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  • Michael74

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    am 06.11.2015 16:57:47 | IP (Hash): 517098674
    Hallo liebes Forum
    Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. Ich bin diese Woche wenn man so sagen darf überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag und einem hba1c von 5,3..... Der Diabetologe meinte daß er es noch nie erlebt hätte das jemand mit einem solch niedrigem Wert Diabetes hätte. Nun würde mich mal interessieren welchen Wert andere Betroffene hatten als sie zum Diabetiker gekürt wurden und in wie weit ich diesen Wert noch herunterbekommen kann.
    Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich Michaela heißt :)
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    am 06.11.2015 18:18:32 | IP (Hash): 1936346301
    Michael74 schrieb:
    Hallo liebes Forum
    Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. Ich bin diese Woche wenn man so sagen darf überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag und einem hba1c von 5,3..... Der Diabetologe meinte daß er es noch nie erlebt hätte das jemand mit einem solch niedrigem Wert Diabetes hätte. Nun würde mich mal interessieren welchen Wert andere Betroffene hatten als sie zum Diabetiker gekürt wurden und in wie weit ich diesen Wert noch herunterbekommen kann.
    Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich Michaela heißt :)



    Das wundert mich nicht, daß der Diabetologe so etwas noch nie erlebt hat, schließlich ist es - rein logisch betrachtet - unmöglich. Obwohl in letzter Zeit eine Art Epidemie diesbezüglich ausgebrochen zu sein scheint.
    Meinen Wert kann ich dir leider nicht sagen, es ist zu lange her und ich denke, Langzeitwerte wurden damals noch nicht gemessen.
    Wie du deine Werte in den Griff kriegst, sollte dir dein Diabetologe sagen. Eine umfassende Beratung würde den Rahmen des Forums sprengen und mit ein paar HInweisen ist dir nicht gedient.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 06.11.2015 18:34:19 | IP (Hash): 517098674
    EH schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Hallo liebes Forum
    Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. Ich bin diese Woche wenn man so sagen darf überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag und einem hba1c von 5,3..... Der Diabetologe meinte daß er es noch nie erlebt hätte das jemand mit einem solch niedrigem Wert Diabetes hätte. Nun würde mich mal interessieren welchen Wert andere Betroffene hatten als sie zum Diabetiker gekürt wurden und in wie weit ich diesen Wert noch herunterbekommen kann.
    Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich Michaela heißt :)



    Das wundert mich nicht, daß der Diabetologe so etwas noch nie erlebt hat, schließlich ist es - rein logisch betrachtet - unmöglich. Obwohl in letzter Zeit eine Art Epidemie diesbezüglich ausgebrochen zu sein scheint.
    Meinen Wert kann ich dir leider nicht sagen, es ist zu lange her und ich denke, Langzeitwerte wurden damals noch nicht gemessen.
    Wie du deine Werte in den Griff kriegst, sollte dir dein Diabetologe sagen. Eine umfassende Beratung würde den Rahmen des Forums sprengen und mit ein paar HInweisen ist dir nicht gedient.




    Hi EH trotzdem danke für deine mail. Ich weiss halt nicht so ganz was ich damit anfangen soll wenn ein Arzt sagt, ich habe sowas noch nie erlebt aber dann letztendlich doch die Diagnose Diabetes dabei rausspringt :(.........daher würde mich interessieren ob das halt wirklich aussergewöhnlich ist.
    Dir noch nen schönen abend
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    am 06.11.2015 19:29:03 | IP (Hash): 1936346301
    Hallo Michaela,
    vielleicht wird dir die Sache klarer, wenn du bedenkst, daß der Langzeitwert nichts weiter als der Durchscnitt aller BZ Werte der vergangenen drei Monate ist. Den gemessenen Morgenwert (der ja extrem hoch ist) kann der Arzt nicht einfach ignorieren, also muß er zuerst mal vom "worst case" ausgehen, d.h. von einem Diabetes. Möglicherweise ist der Morgenwert ein Meßfehler oder aber der Langzeitwert ist nicht richtig.
    Ich denke, daß du wohl ab sofort deine Werte messen und notieren solltest, dann wird sich ja zeigen, wo der Fehler liegen muß. Irgendetwas kann da nicht stimmen.
    Wie bist du denn mit deinem Arzt verblieben?
    Ich wünsch dir auch einen angenehmen Abend.
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    am 07.11.2015 11:39:45 | IP (Hash): 431036367
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:14:05. Grund: .
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    am 07.11.2015 11:59:48 | IP (Hash): 1936346301
    Ich hab so meine Zweifel, daß ein NBZ von 200 für eine frühe Diagnose des Diabetes spricht.

    Au0erdem wüßte ich gerne, welche Ursachen ein niedriger Langzeitwert bei hohen gemessenen BZ Werten haben könnte. Es wird zwar immer behauptet, daß das so sei, aber eine überzeugende Darstellung hab ich bis jetzt nicht gefunden.
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    am 08.11.2015 16:10:25 | IP (Hash): 170873150
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    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:14:41. Grund: .
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    am 09.11.2015 10:08:20 | IP (Hash): 1955336176
    Poth schrieb:

    Im Eingangspost ist die Rede von "überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag..." Ich denke also das es sich hier eher um den 2 Stunden-Wert u. nicht den NBZ handelt.

    Es gibt div. Erkankungen die einen "Einfluss" auf den Hba1c haben - Siehe Stellungnahme der DDG (Seite 4) http://www.diabetesde.org/fileadmin/users/Patientenseite/PDFs_und_TEXTE/Stellungnahmen_Positionspapiere/2010/diabetesDE_DDG_Stellungnahme_HbA1c_Biomarker_10.2010.pdf

    Wie beschreibt man sowas?!
    Stell dir eine Ameisenstraße vor an dessen Ende du die Ameisen zählst. Du hast 500 gezählt, aber nicht festgestellt das irgendwo ne Amsel hockt u. die Ameisen von der Ameisenstraße pickt u. frisst.

    MfG Poth



    Hallo Poth,
    Stimmt, vom NBZ war nicht die Rede. Keine Ahnung wie ich darauf gekommen bin.

    Vielen Dank für den Link. Jetzt leuchtet es mir ein, daß es Gründe gibt, warum trotz niedrigem Langzeitwert ein Diabetes vorliegen kann. Offenbar ist es wohl meist das Hämoglobin, das in irgendeiner Weise nicht der Norm entspricht. Daß so etwas schwer zu diagnostizieren ist, leuchtet ein, andererseits dürfte es kaum in der Häufigkeit vorkommen, wie von Purea-Sturmbiené behauptet wird. Sie hat es ja immer so dargestellt als sei espraktisch die Regel und das konnte ich nicht nachvollziehen.

    Ich wollte dir auf jeden Fall noch antworten, aber ich werde hier nichts mehr schreiben. Die Willkür, mit der plötzlich meine IP Adresse angegeben wird und die fehlende Transparenz im Forum haben mich dazu bewogen. Plötzliche Löschungen von Beiträgen und Sprerrung von Usern ohne jeden Kommentar sind nicht das, was ich in einem Forum haben möchte.
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  • Michael74

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    am 09.11.2015 11:21:55 | IP (Hash): 1969044271
    Also übersetze ich mal so, daß da hba1c der unsicherste Weg in der Diagnose ist. Ich verstehe dann wirklich nicht warum er dazu genommen wurde :(
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    am 09.11.2015 12:44:57 | IP (Hash): 1158662189
    Michael74 schrieb:
    Also übersetze ich mal so, daß da hba1c der unsicherste Weg in der Diagnose ist. Ich verstehe dann wirklich nicht warum er dazu genommen wurde :(

    Deine Übersetzung ist falsch. Die Nüchternglukose als vorher standardmäßig am häufigsten genutzte Suchmethode war wesentlich unsicherer.
  • Michael74

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    am 09.11.2015 15:10:17 | IP (Hash): 1969044271
    Also eigentlich doch ne sichere Geschichte, Rainer?
  • Michael74

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    am 09.11.2015 18:21:45 | IP (Hash): 1969044271
    Soweit ich mich jetzt im Internet schlau gemacht habe, ist Deiuschland das einzige Land wo der hba1c zum Ausschluß eines Diabetes genutzt wird. Ansonsten wird er in den anderen Ländern nur angewandt um ab 6,5 einen Diabetes zu diagnostizieren.
    Für Werte darunter wird aber kein Diabetes ausgeschlossen.
    Warum macht die DDG das dann wenns andere Länder nicht machen?

    Gruß Michael
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    am 09.11.2015 22:22:35 | IP (Hash): 47705534
    Da musst du aber sehr schlecht recherchiert haben. Die ADA, die Diabetesorganisation der USA richtet sich nach diesen Diagnosegrenzen und die Diabetesorganisationen vieler Länder haben sich der ADA angeschlossen, unter anderm auch die DDG.

    Wie bereits gesagt, ist das HbA1c auf jeden Fall sicherer als die bis 2011 genutze Nüchternglukose und für den weitaus größten Teil der Fälle ist es auch wirklich sicher.

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    am 09.11.2015 23:52:17 | IP (Hash): 250429488
    Es gibt keine einzige organische Auffälligkeit, die direkt an einen der Diagnose-Grenzwerte gekoppelt wäre. Mit 10-20% drunter oder drüber würde sich bei der weit überwiegenden Mehrzahl der damit dann diagnosereifen Personen kein organischer Unterschied zur weit überwiegenden Mehrzahl der nach dem gegenwärtigen Standard diagnostizierten nachweisen lassen.

    Die Diagnose Diabetes ist eine Definitions-Diagnose nach der Folgekrankheiten-Statistik. Die geltenden Grenzwerte sagen ALLE nur, ab wann ein höherer Blutzucker als behandlungsbedürftig gilt. Und sie sind so gewählt, dass mit einem davon MEISTENS auch die anderen erreicht werden.

    Die Art und Weise, in der hier zum endlos wiederholten mal um einen Vorzug vom einen gegenüber dem anderen Grenzwert gefeilscht wird, hat absolut keine substanzielle Grundlage.


    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
    Bearbeitet von User am 09.11.2015 23:59:45. Grund: Korrektur
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    am 09.11.2015 23:55:41 | IP (Hash): 2139250603
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:15:14. Grund: .
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 10.11.2015 07:02:19 | IP (Hash): 1969044271
    Rainer schrieb:
    Da musst du aber sehr schlecht recherchiert haben. Die ADA, die Diabetesorganisation der USA richtet sich nach diesen Diagnosegrenzen und die Diabetesorganisationen vieler Länder haben sich der ADA angeschlossen, unter anderm auch die DDG.

    Wie bereits gesagt, ist das HbA1c auf jeden Fall sicherer als die bis 2011 genutze Nüchternglukose und für den weitaus größten Teil der Fälle ist es auch wirklich sicher.




    Das zeig mir mal bitte, nirgends wird ein Diabetes ausgeschlossen es wird nur ein Diabetes mit dem hba1c bei einem Wert über 6,5 diagnostiziert, da hast du dann nicht gut recherchiert Rainer
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 10.11.2015 20:20:14 | IP (Hash): 1538402524
    Eigentlich ist mir ziemlich egal, ob du das so glaubst oder nicht. Es wäre nicht schlecht, wenn du dir die Erklärungen von Poth und Jürgen mal durchliest und versuchst, sie zu verstehen.

    Ich möchte aber gerne verstehen, was du überhaupt willst.
    - Bist du als Diabetiker diagnostiziert? Dann wird dir niemand die Diagnose nehmen.
    - Bist du kein Diabetiker und möchtest unbedingt einer werden?
    - Oder hast du eigentlich gar nichts mit Diabetes zu tun und willst nur gerne andere Leute verunsichern?

    Wenn du befürchtest, Diabetes zu entwickeln, dann kannst dich gesund ernähren und kräftig bewegen, egal wie deine Werte sind. Damit kannst du zwar nicht jeden Diabetes verhindern, du kannst aber das Risiko erheblich senken. Andere Medikamente und Ratschläge würdest du bei Prädiabetes von deinem Arzt sowieso nicht bekommen.
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 11.11.2015 06:58:56 | IP (Hash): 2077787068
    Rainer schrieb:
    Eigentlich ist mir ziemlich egal, ob du das so glaubst oder nicht. Es wäre nicht schlecht, wenn du dir die Erklärungen von Poth und Jürgen mal durchliest und versuchst, sie zu verstehen.

    Ich möchte aber gerne verstehen, was du überhaupt willst.
    - Bist du als Diabetiker diagnostiziert? Dann wird dir niemand die Diagnose nehmen.
    - Bist du kein Diabetiker und möchtest unbedingt einer werden?
    - Oder hast du eigentlich gar nichts mit Diabetes zu tun und willst nur gerne andere Leute verunsichern?

    Wenn du befürchtest, Diabetes zu entwickeln, dann kannst dich gesund ernähren und kräftig bewegen, egal wie deine Werte sind. Damit kannst du zwar nicht jeden Diabetes verhindern, du kannst aber das Risiko erheblich senken. Andere Medikamente und Ratschläge würdest du bei Prädiabetes von deinem Arzt sowieso nicht bekommen.




    Hallo Rainer
    Das ist mir jetzt ein wenig viel, daß Du so aggressiv reagierst nur weil Du kein Gegenargument findest. Hier ging es um die Diagnose bzw. den Ausschluss von Diabetes an Hand von Zahlen wie von der DDG postuliert und dessen Sinn wenn der hba1c doch so ungenau ist. Daher weiß nich nicht was Du für schwammige Aussagen dann von Dir gibst. Das kann ich nicht ganz verstehen, daß hat alles nichts mit meiner Frage zu tun. Also irgendwie schon eigenartig was Du Dir da so zurechtschreibst wenn Du nicht weiter weißt
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 12.11.2015 12:21:11 | IP (Hash): 1078002424
    Hi Ihr lieben
    Laut meines Diabetologen sei der hba1c die sicherste Methode einen Diabetes nachzuweisen bzw. auszuschlissen. Sowohl Nüchternblutzucker als auch der OGTT seien von zu vielen Dingen beeeinflussbar die en Wert falsch positiv als auch negativ beeinflussen lassen würden.
    Sorry für meine posts aber ich habe mich hier etwas verrückt machen lassen, hoffe ihr seit mir nicht sauer Jungs :)
    Gruß Michael
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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 12.11.2015 18:22:54 | IP (Hash): 1925434188
    Leser_Tino_aus_der_CH schrieb:
    .... ist jeglicher Kommentar überflüssig.


    Hallo Tino,

    das ist doch mal eine Erkenntnis, über die wir uns alle freuen können.

    Ich hätte nie gedacht, dass es dir auch mal auffältt, dass deine Kommentare völlig überflüssig sind. :lol:
    Bearbeitet von User am 16.11.2015 22:49:31. Grund: .
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    am 12.11.2015 23:56:57 | IP (Hash): 1142727106
    Rainer schrieb:
    Wenn du es wirklich ernst meinst, dann kannst du deine letzte Beschimpfung auch wieder rausnehmen. Dazu musst du dich nur anmelden und bei diesem Beitrag auf "Bearbeiten" gehen. Entweder du nimmst alles raus und lässt einen leeren Beitrag stehen oder du schreibst stattdessen irgend etwas belangloses rein. Wenn du deine Beschimpfung rauslöschst, dann nehme ich bei mir natürlich das Zitat auch wieder raus.


    Es handelt sich nicht um eine Beschimpfung, sondern um eine völlig zutreffende Feststellung von Michael 74.
    Die Anleitung, wie Michael74 seine Feststellung löschen soll, wirkt peinlich.
    Zur Aussage "Wenn du deine Beschimpfung rauslöschst, dann nehme ich bei mir natürlich das Zitat auch wieder raus" ist jeglicher Kommentar überflüssig.
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 13.11.2015 07:15:06 | IP (Hash): 1078002424
    Rainer schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Hallo Rainer
    Das ist mir jetzt ein wenig viel, daß Du so aggressiv reagierst nur weil Du kein Gegenargument findest. Hier ging es um die Diagnose bzw. den Ausschluss von Diabetes an Hand von Zahlen wie von der DDG postuliert und dessen Sinn wenn der hba1c doch so ungenau ist. Daher weiß nich nicht was Du für schwammige Aussagen dann von Dir gibst. Das kann ich nicht ganz verstehen, daß hat alles nichts mit meiner Frage zu tun. Also irgendwie schon eigenartig was Du Dir da so zurechtschreibst wenn Du nicht weiter weißt


    Wenn du es wirklich ernst meinst, dann kannst du deine letzte Beschimpfung auch wieder rausnehmen. Dazu musst du dich nur anmelden und bei diesem Beitrag auf "Bearbeiten" gehen. Entweder du nimmst alles raus und lässt einen leeren Beitrag stehen oder du schreibst stattdessen irgend etwas belangloses rein. Wenn du deine Beschimpfung rauslöschst, dann nehme ich bei mir natürlich das Zitat auch wieder raus.

    Schön wäre natürlich, wenn du auch meine Frage beantworten könntest. Mich würde tatsächlich interessieren, warum du so vehement gegen die DDG-Leitlinien ankämpfen wolltest. In welcher Weise bist du davon betroffen?

    Rainer




    Hallo Rainer
    Sorry aber ich sehe in diesem Satz nicht ansatzweise eine Beleidigung und kann ihn daher auch nicht löschen. Du hast da wirklich nicht auf meine Frage geantwortet gehabt und das habe ich in dem Satz nur wiedergegeben.
    Gegenüber den Richtlinien der DDG habe ich das Problem mit dem hba1c, daß es hier offensichtlich viele Personen gibt deren hba1c sich um 5 bewegt, sie aber mit anderen Diagnosekritererien Diabetiker sind. Da kann ich nicht verstehen weswegen dann so ein ungenaues Werkzeug wie der hba1c Vwerwendung findet wobei wohl nach Expertenmeinung Glukose genauer ist.
    Gruß Michael
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 13.11.2015 11:37:21 | IP (Hash): 2052347032
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:15:44. Grund: .
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 13.11.2015 12:54:01 | IP (Hash): 987601344
    Poth schrieb:
    Der Hba1c ist nur dann "ungenau" wenn man ihn als das einzigste Diagnosekriterium bzw. als den einzigen Laborwert ansieht - Wenn man, egal um welche Krankheit es geht, aber immer nur einen Blutwert ansieht, dann kann man immer auf dem Holzweg sein!

    Wie bereits geschrieben zieht ein (Haus)Arzt aus der Krankengeschichte, der Familienanamnse u./od. dem (ganzen!) Blutbild Rückschlüsse u. entscheidet daraufhin ob er eine weitere Diagnostik für nötig hält bzw. ggf. noch weitere Blutwerte nachfordert od. nicht.
    Da der Hba1c weder zum kleinen noch zum großen Blutbild gehört, muss ein Arzt, wenn er den Hba1c bestimmen lässt, also bereits einen Verdacht bzw. ggf. aufgrund der Familienanamnese eine Vermutung in Richtung Insulinresistenz/Diabetes haben... u. dann wird er i.d.R. sowieso den Nüchternblutzucker mitbestimmen lassen.

    Wenn die Diagnose (Insulinresistenz, Diabetes Typ XYZ) einmal gestellt ist, dient er nur noch zur Beurteilung des Therapieerfolges.

    Poth, bitte....wenn Du die Leitlinien der DDG nicht richtig liest wäre es freundlich Dich nicht dazu zu äusseren. Dort steht daß der hba1c als alleiniges Diagnosemittel einzusetzen ist und nur wenn der Wert zwischen 5,7 und 6,5 liegt die Glukose zusätzlich bestimmt werden soll. Bitte lese doch bevor Du schreibst, dass bringt ne Menge :)

    Signatur.: Da der Betreiber meine IP für jeden zugänglich macht, habe ich mich entschlossen meine tatsächliche IP zu verschleiern!

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    am 13.11.2015 15:15:46 | IP (Hash): 1449209116
    Ich habe ja verkündet, daß ich nichts mehr schreiben werde, aber das hier muß ich noch los werden:

    Warum laßt ihr euch alle immer wieder in diese absolut sinnlose Diskussion über den Langzeitwert treiben? Das Thema wird doch nur künstlich am Leben erhalten. Wir wissen doch alle, daß es in der Realität keinerlei Relevanz hat und im Grunde nichts weiter ist als ein Kampf um eine Theorie.
    Wer das Thema hier immer wieder zur Sprache bringt, ist ja auch kein Geheimnis - laßt sie doch endlich mal auflaufen!
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    am 13.11.2015 16:12:49 | IP (Hash): 1396594337
    Es ist schade, wenn du uns verlassen wilst, springe über deinen Schatten.
    Und bleibe einfach hier
    Gruss Wolle
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    am 13.11.2015 16:18:31 | IP (Hash): 1449209116
    Wolle schrieb:
    Es ist schade, wenn du uns verlassen wilst, springe über deinen Schatten.
    Und bleibe einfach hier
    Gruss Wolle



    Ich bleibe ja, ich schreibe bloß nicht mehr, weil ich die Geschichte mit der IP-Adresse unverschämt finde.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 13.11.2015 17:09:59 | IP (Hash): 987601344
    EH schrieb:
    Ich habe ja verkündet, daß ich nichts mehr schreiben werde, aber das hier muß ich noch los werden:

    Warum laßt ihr euch alle immer wieder in diese absolut sinnlose Diskussion über den Langzeitwert treiben? Das Thema wird doch nur künstlich am Leben erhalten. Wir wissen doch alle, daß es in der Realität keinerlei Relevanz hat und im Grunde nichts weiter ist als ein Kampf um eine Theorie.
    Wer das Thema hier immer wieder zur Sprache bringt, ist ja auch kein Geheimnis - laßt sie doch endlich mal auflaufen!





    weshalb theorie es ist eine praxisempfehlung?
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    am 13.11.2015 19:35:19 | IP (Hash): 1991601772
    @Michaela
    Wenn einem werdenden Typ1 schon 50% der normalen Menge an Beta-Zellen fehlen, produziert der noch immer völlig gesunde Blutzucker-Werte. Also nen gesunden Nüchternwert unter 100mg/dl, nen gesunden HBA1c unter 5,7% und nen gesunden 2Stunden OGT, nicht nur unter 140, sondern in aller Regel auch unter 100.

    Vielleicht erklärst Du uns einfach mal an diesem Beispiel, mit welchem Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?


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    am 13.11.2015 19:40:58 | IP (Hash): 676536316
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 02:16:07. Grund: .
  • Michael74

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    am 14.11.2015 08:32:46 | IP (Hash): 987601344
    www.synlab.de/.../fi.../meldung_219_hba1c_nuechterblutzucker.pdf
    Du bist schon in der Lage verständlich zu lesen oder?
    Primäres Diagnostikum: Als erstes angewendet, danach kommen je nach Ergebniss weitere Tests dazu was heisst das?
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 08:34:54 | IP (Hash): 987601344
    hjt_Jürgen schrieb:
    @Michaela
    Wenn einem werdenden Typ1 schon 50% der normalen Menge an Beta-Zellen fehlen, produziert der noch immer völlig gesunde Blutzucker-Werte. Also nen gesunden Nüchternwert unter 100mg/dl, nen gesunden HBA1c unter 5,7% und nen gesunden 2Stunden OGT, nicht nur unter 140, sondern in aller Regel auch unter 100.

    Vielleicht erklärst Du uns einfach mal an diesem Beispiel, mit welchem Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?


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    Hallo Jürgen, heisst das das bei einem ogtt unter 140 ein nüchternzucker unter 100 und ein hba1c unter 5,7 zu erwarten ist, bzw. umgekehrt also so dass eigentlich keiner von den anderen erhöht ist wenn einer anderen darunter liegt?Gruß
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    am 14.11.2015 10:00:07 | IP (Hash): 398377084
    Das heißt, dass ALLE Diagnose-Werte noch VÖLLIG gesund anzeigen können, während die Entwicklung zum Diabetes schon sehr weit fortgeschritten ist.

    Vielleicht erklärst Du uns einfach mal an diesem Beispiel, mit welchem Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 10:26:51 | IP (Hash): 1546714662
    hjt_Jürgen schrieb:
    Das heißt, dass ALLE Diagnose-Werte noch VÖLLIG gesund anzeigen können, während die Entwicklung zum Diabetes schon sehr weit fortgeschritten ist.

    Vielleicht erklärst Du uns einfach mal an diesem Beispiel, mit welchem Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?

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    Du hast ein unglaubliches Händchen Fragen nicht zu beantworten sondern was ganz anderes zu schreiben. Nach Deiner Antwort eben hat doch niemand gefragt dann hätte die Antwort auch folgende sein können : Ja im Winter werden Haselnüsse saurer schmecken !
    Gruß

    folgendes Zitat stammt von Dir Jürgen:
    http://www.onmeda.de/forum/diabetes/1725401-hba1c-zur-diagnose
    12.11.2013, 15:51
    Re: Hba1c zur Diagnose

    Noch einmal: HBA1c 5,7 sagt, dass 5,7% aller roten Blutkörperchen einen bleibenden Glukose-Anhänger haben. Der Anhänger bleibt, wenn das Blutkörperchen etwa 3-4 Stunden der dafür passenden Glukose-Dichte im Blut ausgesetzt war.

    Bei HBA1c 5,7 ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass der Nüchtern-BZ am Morgen unter dem Diagnose-Grenzwert von 125mg/dl bleibt, denn damit würden deutlich mehr Stunden mit ausreichender Glukose-Dichte für einen höheren HBA1c-Wert anfallen.

    Und bei HBA1c 5,7 lässt sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen, dass bei einem oralen Glukosetoleranz Test (oGTT) nach 2 Stunden mehr als 200mg/dl stehen bleiben. Denn die Glukose-Testmenge entspricht der üblichen Mahlzeiten-Menge an KHs=Glukose, und wenn der Blutzucker nach jeder Mahlzeit so lange so hoch bleiben würde, würde das einen weit höheren HBA1c-Wert bedeuten.
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    am 14.11.2015 12:52:57 | IP (Hash): 398377084
    Danke für's Zitat. Ich stehe nach wie vor dazu und denke noch immer, dass auf die weit überwiegende Zahl aller Fälle zutreffen wird, was ich da geschrieben hab.
    Auch auf werdende Typ1, wenn sie schon über die Hälfte ihrer Betas verloren haben, und ähnlich fortgeschritten ist dann wahrscheinlich auch die organische Entwicklung zum Typ2:
    Wenn diese Werte im Rahmen einer Entwicklung zum Diabetes in welcher Reihenfolge auch immer überschritten werden, ist diese Entwicklung in jedem Fall schon weit fortgeschritten.

    Das heißt, dass man die Entwicklung zum Diabetes auch dann nicht an ihrem Anfang entdecken kann, wenn man den Wert, der als erster die Gesund-Grenze überschreitet, just bei diesem ersten Überschreiten entdeckt.
    Und noch weiter fortgeschritten ist die Entwicklung dann beim Überschreiten eines der Diagnose-Grenzwerte zum Diabetes.

    Und wo es mithin bezogen auf den Stand der Entwicklung zum Diabetes und auf die anschließende Behandlung praktisch keinen Unterschied machen kann, welcher Diagnose-Grenzwert als erster überschritten wird, will ich gerne noch mal um Deine Erklärung bitten, mit welchem konkreten Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?


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  • Michael74

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    am 14.11.2015 16:04:03 | IP (Hash): 1546714662
    hjt_Jürgen schrieb:
    Danke für's Zitat. Ich stehe nach wie vor dazu und denke noch immer, dass auf die weit überwiegende Zahl aller Fälle zutreffen wird, was ich da geschrieben hab.
    Auch auf werdende Typ1, wenn sie schon über die Hälfte ihrer Betas verloren haben, und ähnlich fortgeschritten ist dann wahrscheinlich auch die organische Entwicklung zum Typ2:
    Wenn diese Werte im Rahmen einer Entwicklung zum Diabetes in welcher Reihenfolge auch immer überschritten werden, ist diese Entwicklung in jedem Fall schon weit fortgeschritten.

    Das heißt, dass man die Entwicklung zum Diabetes auch dann nicht an ihrem Anfang entdecken kann, wenn man den Wert, der als erster die Gesund-Grenze überschreitet, just bei diesem ersten Überschreiten entdeckt.
    Und noch weiter fortgeschritten ist die Entwicklung dann beim Überschreiten eines der Diagnose-Grenzwerte zum Diabetes.

    Und wo es mithin bezogen auf den Stand der Entwicklung zum Diabetes und auf die anschließende Behandlung praktisch keinen Unterschied machen kann, welcher Diagnose-Grenzwert als erster überschritten wird, will ich gerne noch mal um Deine Erklärung bitten, mit welchem konkreten Ziel Du hier um welchen Diagnosewert streiten willst?


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    weil die ddg schreibt dass bei einem hba1c unter 5,7 ein diabetes ausgeschlossen ist und du ja sagst das es das nicht ist
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    am 14.11.2015 16:23:34 | IP (Hash): 398377084
    Das ist ein Missverständnis, dem ich auch mal aufgesessen war, sogar bestimmt für mehr als 10 Jahre:

    Laienhaft setzen wir die Entwicklung zum Diabetes mit dem Diabetes gleich.

    Aber auch im einfachsten Fall, in dem man mit den heutigen Mitteln die erheblich verringerte Menge an Beta-Zellen eindeutig nachweisen kann, gilt mit der Verringerung erst dann der Diabetes, wenn wenigstens einer der für die Diagnose definierten Grenzwerte überschritten wird.


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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 17:07:50 | IP (Hash): 1546714662
    hjt_Jürgen schrieb:
    Das ist ein Missverständnis, dem ich auch mal aufgesessen war, sogar bestimmt für mehr als 10 Jahre:

    Laienhaft setzen wir die Entwicklung zum Diabetes mit dem Diabetes gleich.

    Aber auch im einfachsten Fall, in dem man mit den heutigen Mitteln die erheblich verringerte Menge an Beta-Zellen eindeutig nachweisen kann, gilt mit der Verringerung erst dann der Diabetes, wenn wenigstens einer der für die Diagnose definierten Grenzwerte überschritten wird.


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    Sorry Jürgen, ich finde es schon sehr anmaßend von Dir das Du Dich über die DDG stellst die einen Diabetes bei Werten unter 5, 7 ausschliesst. Ich glaube da lieber den weltweiten Experten die dies so sehen das der hba1c dies ausschliesst, da du das anders siehst würde ich Dir raten Dich mit der DDG außeinander zusetzen und Ihnen mitteilen daß Du dies als nicht richtig ansiehst.
    Gruß Michael
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    am 14.11.2015 17:13:42 | IP (Hash): 398377084
    Der Bereich der Entwicklung zum Diabetes ist diagnosetechnisch bis zum Überschreiten eines Diagnose-Grenzwertes kein Diabetes, sondern gesund. Womit soll ich da der DDG widersprochen haben?


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    Bearbeitet von User am 14.11.2015 17:22:30. Grund: Ergänzung
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 14.11.2015 18:27:57 | IP (Hash): 1546714662
    hjt_Jürgen schrieb:
    Der Bereich der Entwicklung zum Diabetes ist diagnosetechnisch bis zum Überschreiten eines Diagnose-Grenzwertes kein Diabetes, sondern gesund. Womit soll ich da der DDG widersprochen haben?


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    Ich finde es anmaßend das du den hba1c so in frage stellst und erklärst das ein diabetes mit unter 5,7 nicht ausgeschlossen werden kann wobei die fachverbände anderer länder wie zB die schweiz sogar unter dem wert 5,7 einen prädiabetes als ausgeschlossen halten.
    Warum schätzt du den nüchternblutzucker bzw. den ogtt als genauer ein im vergleich zum hba1c?
  • Michael74

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    am 15.11.2015 11:09:37 | IP (Hash): 1695997161
    Fände es wirklich klasse Jürgen wenn Du es akzeptieren würdest das bei werten unter 5,7 ein diabetes ausgeschlossen ist.
  • Michael74

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    am 16.11.2015 17:30:53 | IP (Hash): 1122069270
    War heute beim Diabetologen und der schliesst trotz des hohen ogtt ergebnisses wegen des hba1c von 5,2 einen diabetes aus........wie sollte ich weiter vorgehen?
    Gruß Michaela
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    am 16.11.2015 19:14:49 | IP (Hash): 71653427
    Michael74 schrieb:
    War heute beim Diabetologen und der schliesst trotz des hohen ogtt ergebnisses wegen des hba1c von 5,2 einen diabetes aus........wie sollte ich weiter vorgehen?
    Gruß Michaela



    Hallo Michaela,
    ich kann Dir nur den Rat geben "Ruhe bewaren" und jedes Jahr einmal zum Doc. und den
    Hba1c kontrolieren lassen.

    Viele Grüße Wolle
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 16.11.2015 23:23:18 | IP (Hash): 1049315128
    Hallo Michaela,

    "Ruhe bewahren" ist eine sehr guter Rat. Ich würde dir das gleiche empfehlen. Weil ich aber langsam mitbekommen habe, dass Ruhe nicht dein Ding ist, kommen hier erst mal die anderen Vorschläge:

    - Halte deinem Diabetologen aus der NVL Diabetes (http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Evidenzbasierte_Leitlinien/NVL_Therapie_DM2_lang_Aug_13_geae_Nov_2014.pdf) die Seite 31 unter die Nase und fordere dein Recht.
    - Suche dir einen anderen Diabetologen, welcher alle Diagnosekriterien anerkennt.
    - Gehe am besten mit deinem HA die Liste der möglichen Ursachen für ein falsch niedriges HbA1c durch (etwa von hier http://www.gesundheits-lexikon.com/Labormedizin-Labordiagnostik/Glukosestoffwechsel/HbA1c.html) und überlege, ob irgend etwas davon für dich zutreffen könnte. Eine ganz harmlose Ursache wäre z.B. eine Blutspende oder ein anderer großer Blutverlust in den letzen Monaten. Eventuell kommt ja doch etwas von den nicht so harmlosen Ursachen (Nieren, Leber) in Frage und sollte zumindest geprüft werden.

    Und jetzt das Plädoyer zum "Ruhe bewahren".
    Klar ist, dass du eine gestörte BZ-Automtik hast. Selbst wenn dein oGTT noch so sehr negativ beeinflusst sein sollte, würdest du mit einem intakten Stoffwechsel nie auf einen so hohen 2h-Wert kommen. Du weißt nur nicht, ob du Prädiabetes (IGT) oder bereits Diabetes hast. Aber würde dir diese Unterscheidung etwas bringen? In beiden Fällen bekommst du von deinem Arzt lediglich die Empfehlung für gesundes Essen und Bewegung und die Aufforderung zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen. Mache doch einfach genau das. Wenn du es besonders gut machen willst, dann besorge dir ein BZ-Messgerät und beobachte deinen BZ nach den Mahlzeiten. Ohne die Diabetesdiagnose entgehen dir vielleicht die 50 Streifen, die du auf Rezept bekommen könntest. Aber denen brauchst du nicht so doll nachzutrauern. Wenn du ernsthaft misst, dann kommst du damit sowieso nicht allzu weit. Versuche dein Essen so auszuwählen, dass du den BZ möglichst gesund (nach 1 Stunde möglichst unter 140 und nach 2 Stunden unter 120) halten kannst. Damit und mit regelmäßiger Bewegung hast du gute Chancen, den Diabetes oder Prädiabetes gut im Griff zu behalten. Das klappt allerdings nicht bei jedem Diabetes. Bei der BZ-Selbstkontrolle würdest du aber auch gut merken, wenn der Diabetes sich entscheidend verschärft. Dann kanst du mit den Messprotokollen zu deinem oder zu einem anderen Diabetologen gehen und ihm die Werte vorlegen. Damit kann auch er deinen Diabetes viel besser einschätzen. Ich denke, es lohnt sich, das Problem ganz in Ruhe anzugehen - das kannst du ohne Diagnose genauso gut, wie mit einer solchen.

    Rainer
    Bearbeitet von User am 16.11.2015 23:29:16. Grund: .
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.11.2015 06:58:00 | IP (Hash): 1122069270
    Sei nicht böse Rainer, aber ich vertraue da dann doch lieber einem Diabetologen anstatt einem Forumsschreiber der Diagnosen per Internet stellt. Dir alles gute
    Gruß Michaela
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.11.2015 12:53:20 | IP (Hash): 419244083
    Ich finde es auch wirklich anmaßend von Dir Rainer, wie Du hier aber auch in anderen Foren Diagnosen erstellst, Therapiepläne umstellst, genaue Medikationen darstellst bzw veränderst, Diabetologen als nicht geeignet hineinstellst.
    Ich bin nicht der erste dem dies hier auffällt und der sich darüber beschwert. Unterlass dies doch mal bitte. Du bist kein Arzt akzeptier das doch mal auch wenn du in allen Foren schreibst. Übrigends könnte ich Dir 100 Beispiele hinlegen in denen Du Leuten mit hba1c unter 5,7 schreibst dass sie keine weiteren Blutuntersuchungen durchführen müssten, da bei diesen Werten Diabetes ausgeschlossen sei. Weißt Du eigentlich was Du schreibst?
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.11.2015 19:34:50 | IP (Hash): 419244083
    https://mzla.de/aktuelle-informationen/37-wichtige-laborinformation-glucose-3/file

    Bitte lesen
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 44
    Mitglied seit: 16.09.2015
    am 17.11.2015 22:57:43 | IP (Hash): 1142727106
    Rainer schrieb:
    ... Aber würde dir diese Unterscheidung etwas bringen? In beiden Fällen bekommst du von deinem Arzt lediglich die Empfehlung für gesundes Essen und Bewegung und die Aufforderung zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen...


    Recht anmassend, wenn Rainer hier darauf hinweist, welche Empfehlungen der Arzt abgibt...
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 18.11.2015 06:59:19 | IP (Hash): 419244083
    Ich dachte Rainer sei Deutschlands Internet Arzt. Gib mal auf google Rainer und Diabetes an. Dann bekommst Du links zu hundert verschiedenen Foren, ich frage mich wirklich was Rainer hauptberuflich sonst machen sollte?
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 44
    Mitglied seit: 16.09.2015
    am 18.11.2015 10:42:09 | IP (Hash): 1142727106
    Michael74 schrieb:
    Ich dachte Rainer sei Deutschlands Internet Arzt. Gib mal auf google Rainer und Diabetes an. Dann bekommst Du links zu hundert verschiedenen Foren, ich frage mich wirklich was Rainer hauptberuflich sonst machen sollte?


    Dies Frage wurde durch Rainer nie beantwortet.
    Siehe auch http://www.diabetes-forum.de/Forum/topic/11659/Frage-an-Rainer