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    am 29.03.2018 12:50:15 | IP (Hash): 52263875
    Hallo Eine Frage: ich plane einen längeren Flug! Mind. 9,5 bis 12,5 h. Muss hier als Diabetiker etwas beachtet werden? (typ1)
    Danke, LG
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    am 29.03.2018 13:08:39 | IP (Hash): 179810240
    Hi!

    Mit Pumpe oder ICT?

    Wenn Du ICT machst und in einer anderen Zeitzone landest wird es etwas tricky.
    Geht aber mit mehr messen und mitdenken.
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    am 29.03.2018 14:14:54 | IP (Hash): 52263875
    keine pumpe.. mir gehts eher um die körperliche komponente.. längere flüge sind angstrengend..besonders aber für ältere, chronisch kranke.. bin selber noch nie solange geflogen..
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    am 29.03.2018 15:50:11 | IP (Hash): 179810240
    Stefano99 schrieb:
    mir gehts eher um die körperliche komponente.. längere flüge sind angstrengend..besonders aber für ältere, chronisch kranke.. bin selber noch nie solange geflogen..




    Wie alt und gebrechlich bist Du denn?

    Außer der Zeitverschiebung und dem Überbrücken der Basalversorgung bist zur Umstellung auf die "neue Zeit" sollte Diabetes keine Probleme machen.

    Es sei denn, Du hast Probleme mit Folgeschäden. Die müsstest Du dann gesondert betrachten – dem Diabetes ist der Flug egal.
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    am 29.03.2018 15:56:40 | IP (Hash): 52263875
    46.........keine sonstigen erkrankungen... zu langes sitzen sollte man eher vermeiden (trombosen)...schlafmittel habe ich überlegt, aber weiss nicht... glaube auch es empfiehlt sich den zucker in einem guten bereich zu haben während des fluges..
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    am 29.03.2018 16:00:21 | IP (Hash): 179810240
    Stefano99 schrieb:
    46.........keine sonstigen erkrankungen... zu langes sitzen sollte man eher vermeiden (trombosen)...schlafmittel habe ich überlegt, aber weiss nicht... glaube auch es empfiehlt sich den zucker in einem guten bereich zu haben während des fluges..




    Den Zucker im Guten Bereich halten ist generell gut ;-))

    Du fliegst Holzklasse? Da hilft nur ab un zu mal rumlaufen. Schlafmittelchen habe ich noch nie gebraucht, eine Nackenstütze ist eher empfehlenswert.

    Wenn Du vor Trombosen Angst hast – ab zum Hausarzt, da bekommst Du – wenn es denn nötig sein sollte – Heparinspritzen.

    Ansonsten: Guten Flug und ordentlich (alkoholfreie) Getränke konsumieren. Auch gut gegen Trombosen!
  • Cracktros

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    am 29.03.2018 20:28:35 | IP (Hash): 1775561980
    Stefano99 schrieb:
    Hallo Eine Frage: ich plane einen längeren Flug! Mind. 9,5 bis 12,5 h. Muss hier als Diabetiker etwas beachtet werden? (typ1)
    Danke, LG



    Bei länger Flügen habe, ich persönlich, des öfteren mit Unterzuckerungen zu kämpfen. Ich kann nicht sagen ob das anderen Menschen mit Typ -1- Diabetes auch so geht, oder ob ich da ein Einzelfall bin.
    Aber, ich bereite mich, aus dieser Erfahrung, jedes mal gut vor und packe einiges mehr an schnellen Kohlehydraten ein, Teststreifen und lade das Messgerät gut auf. Meistens setze ich den Sensor für das Dexcom G5 einen Tag vorher ein. Übrigens: Alles was du für die Reise benötigst z.B. Insulin, Sensoren, Katheter, Penn, Nadeln solltest Du Dir von einen Arzt Testieren lassen (Mehr-Sprachlich). Bei einigen Flugzielen und einigen Fluggesellschaften muss der Diabetes und das benötigte Diabeteszeugs, vor Antritt der Reise, bei der Fluggesellschaft angemeldet werden.
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    am 29.03.2018 22:58:28 | IP (Hash): 2130091665
    Bitte mach doch den armen Stefano vor seinem ersten langen Flug nicht panisch. Ein ärztliches Attest braucht man nur, wenn man Dinge der Diabetes-Therapie am Körper lässt bei der Personenkontrolle (z.B. Pumpe, CGM, etc.). Ich mache z.B. ICT, habe alles im Handgepäck, nichts am Körper, brauche daher auch keine Bescheinigung. Es spricht natürlich nichts dagegen, sich eine solche Bescheinigung (ein für alle Mal im Leben) zu besorgen.
    Und die Fluglinie geht mein Diabetes schon gar nichts an. Weißt du eigentlich wieviel Prozent der Passagiere Spritzen im Handgepoäck mitführen. Das wäre ja ein netter Verwaltungsaufwand für die Fluglinien, wenn die all diese Meldungen verarbeiten müssten.

    LG Geri
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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 30.03.2018 00:12:28 | IP (Hash): 208177837
    Geri schrieb:
    Bitte mach doch den armen Stefano vor seinem ersten langen Flug nicht panisch. Ein ärztliches Attest braucht man nur, wenn man Dinge der Diabetes-Therapie am Körper lässt bei der Personenkontrolle (z.B. Pumpe, CGM, etc.). Ich mache z.B. ICT, habe alles im Handgepäck, nichts am Körper, brauche daher auch keine Bescheinigung. Es spricht natürlich nichts dagegen, sich eine solche Bescheinigung (ein für alle Mal im Leben) zu besorgen.
    Und die Fluglinie geht mein Diabetes schon gar nichts an. Weißt du eigentlich wieviel Prozent der Passagiere Spritzen im Handgepoäck mitführen. Das wäre ja ein netter Verwaltungsaufwand für die Fluglinien, wenn die all diese Meldungen verarbeiten müssten.

    LG Geri



    Ich weiß nicht wann du den letzen Flug unternommen hast, aber das Handgepäck ist das was Du am Körper tragen nennst. Nach 9/11 sind die Sicherheitsbestimmungen stark erhöht worden. Da möchte jemand einen 9,5 h - 12 h Flug unternehmen. Ziemlich wahrscheinlich, dass der Flug die Grenzen der EU verlassen wird und du möchtest, dass dieser Mensch die Formalitäten nicht kennt? Warum sollte jemand angst bekommen, wenn er ein Attest seines Arztes dabei hat? Und was spricht dagegen vorbereitet , und somit sicher, in ein Flugzeug zu steigen?

    Hier noch einige Infos dazu: Eine einfache Suche und die Frage ist gelöst.
    https://www.diabetes-ratgeber.net/Reisen/Attest-fuer-Flugreisende-mit-Diabetes-20920.html
    https://www.diabetes-ratgeber.net/Reisen/Diabetes-Was-ist-im-Flugzeug-zu-beachten-491223.html
    http://www.diabsite.de/aktuelles/nachrichten/2007/070626.html
    https://www.diabetiker.info/diabetes-und-fliegen-getraenkemitnahme-auf-fluegen-in-und-aus-deutschland/
    Bearbeitet von User am 30.03.2018 00:26:55. Grund: -
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 30.03.2018 08:29:15 | IP (Hash): 827572419
    @Geri: Ich bin deiner Meinung, dass es Airlines nichts angehen dürfte, aber beim letzten Flug mit Malaysia Airlines, es gibt auch andere, wurde mir Erklärt, dass die Airline das Recht habe Passagiere den Flug zu untersagen. Hintergrund soll die Verantwortung der Airline für das Wohl der Passagiere sein.

    Malaysia Airlines schreibt auf ihrer Web-Page "Malaysia Airlines behält sich das Recht vor, die Beförderung von Passagieren mit Vorerkrankungen zu verweigern, bei denen sich während des Fluges nachteilige Auswirkungen oder Gefahren ergeben können", Und weiter "Wenn ein Kabinenpersonal vermutet, dass ein Passagier krank sein könnte, wird der Kommandant des Flugzeugs informiert und eine Entscheidung darüber getroffen, ob der Passagier reisetauglich ist" Es kann also von Vorteil sein die Reisetauglichkeit im Vorfeld zu bestätigen.

    Quelle: https://www.malaysiaairlines.com/ph/en/plan-your-trip/health-medical.html
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    am 30.03.2018 12:17:05 | IP (Hash): 52263875
    danke cracktos und den anderen für die inputs! da ist schon was dran: ich werde mir eine bestätigung des arztes - in englisch ausgestellt - geben lassen, dass ich das werkzeug benötige. ich möchte keine probleme bei der einreise in den USA haben. puncto airline habe ich keine bedenken, die lache ich aus falls sie mir probleme machen.. ich mache mir auch wegen dem zucker wenig sorgen.. ev. nur da es unpraktisch ist im flieger zu hantieren..ich mir nicht die hände waschen kann bzw. nicht wie gewohnt zu hause..... mir gings um die physis.... würde übrigens ein leises plane sehr bevorzugen, der A380 wäre sowas.. jedoch nur über frankfurt zu haben... von wien gibts eher nur boeing 777...
  • Cracktros

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    am 30.03.2018 14:18:26 | IP (Hash): 196441621
    Das waschen der Hände ist in einer Boeing 777 leicht möglich und mit den Hantieren hatte ich auch kaum Schwierigkeiten.

    Ubrigens: Nimm genügend Insulin mit, wenn das Reiseziel USA heißt. Insulin ist dort unerschwinglich. Es mangelt jedoch, besonders in den Staaten, nicht an Diabetes Zubehör und Material. Alles ist leicht und fix zu haben, wenn das Kleingeld stimmt.
    Bearbeitet von User am 30.03.2018 14:19:36. Grund: -
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    Mitglied seit: 08.06.2017
    am 30.03.2018 14:22:19 | IP (Hash): 52263875
    habe schon fast überlegt nichts mitzunehmen und allese dort zu besorgen...um unliebsame fragen am zoll zu verhindern.. jedoch wenns unerschwinglich ist ist das kein thema mehr.. auch spitalsaufenhalte sind unbezahlbar dort..
  • Cracktros

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    am 30.03.2018 16:02:57 | IP (Hash): 1775559837
    In den USA ist Diabetes kein Fremdwort. Noch nie habe ich so viele Menschen mit Insulinpumpe, CGM o.ä. gesehn wie in den USA. Es sind die Formalitäten die erfüllt sein müssen um einfach einreisen zu können. Wie möchtest Du einen Flug von 9,5 h bis 12 h überstehen ohne zu Messen oder Insulinzufuhr, zumal im Flugzeug Essen gereicht wird? Und wer das nötige Diabetesmaterial für den Flug dabei hat, der kann auch das Material für den Aufenthalt mitnehmen.

    Ob der restlichen Kosten, kann ich wenig sagen aber ich hatte den Eindruck, dass es vergleichbar mit Deutschland ist. Nur Insulin übersteigt den Rahmen deutlich
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    Mitglied seit: 07.10.2017
    am 30.03.2018 16:30:13 | IP (Hash): 2130091665
    Ich habe doch geschrieben, dass es nicht schlecht ist, eine Diabetiker-Bescheinigung zu besitzen. Ich habe aber auch darauf hingewiesen, dass diese, falls man sein ganzes Diabetes-Equipment im Handgepäck aufbewahrt, das durch den Röntgen-Scan läuft, und nichts am Körper verbleibt, der durch die Metalldetektorschleuse muss, keine Bescheinigung erforderlich ist. Also kein Stress, wenn man sie einmal nicht dabei hat.

    Ich besitze so eine Bescheinigung, vergesse sie aber meistens daheim, nur bei ganz speziellen Einreisen vergesse ich sie sicher nicht. Ansonsten ziehe ich es vor, die Beamten, falls sie die Bescheinigung fordern würden, auf die Unrechtmäßigkeit ihres Verhaltens hinzuweisen. Aber es passiert ja eigentlich auch nicht, dass die Bescheinigung gefordert wird. Ein einziges Mal hat eine junge indonesische Beamtin das Attest sehen wollen. Ich hatte keines dabei und habe sie darauf hingewiesen, dass sie das nicht einfordern darf. Ein älterer Kollege hat mitgehört und sich gleich bei mir entschuldigt für die Unwissenheit seiner Kollegin.

    Die Verschärfung der Sicherheitsbestimmungen hat für uns Diabetiker nicht viel geändert. Einzig das mit dem Plastik-Beutel! Wenn man es genau nimmt, müsste ich mein Insulin und auch andere Flüssigkeiten des Handgepäcks (einzeln immer unter 100ml, insgesamt bis 1 Liter) in einem durchsichtigen verschließbaren Plastik-Beutel im Handgepäck verstauen. Ich vergesse das regelmäßig. Hat auch noch nichts ausgemacht. Aber das sollte man bedenken, wenn man ganz korrekt sein will.

    Was die Regelungen der MAS betrifft: das müssen sie natürlich schreiben. Aber da können wir Diabetiker ganz entspannt sein. Das betrifft ganz sicher nicht uns. Was glaubst du, wieviele Diabetiker täglich in KL in den Flieger steigen? Wenn man noch die in Mode gekommenen Lovinox-Spritzer und evtl. andere hinzu zählt, müsste die Fluglinie bald zusperren, wenn sich da jeder als Sonderfall anmeldet.

    LG Geri
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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 30.03.2018 16:56:49 | IP (Hash): 196441621
    Geri schrieb:
    Ich habe doch geschrieben, dass es nicht schlecht ist, eine Diabetiker-Bescheinigung zu besitzen. Ich habe aber auch darauf hingewiesen, dass diese, falls man sein ganzes Diabetes-Equipment im Handgepäck aufbewahrt, das durch den Röntgen-Scan läuft, und nichts am Körper verbleibt, der durch die Metalldetektorschleuse muss, keine Bescheinigung erforderlich ist. Also kein Stress, wenn man sie einmal nicht dabei hat.


    LG Geri



    Noch einmal zum nachlesen: Es ist egal ob das Diabeteszeugs in der Handtasche ist, oder ob eine Insulinpumpe und ein CGM Gerät dabei ist, die Unterlagen, die vorzulegen sind, sind die selben. Bei einer Pumpe oder einem CGM Gerät kann es jedoch, per Stichprobe, vorkommen, dass ein Spürhund eingesetzt wird, der Insulin von anderen Substanzen unterscheiden kann. Meine Sensoren, sowohl FreeStyle als auch Dexcom G5, und der Pumpe hat der Scann übrigens nicht geschadet.
    Bearbeitet von User am 30.03.2018 16:59:01. Grund: -
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    am 30.03.2018 17:25:51 | IP (Hash): 1229414272
    Bezüglich Handgepäck ist das einfach falsch. Hast du entsprechende Gesetzestexte?

    LG Geri
    Bearbeitet von User am 30.03.2018 17:27:03. Grund: Ergäänzung
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 30.03.2018 17:37:40 | IP (Hash): 196441621
    Geri schrieb:
    Bezüglich Handgepäck ist das einfach falsch. Hast du entsprechende Gesetzestexte?

    LG Geri



    @Gerit, ich wünsche Dir viel Spaß beim Zoll und einen schönen langen Aufenthalt im Flughafen. Die Diskussion kannst Du mit Zöllnern in den USA, China oder Tibuktu führen.
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    am 30.03.2018 17:45:08 | IP (Hash): 429760710
    Hallo!

    Ich war seit Oktober 2001 13x im den Staaten und NOCH NIE wollte jemand ein Schreiben vom Dok sehen.

    Es ist sicherlich nicht falsch sowas im Gepäck zu haben.

    ABER:
    Wenn man als Diabetiker nicht durch die Sicherheit kommt liegt es nicht am Pen, Insulin, Kanülen oder Pumpenzubehör.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 30.03.2018 17:53:41 | IP (Hash): 196441621
    @Typ Einser
    Ich bin schon 100te male durch den Zoll gekommen ohne Kontrolliert zu werden, letztes Jahr jedoch würde ich, nach einem Flug im EU Inland am Flughafen in Frankfurt, herausgefischt und wurde von Kopf bis Fuß durchgescheckt. Mit Diabetes hate es nichts zu tun, sondern mit einer Stichprobenonkontrolle. Das war auch das einzige mal, dass der Schrieb verlangt wurde. Man muss sich da wundern, dass ausgerechnet bei einer Einreisen danach verlangt wurde.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 30.03.2018 18:11:09 | IP (Hash): 196441621
    Hier mal eine junge Typ-1-Diabetikerin die über einen Flugreise berichtet. Beachte was sie zu Hong Kong sagt.

    https://www.youtube.com/watch?v=2BGtDg1n-os

    Nachtrag:
    Kann natürlich auch so aussehen:

    https://www.youtube.com/watch?v=LAuXymzBwO4&t=126s

    Aber, ich würde auch aus eigener Erfahrung, bevor es zu Diskussionen kommt, das Attest mitnehmen.

    Deswegen siehe auch

    http://buster.zibmt.uni-ulm.de/dpv/dateien/alte%20Dokumente/ddg-downloads-teil1/Hummel_Insulinpflichtiger%20Diabetes%20mellitus.pdf
    Bearbeitet von User am 30.03.2018 19:24:05. Grund: -
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    Mitglied seit: 07.10.2017
    am 30.03.2018 23:07:55 | IP (Hash): 1229414272
    "@Gerit, ich wünsche Dir viel Spaß beim Zoll und einen schönen langen Aufenthalt im Flughafen. Die Diskussion kannst Du mit Zöllnern in den USA, China oder Tibuktu führen."

    Ich denke, diese Diskussionen hätte ich schon hinter mir, falls es sie geben würde. Es gibt diese Diskussionen ganz einfach nicht, nicht in den USA und nicht in China. OK, den Flughafen von Timbuktu kenne ich nur vom Verbeifahren, da kann ich nichts sagen. Ich bin mit Autostop nach Timbuktu gekommen.

    Die Videos bestätigen doch, was ich geschrieben habe. Das Mädchen wollte mit der Pumpe am Körper durch die Metalldetektorschleuse - klar, das geht nicht so ganz ohne Schwierigkeiten.
    Der Artikel von Dr. Hummel ist bezüglich Reisen extrem ahnungslos und auch fehlerhaft .

    LG Geri
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 30.03.2018 23:36:42 | IP (Hash): 287383851
    @Geri, es ist deine Reise und deine Entscheidung. Wie gesagt ich habe andere Erfahrungen gemacht.
    Zum Mädchen: Es Beschreibt ZWEI Vorgänge in Hong Kong (Sonderverwaltungszone an der Südküste der Volksrepublik China ) . Das erste mal muss sie angeben wie groß die Anzahl an Nadeln ist und musste das Ärztliche- Attest vorweisent beginnend ab ca 2:20 bis ca 3:30. Bei der Rückreise hatte sie nur ein Gespräch zur Insulintherapie. Und genau das ist das was ich meine. Im Zweifelsfall lieber dabei haben, aber du kannst mit den Herrschaften gern Verhandeln. Und nun bin ich hier raus mir ist dieses Forum zu blöd.

    Ach so, du kannst auch deine Reisedokumente zuhause liegen lassen wenn du nach China reist. Soll ja auch kein Problem geben
    Bearbeitet von User am 30.03.2018 23:50:56. Grund: -
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    Mitglied seit: 07.10.2017
    am 30.03.2018 23:57:29 | IP (Hash): 1229414272
    Ich habe nie etwas gegen das Attest geschrieben. Ich habe nur erwhnt, dass dieses nicht notwendig ist, wenn man alles im Handgepäcks-Rucksack hat. Ob sich jemand auf mögliche Diskussionen mit Beamten einlassen will, bleibt jedem selbst überlassen.

    Ich weiß nicht, was dein Spott bezüglich Reisedokumente in China soll. Ich denke, ich habe ganz gut bewiesen, dass ich mich in dieser Welt bewegen kann.

    LG Geri
    Bearbeitet von User am 02.04.2018 17:53:37. Grund: Streichung eines Links
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  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 31.03.2018 00:10:01 | IP (Hash): 287383851
    Geri schrieb:
    Ich habe nie etwas gegen das Attest geschrieben. Ich habe nur erwhnt, dass dieses nicht notwendig ist, wenn man alles im Handgepäcks-Rucksack hat. Ob sich jemand auf mögliche Diskussionen mit Beamten einlassen will, bleibt jedem selbst überlassen.

    Ich weiß nicht, was dein Spott bezüglich Reisedokumente in China soll. Ich denke, ich habe ganz gut bewiesen, dass ich mich in dieser Welt bewegen kann.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Geri_Winkler

    LG Geri


    Das sieht Singapore Airlines aber anders "Spritzen- und Injektionsnadeln
    Für die Beförderung von Spritzen- und Injektionsnadeln an Bord benötigen Sie eine Verschreibung oder einen Vermerk von einem zugelassenen Arzt. Bitte entsorgen Sie benutzte Spritzen- und Injektionsnadeln nicht in den Sitztaschen oder ohne Schutzkappen. Unser Kabinenpersonal hilft Ihnen gerne, um Spritzen- und Injektionsnadeln sicher zu entsorgen." https://www.singaporeair.com/de_DE/de/travel-info/special-assistance/medical-information/