" auf den Hba1c haben - Siehe Stellungnahme der DDG (Seite 4) http://www.diabetesde.org/fileadmin/users/Patientenseite/PDFs_und_TEXTE/Stellungnahmen_Positionspapiere/2010/diabetesDE_DDG_Stellungnahme_HbA1c_Biomarker_10.2010.pdf

    Wie beschreibt man sowas?!
    Stell dir eine Ameisenstraße vor an dessen Ende du die Ameisen zählst. Du hast 500 gezählt, aber nicht festgestellt das irgendwo ne Amsel hockt u. die Ameisen von der Ameisenstraße pickt u. frisst.

    MfG Poth



    Hallo Poth,
    Stimmt, vom NBZ war nicht die Rede. Keine Ahnung wie ich darauf gekommen bin.

    Vielen Dank für den Link. Jetzt leuchtet es mir ein, daß es Gründe gibt, warum trotz niedrigem Langzeitwert ein Diabetes vorliegen kann. Offenbar ist es wohl meist das Hämoglobin, das in irgendeiner Weise nicht der Norm entspricht. Daß so etwas schwer zu diagnostizieren ist, leuchtet ein, andererseits dürfte es kaum in der Häufigkeit vorkommen, wie von Purea-Sturmbiené behauptet wird. Sie hat es ja immer so dargestellt als sei espraktisch die Regel und das konnte ich nicht nachvollziehen.

    Ich wollte dir auf jeden Fall noch antworten, aber ich werde hier nichts mehr schreiben. Die Willkür, mit der plötzlich meine IP Adresse angegeben wird und die fehlende Transparenz im Forum haben mich dazu bewogen. Plötzliche Löschungen von Beiträgen und Sprerrung von Usern ohne jeden Kommentar sind nicht das, was ich in einem Forum haben möchte.
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 09.11.2015 11:21:55 | IP (Hash): 1969044271
    Also übersetze ich mal so, daß da hba1c der unsicherste Weg in der Diagnose ist. Ich verstehe dann wirklich nicht warum er dazu genommen wurde :(
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    am 09.11.2015 12:44:57 | IP (Hash): 1158662189
    Michael74 schrieb:
    Also übersetze ich mal so, daß da hba1c der unsicherste Weg in der Diagnose ist. Ich verstehe dann wirklich nicht warum er dazu genommen wurde :(

    Deine Übersetzung ist falsch. Die Nüchternglukose als vorher standardmäßig am häufigsten genutzte Suchmethode war wesentlich unsicherer.
  • Michael74

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    am 09.11.2015 15:10:17 | IP (Hash): 1969044271
    Also eigentlich doch ne sichere Geschichte, Rainer?
  • Michael74

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    am 09.11.2015 18:21:45 | IP (Hash): 1969044271
    Soweit ich mich jetzt im Internet schlau gemacht habe, ist Deiuschland das einzige Land wo der hba1c zum Ausschluß eines Diabetes genutzt wird. Ansonsten wird er in den anderen Ländern nur angewandt um ab 6,5 einen Diabetes zu diagnostizieren.
    Für Werte darunter wird aber kein Diabetes ausgeschlossen.
    Warum macht die DDG das dann wenns andere Länder nicht machen?

    Gruß Michael
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    am 09.11.2015 22:22:35 | IP (Hash): 47705534
    Da musst du aber sehr schlecht recherchiert haben. Die ADA, die Diabetesorganisation der USA richtet sich nach diesen Diagnosegrenzen und die Diabetesorganisationen vieler Länder haben sich der ADA angeschlossen, unter anderm auch die DDG.

    Wie bereits gesagt, ist das HbA1c auf jeden Fall sicherer als die bis 2011 genutze Nüchternglukose und für den weitaus größten Teil der Fälle ist es auch wirklich sicher.

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    am 09.11.2015 23:52:17 | IP (Hash): 250429488
    Es gibt keine einzige organische Auffälligkeit, die direkt an einen der Diagnose-Grenzwerte gekoppelt wäre. Mit 10-20% drunter oder drüber würde sich bei der weit überwiegenden Mehrzahl der damit dann diagnosereifen Personen kein organischer Unterschied zur weit überwiegenden Mehrzahl der nach dem gegenwärtigen Standard diagnostizierten nachweisen lassen.

    Die Diagnose Diabetes ist eine Definitions-Diagnose nach der Folgekrankheiten-Statistik. Die geltenden Grenzwerte sagen ALLE nur, ab wann ein höherer Blutzucker als behandlungsbedürftig gilt. Und sie sind so gewählt, dass mit einem davon MEISTENS auch die anderen erreicht werden.

    Die Art und Weise, in der hier zum endlos wiederholten mal um einen Vorzug vom einen gegenüber dem anderen Grenzwert gefeilscht wird, hat absolut keine substanzielle Grundlage.


    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
    Bearbeitet von User am 09.11.2015 23:59:45. Grund: Korrektur
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    am 09.11.2015 23:55:41 | IP (Hash): 2139250603
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:15:14. Grund: .
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 10.11.2015 07:02:19 | IP (Hash): 1969044271
    Rainer schrieb:
    Da musst du aber sehr schlecht recherchiert haben. Die ADA, die Diabetesorganisation der USA richtet sich nach diesen Diagnosegrenzen und die Diabetesorganisationen vieler Länder haben sich der ADA angeschlossen, unter anderm auch die DDG.

    Wie bereits gesagt, ist das HbA1c auf jeden Fall sicherer als die bis 2011 genutze Nüchternglukose und für den weitaus größten Teil der Fälle ist es auch wirklich sicher.




    Das zeig mir mal bitte, nirgends wird ein Diabetes ausgeschlossen es wird nur ein Diabetes mit dem hba1c bei einem Wert über 6,5 diagnostiziert, da hast du dann nicht gut recherchiert Rainer
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 10.11.2015 20:20:14 | IP (Hash): 1538402524
    Eigentlich ist mir ziemlich egal, ob du das so glaubst oder nicht. Es wäre nicht schlecht, wenn du dir die Erklärungen von Poth und Jürgen mal durchliest und versuchst, sie zu verstehen.

    Ich möchte aber gerne verstehen, was du überhaupt willst.
    - Bist du als Diabetiker diagnostiziert? Dann wird dir niemand die Diagnose nehmen.
    - Bist du kein Diabetiker und möchtest unbedingt einer werden?
    - Oder hast du eigentlich gar nichts mit Diabetes zu tun und willst nur gerne andere Leute verunsichern?

    Wenn du befürchtest, Diabetes zu entwickeln, dann kannst dich gesund ernähren und kräftig bewegen, egal wie deine Werte sind. Damit kannst du zwar nicht jeden Diabetes verhindern, du kannst aber das Risiko erheblich senken. Andere Medikamente und Ratschläge würdest du bei Prädiabetes von deinem Arzt sowieso nicht bekommen.
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 11.11.2015 06:58:56 | IP (Hash): 2077787068
    Rainer schrieb:
    Eigentlich ist mir ziemlich egal, ob du das so glaubst oder nicht. Es wäre nicht schlecht, wenn du dir die Erklärungen von Poth und Jürgen mal durchliest und versuchst, sie zu verstehen.

    Ich möchte aber gerne verstehen, was du überhaupt willst.
    - Bist du als Diabetiker diagnostiziert? Dann wird dir niemand die Diagnose nehmen.
    - Bist du kein Diabetiker und möchtest unbedingt einer werden?
    - Oder hast du eigentlich gar nichts mit Diabetes zu tun und willst nur gerne andere Leute verunsichern?

    Wenn du befürchtest, Diabetes zu entwickeln, dann kannst dich gesund ernähren und kräftig bewegen, egal wie deine Werte sind. Damit kannst du zwar nicht jeden Diabetes verhindern, du kannst aber das Risiko erheblich senken. Andere Medikamente und Ratschläge würdest du bei Prädiabetes von deinem Arzt sowieso nicht bekommen.




    Hallo Rainer
    Das ist mir jetzt ein wenig viel, daß Du so aggressiv reagierst nur weil Du kein Gegenargument findest. Hier ging es um die Diagnose bzw. den Ausschluss von Diabetes an Hand von Zahlen wie von der DDG postuliert und dessen Sinn wenn der hba1c doch so ungenau ist. Daher weiß nich nicht was Du für schwammige Aussagen dann von Dir gibst. Das kann ich nicht ganz verstehen, daß hat alles nichts mit meiner Frage zu tun. Also irgendwie schon eigenartig was Du Dir da so zurechtschreibst wenn Du nicht weiter weißt
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 12.11.2015 12:21:11 | IP (Hash): 1078002424
    Hi Ihr lieben
    Laut meines Diabetologen sei der hba1c die sicherste Methode einen Diabetes nachzuweisen bzw. auszuschlissen. Sowohl Nüchternblutzucker als auch der OGTT seien von zu vielen Dingen beeeinflussbar die en Wert falsch positiv als auch negativ beeinflussen lassen würden.
    Sorry für meine posts aber ich habe mich hier etwas verrückt machen lassen, hoffe ihr seit mir nicht sauer Jungs :)
    Gruß Michael
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5072
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 12.11.2015 18:22:54 | IP (Hash): 1925434188
    Leser_Tino_aus_der_CH schrieb:
    .... ist jeglicher Kommentar überflüssig.


    Hallo Tino,

    das ist doch mal eine Erkenntnis, über die wir uns alle freuen können.

    Ich hätte nie gedacht, dass es dir auch mal auffältt, dass deine Kommentare völlig überflüssig sind. :lol:
    Bearbeitet von User am 16.11.2015 22:49:31. Grund: .
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    Beiträge: 44
    Mitglied seit: 16.09.2015
    am 12.11.2015 23:56:57 | IP (Hash): 1142727106
    Rainer schrieb:
    Wenn du es wirklich ernst meinst, dann kannst du deine letzte Beschimpfung auch wieder rausnehmen. Dazu musst du dich nur anmelden und bei diesem Beitrag auf "Bearbeiten" gehen. Entweder du nimmst alles raus und lässt einen leeren Beitrag stehen oder du schreibst stattdessen irgend etwas belangloses rein. Wenn du deine Beschimpfung rauslöschst, dann nehme ich bei mir natürlich das Zitat auch wieder raus.


    Es handelt sich nicht um eine Beschimpfung, sondern um eine völlig zutreffende Feststellung von Michael 74.
    Die Anleitung, wie Michael74 seine Feststellung löschen soll, wirkt peinlich.
    Zur Aussage "Wenn du deine Beschimpfung rauslöschst, dann nehme ich bei mir natürlich das Zitat auch wieder raus" ist jeglicher Kommentar überflüssig.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 13.11.2015 07:15:06 | IP (Hash): 1078002424
    Rainer schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Hallo Rainer
    Das ist mir jetzt ein wenig viel, daß Du so aggressiv reagierst nur weil Du kein Gegenargument findest. Hier ging es um die Diagnose bzw. den Ausschluss von Diabetes an Hand von Zahlen wie von der DDG postuliert und dessen Sinn wenn der hba1c doch so ungenau ist. Daher weiß nich nicht was Du für schwammige Aussagen dann von Dir gibst. Das kann ich nicht ganz verstehen, daß hat alles nichts mit meiner Frage zu tun. Also irgendwie schon eigenartig was Du Dir da so zurechtschreibst wenn Du nicht weiter weißt


    Wenn du es wirklich ernst meinst, dann kannst du deine letzte Beschimpfung auch wieder rausnehmen. Dazu musst du dich nur anmelden und bei diesem Beitrag auf "Bearbeiten" gehen. Entweder du nimmst alles raus und lässt einen leeren Beitrag stehen oder du schreibst stattdessen irgend etwas belangloses rein. Wenn du deine Beschimpfung rauslöschst, dann nehme ich bei mir natürlich das Zitat auch wieder raus.

    Schön wäre natürlich, wenn du auch meine Frage beantworten könntest. Mich würde tatsächlich interessieren, warum du so vehement gegen die DDG-Leitlinien ankämpfen wolltest. In welcher Weise bist du davon betroffen?

    Rainer




    Hallo Rainer
    Sorry aber ich sehe in diesem Satz nicht ansatzweise eine Beleidigung und kann ihn daher auch nicht löschen. Du hast da wirklich nicht auf meine Frage geantwortet gehabt und das habe ich in dem Satz nur wiedergegeben.
    Gegenüber den Richtlinien der DDG habe ich das Problem mit dem hba1c, daß es hier offensichtlich viele Personen gibt deren hba1c sich um 5 bewegt, sie aber mit anderen Diagnosekritererien Diabetiker sind. Da kann ich nicht verstehen weswegen dann so ein ungenaues Werkzeug wie der hba1c Vwerwendung findet wobei wohl nach Expertenmeinung Glukose genauer ist.
    Gruß Michael
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 200
    Mitglied seit: 01.01.2014
    am 13.11.2015 11:37:21 | IP (Hash): 2052347032
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:15:44. Grund: .
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 13.11.2015 12:54:01 | IP (Hash): 987601344
    Poth schrieb:
    Der Hba1c ist nur dann "ungenau" wenn man ihn als das einzigste Diagnosekriterium bzw. als den einzigen Laborwert ansieht - Wenn man, egal um welche Krankheit es geht, aber immer nur einen Blutwert ansieht, dann kann man immer auf dem Holzweg sein!

    Wie bereits geschrieben zieht ein (Haus)Arzt aus der Krankengeschichte, der Familienanamnse u./od. dem (ganzen!) Blutbild Rückschlüsse u. entscheidet daraufhin ob er eine weitere Diagnostik für nötig hält bzw. ggf. noch weitere Blutwerte nachfordert od. nicht.
    Da der Hba1c weder zum kleinen noch zum großen Blutbild gehört, muss ein Arzt, wenn er den Hba1c bestimmen lässt, also bereits einen Verdacht bzw. ggf. aufgrund der Familienanamnese eine Vermutung in Richtung Insulinresistenz/Diabetes haben... u. dann wird er i.d.R. sowieso den Nüchternblutzucker mitbestimmen lassen.

    Wenn die Diagnose (Insulinresistenz, Diabetes Typ XYZ) einmal gestellt ist, dient er nur noch zur Beurteilung des Therapieerfolges.

    Poth, bitte....wenn Du die Leitlinien der DDG nicht richtig liest wäre es freundlich Dich nicht dazu zu äusseren. Dort steht daß der hba1c als alleiniges Diagnosemittel einzusetzen ist und nur wenn der Wert zwischen 5,7 und 6,5 liegt die Glukose zusätzlich bestimmt werden soll. Bitte lese doch bevor Du schreibst, dass bringt ne Menge :)

    Signatur.: Da der Betreiber meine IP für jeden zugänglich macht, habe ich mich entschlossen meine tatsächliche IP zu verschleiern!

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    am 13.11.2015 15:15:46 | IP (Hash): 1449209116
    Ich habe ja verkündet, daß ich nichts mehr schreiben werde, aber das hier muß ich noch los werden:

    Warum laßt ihr euch alle immer wieder in diese absolut sinnlose Diskussion über den Langzeitwert treiben? Das Thema wird doch nur künstlich am Leben erhalten. Wir wissen doch alle, daß es in der Realität keinerlei Relevanz hat und im Grunde nichts weiter ist als ein Kampf um eine Theorie.
    Wer das Thema hier immer wieder zur Sprache bringt, ist ja auch kein Geheimnis - laßt sie doch endlich mal auflaufen!