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Kurz vorm verzweifeln: Meinungen

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    Mitglied seit: 24.08.2021
    am 24.08.2021 20:04:12 | IP (Hash): 34683627
    Hallo,
    Ich lese hier seit einigen Tagen um möglichst viele Informationen zu bekommen. Allerdings fehlt mir noch ein bisschen das Verständnis bzw. fühle ich mich von meinen Ärzten etwas im Stich gelassen.


    Bei mir wurde noch KEIN Diabetes diagnostiziert und ich Zweifel ob dies überhaupt passieren wird, bzw. ob ich überhaupt erfahren werde, was mit meinem Körper nicht stimmt.

    Ich weis dass dieses Forum eigentlich für Diabetes ist, habe aber gelesen dass einige von euch, sich auch mit anderen Erkrankungen auskennen.

    Aber erstmal von Anfang an:

    Seit meiner Kindheit kämpfe ich mit einem starken Blähbauch, eigentlich bin ich sehr schlank (Grenze zum Untergewicht), aber mein Bauch sieht generell aus als wäre ich 4 Monat schwanger. Als ich 10 war wurde bei mir eine Herzinsuffiziens diagnostiziert, allerdings ohne dass ich Medikamente nehmen musst oder sonst was.

    Seit meiner Schwangerschaft 2013 kämpfe ich permanent mit Bauchschmerzen und quälender Müdigkeit nach dem Essen. Egal was ich esse oder wie viel ich esse, mir gehts danach immer richtig schlecht (Insgesamt habe ich inzwischen 3 Kinder und bei keinem wurde Schwangerschaftsdiabetes festgestellt.). Bisher konnte oder wollte mir kein Arzt wirklich helfen, immer wurden nur Blutabnahmen gemacht und mir dann zb Eisen oder Magnesium verschrieben. Oder es hieß, es sei eine Magenverstimmung.

    Mitte 2014 hatte ich einen extremen Gewichtsverlust obwohl ich mich ganz normal ernährt hatte, auch da wusste kein Arzt warum. Ich habe dann angefangen mit Fastfood (leider gottes, war das meine einzige Hilfe), mein Gewicht zu halten, und habe bis heute „nur“ 8kg zugenommen. Zum Abendessen koche ich dennoch gesund und frisch, denn ich möchte meine Kinder gesund ernähren und nicht mit Müll vollstopfen.

    Seit ca 1 Jahr ist es noch extremer, ich versuche so lange nichts zu essen, bis mir richtig schwindelig wird und ich Bauchschmerzen bekomme, wenn ich dann was esse (ganz egal was oder wie viel) habe ich immer noch Bauchschmerzen und diese extreme Müdigkeit (hält jedesmal 3-4 Stunden an bis es besser wird). Inzwischen habe ich wahnsinnige Magen/darm Probleme d.h mein Magen grummelt nach dem Essen und ich kann morgens im 10minuten Takt auf die Toilette sowie nach Mahlzeiten.

    Ich habe öfter so einen Schwindel im Kopf obwohl ich mehr als genug trinke (teilweise bis 5 Liter täglich). Seit guten 2 Jahren habe ich einen extrem unregelmäßigen Zyklus und eine recht lange periode, Frauenärztlich wurde alles für unauffällig befunden, auch die Schilddrüse war in Ordnung (ich meine der wert war 2,1).

    Ich habe immer wieder einen starken Juckreiz am Körper und sehr trockene Haut , der Juckreiz lässt aber nach, sobald ich Fenistil (antiallergikum) genommen habe, dennoch wird ein Allergietest erst im Herbst gemacht……
    Meine Sehstärke musste innerhalb von 2 Jahren 2 mal angepasst werden.

    Ich habe immer wieder mal Migräne Anfälle, ständig kalte Füße oder kribbelnde Füße bzw ist mir oft kalt und dann habe ich wieder Schweißausbrüche.

    Das schlimmste was mich stört, ist einfach der aufgeblähte Bauch und die Beschwerden nach JEDEM essen. Inzwischen ist mir auch aufgefallen, dass mein Puls nach dem Essen extrem ansteigt, ohne körperliche Anstrengung.

    Das höchste war letzte Woche auf 170, ansonsten steigt er auf 110-125 an, obwohl ich „nur“ gegessen habe. Und das nicht mal extrem viel oder fettig oder ungesund. Ich koche generell frisch und fast nur mit Gemüse oder Kartoffeln, seit ich ein „optimal“ Gewicht habe, esse ich auch kein Fastfood mehr, und: toi toi toi, bisher kein ungewollter Gewichtsverlust, Außenstehende meinen zwar ich hätte abgenommen (optisch), allerdings sagt meine Wage dass ich noch immer bei meinen 50-53kg liege.

    Beim Gastroenterologen war ich vor 2 Monaten, da ich bei „normalen“ Ärzten nicht weiter komme, der machte eine Magenspiegelung, bei der absolut keine befunde rauskamen, und möchte im Dezember einen oGTT, einen Milchzucker und einen Fruchtzuckertest machen.

    So, und jetzt zum eigentlichen Problem:

    Da mir das bis Dezember zu lange dauert, bzw ich nicht so lange leiden WILL, dachte ich, ich bin schlau, und messe meinen BZ selber. Nicht um zu sehen ob ich Diabetes haben KÖNNTE (letztlich ist mir die Diagnose egal, ich möchte nur eine Lösung für mein Problem), ich wollte herausfinden, bei welchen BZ-werten es mir gut geht und bei welchen nicht.

    Noch eine eventuell wichtige Info: ich frühstücke nicht. Nie, Weil es mir dann nicht gut geht.

    So, jetzt habe ich unterschiedliche Werte an unterschiedlichen Tagen.

    Zum Beispiel:

    Nüchtern: 84mmg/dl
    Vor dem Mittagessen: 94mmg/dl
    1h nach dem Essen: 166mmg/dl
    2h nach dem Essen: 148mmg/dl


    Nächster Tag mit dem gleichen Essen (war vom Vortag über)
    Nüchtern: 95mmg/dl
    Vor dem Essen: 96mmg/dl
    1 h nach dem Essen: 113mmg/dl
    2 h nach dem Essen: 116mmg/do


    Der eine Tag ist mit dem 1 und 2 Stunden wert Grenzwertig hoch, aber eigentlich noch kein Diabetes. Und der andere Tag mit genau dem gleichen Essen, im normal Bereich, wie kann das sein? An beiden Tagen gehts mir aber schlecht.
    Eine Glutenunverträglichkeit wurde über die Magenspiegelung vor 2 Monaten ausgeschlossen.

    Meine Fragen: ist es normal dass an einem Tag, der Zucker „zu hoch“ ist und am anderen normal? Habt ihr eine Idee, welcher Arzt mir noch weiterhelfen könnte? Bzw sollte ich schauen ob ich bei einem anderen Arzt, früher einen oGTT bekomme?

    Ich habe auch schon versucht, viele kleine Portionen zu essen, auf den Tag verteilt, da ist mein BZ egal wann ich messe, zwischen 145-170mmg/dl.

    Allerdings ist mir aufgefallen, dass er NUR beim Essen steigt, beim trinken egal ob Saft oder Softdrinks, bleibt er bei ca 100mmg/dl. Wenn ich wie gewohnt Wasser trinke, ist er sogar unter 100mg/dl.

    Und das alles verwirrt mich extrem, zumal die Ärzte bei den ich bisher war, immer nur Blut abgenommen haben und den Blutdruck gemessen haben…..

    Vielleicht versteht einer mein Wirr warr und hat noch ein paar Ideen, was ich tun kann, damit essen für mich keine Qual mehr ist.

    Liebe Grüße
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    am 24.08.2021 20:07:11 | IP (Hash): 34683627
    Was ich noch vergessen habe, vielleicht ist das auch wichtig: ich habe ebenfalls seit meiner Kindheit, ein unstillbares Verlangen nach Salz. Ich kann Salz eigentlich pur essen und habe dann immer noch verlangen danach.
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    am 24.08.2021 20:40:30 | IP (Hash): 442900642
    Liest sich nach nem schweren Kreuz, das Du da mit Dir rumschleppst. Glückwunsch, dass Du's bis jetzt ausgehalten hast!
    Unternommen hast Du ja schon "einige" Versuche, den Beschwerden auf die Spur zu kommen. Dass sie Dich nicht weitergebracht haben, liegt in der Natur der Sache: Die medizinische Weltkarte hat nach wie vor riesige weiße Bereiche, in denen sich niemand auskennt.
    Mit dem Bestimmen aller Blut- und sonstiger Werte bei den verschiedensten Ärzten bist Du nicht weiter gekommen, und die Blutwerte, die Du gemessen hast, liegen voll in der normalen Streubreite. Nach der Diagnose werden Menschen mit Diabetes ganz ordentlich so behandelt, dass der Blutzucker doppelt so hoch wie bei Dir in der Spitze nach dem Essen ansteigt und da manchmal halt bis über 200 und manchmal eben bis über 300. Und ALLES ohne irgendwelche Symptome und schon gar keine beschwerlichen.

    Wenn ich Du wäre, würde ich von sofort an über alles, was ich esse, eindeutig Buch führen. Also nicht X Nummern KH aufschreiben, sondern konkret was gegessen und um welche Zeit, und mit allem anderen Essen genauso. Und genauso mit dem Mies- oder Besserfühlen, immer um welche Zeit. Und dazu auch, was so konkret wann an intensiver Bewegung notwendig gewesen ist und ebenso konkret, wann etwas Ruhe gelungen ist. Mit 3 Kindern wird ja nicht so besonders viel Ruhe möglich sein.
    Und dann würde ich einen Tag in der Woche nehmen, an dem ich die vergangene noch einmal lese und schaue, z.B. nach welcher Art Essen es mir besonders mies gegangen ist, und ebenso, nach welcher Art Essen eben besonders schlecht. Dabei wäre normal, wenn Du nach 1 Woche oder auch nach 4 oder 8 noch keine "Wenn-Dann-Gesetzmäßigkeiten" entdecken würdest. Aber von jetzt bis Weihnachten hättest Du bestimmt schon das eine oder andere Futter als übleren Täter bei Dir herausgefunden und von Deiner Speisekarte gestrichen. Und damit würde es Dir schon ein gutes Stück besser als bisher gehen :)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
    Bearbeitet von User am 24.08.2021 20:43:09. Grund: verbessert
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    am 24.08.2021 21:40:02 | IP (Hash): 34683627
    Danke für deine Antwort,
    Ich kann ja leider nichts anderes tun, als aushalten. Und als Mama muss ich trotz allem Funktionieren.

    Im September habe ich einen Terminen beim Orthopäden, da ich als Kind mal ein Unfall auf den Rücken habe, und seit dem mal mehr mal weniger, Probleme mit meinem Kreuz habe (falls das so gemeint war). Auch der Gastroenterologe meinte, dass meine Beschwerden eventuell vom Rücken kommen.
    Wo bei ich aber nicht ganz verstehe was der Zusammenhang zwischen Essen, Verdauung, und Wirbelsäule sein soll?


    Ich habe tatsächlich auch schon zeitweise bestimmte Lebensmittel gemieden, zb 2 Wochen lang kein Koffein, oder kein Gluten, etc. Leider hat das keine tatsächliche Besserung gebracht.

    Es ist auch ziemlich egal ob ich einen Pudding, eine Portion Nudeln, Kartoffeln oder einfach nur gebackenes Gemüse esse, bei allem habe ich diese Symptome.

    Mir ist nur aufgefallen, dass die Zeit die ich mir beim Essen lasse und die Menge ausschlaggebend ist. Das heißt, esse ich „schnell“ (ich brauche teilweise eine halbe Stunde für eine normale Portion), und zusätzlich nur 1/4 von dem was eine normale Menge ist, dann gehts mir nicht so schlecht. Dennoch merke ich, dass ich was gegessen habe, aber dann ist es erträglich. Nachteil daran: ich habe dann ständig Heißhungerattacken.

    Deinen Tipp werde ich aber umsetzen, da ich aktuell wegen den BZ-Werten sowieso Buch führe, um vielleicht da einen Grund für mein befinden zu ermitteln, ist es nicht schwer dazuzuschreiben, was ich wann gegessen habe und wie viel.

    Liebe Grüße
    Bearbeitet von User am 24.08.2021 21:43:53. Grund: Tippfehler
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    am 24.08.2021 22:11:31 | IP (Hash): 442900642
    Jessi25 schrieb:
    Mir ist nur aufgefallen, dass die Zeit die ich mir beim Essen lasse und die Menge ausschlaggebend ist. Das heißt, esse ich „schnell“ (ich brauche teilweise eine halbe Stunde für eine normale Portion), und zusätzlich nur 1/4 von dem was eine normale Menge ist, dann gehts mir nicht so schlecht. Dennoch merke ich, dass ich was gegessen habe, aber dann ist es erträglich. Nachteil daran: ich habe dann ständig Heißhungerattacken.


    Ne SUPER Beobachtung, auf die ich so schnell nicht gekommen wäre. Ok, Du hattest da schon einige Zeit zum Sammeln von Erfahrung ;)
    Und zu Heißhungerattacken gibt es ja schon manche häufigere Erfahrung, wie sich die begrenzen bis vermeiden lassen könnte.
    Aber das ist ja dann vielleicht schon der nächste oder übernächste Schritt. Einstweilen erstmal gutes Gelingen mit dem Aufschreiben! Ich hab mich im Anfang praktisch jeden Tag dabei erwischt, dass mir mit Diabetes nach nem halben Tag die eine oder andere Info fehlte, die meinen Blutzucker erklärt hätte. Nachtrag: Ganz einfach deswegen, weil ich die Kleinigkeiten zwischendurch nicht als Mahlzeit gesehen und nicht als wichtig für den Blutzucker gesehen und aufgeschrieben hatte.

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    Bearbeitet von User am 24.08.2021 22:15:26. Grund: Nachtrag
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    am 24.08.2021 22:27:01 | IP (Hash): 34683627
    Ok, danke erstmal :)
    Ich werde weiter berichten, sollte sich irgendwas neues ergeben bzw ich weitere Fragen haben, wünsch dir noch einen schönen Abend :)
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    am 24.08.2021 23:38:01 | IP (Hash): 1795907957
    Jessi25 schrieb:

    Nüchtern: 84mmg/dl
    Vor dem Mittagessen: 94mmg/dl
    1h nach dem Essen: 166mmg/dl
    2h nach dem Essen: 148mmg/dl


    Nächster Tag mit dem gleichen Essen (war vom Vortag über)
    Nüchtern: 95mmg/dl
    Vor dem Essen: 96mmg/dl
    1 h nach dem Essen: 113mmg/dl
    2 h nach dem Essen: 116mmg/do



    Das waren nicht zufällig Nudeln, Kartoffeln oder ähnliche Kohlenhydratreiche Lebensmittel.

    Es ist nämlich bekannt das sich die Kohlenhydrate beim Abkühlen verändern und danach deutlich weniger Stark EInfluss auf den BZ haben als frisch gekocht.

    Generell ist der Körper aber keine Maschine der auf den gleichen Input immer gleich reagieren muss. Deine Tagesform kann schon großen Einfluss haben oder dein Frühstück usw.

    Das du aber kein Diabetes hast, hast du selbst ganz richtig erkannt. Daran liegen deine Beschwerden wohl nicht auch wenn viele deiner Symptome auch bei Diabetes Auftreten können.
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    am 25.08.2021 00:14:02 | IP (Hash): 442900642
    Turbotobi schrieb:
    Das du aber kein Diabetes hast, hast du selbst ganz richtig erkannt. Daran liegen deine Beschwerden wohl nicht auch wenn viele deiner Symptome auch bei Diabetes Auftreten können.


    Is aber schon schwierig, weil manche meinen, dass sie auch Diabetes ohne entsprechend zu hohen Blutzucker haben könnten. Bei denen ist halt noch nicht angekommen, dass der nach Definition höher als gesunde Blutzucker Diabetes heißt und keine noch so schöne Sammlung von Symptomen ohne dieses Merkmal.

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    am 25.08.2021 07:30:22 | IP (Hash): 1309692873
    Wobei der bz schon etwas hoch ist mit 148 2h nach dem essen, gut das du die Störung schnell erkannt hast. Diabetes ist es natürlich im Moment noch nicht, du kannst noch gegensteuern


    Turbotobi schrieb:
    Jessi25 schrieb:

    Nüchtern: 84mmg/dl
    Vor dem Mittagessen: 94mmg/dl
    1h nach dem Essen: 166mmg/dl
    2h nach dem Essen: 148mmg/dl


    Nächster Tag mit dem gleichen Essen (war vom Vortag über)
    Nüchtern: 95mmg/dl
    Vor dem Essen: 96mmg/dl
    1 h nach dem Essen: 113mmg/dl
    2 h nach dem Essen: 116mmg/do



    Das waren nicht zufällig Nudeln, Kartoffeln oder ähnliche Kohlenhydratreiche Lebensmittel.

    Es ist nämlich bekannt das sich die Kohlenhydrate beim Abkühlen verändern und danach deutlich weniger Stark EInfluss auf den BZ haben als frisch gekocht.

    Generell ist der Körper aber keine Maschine der auf den gleichen Input immer gleich reagieren muss. Deine Tagesform kann schon großen Einfluss haben oder dein Frühstück usw.

    Das du aber kein Diabetes hast, hast du selbst ganz richtig erkannt. Daran liegen deine Beschwerden wohl nicht auch wenn viele deiner Symptome auch bei Diabetes Auftreten können.

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    am 25.08.2021 07:49:31 | IP (Hash): 34683627
    Turbotobi schrieb:
    Jessi25 schrieb:

    Nüchtern: 84mmg/dl
    Vor dem Mittagessen: 94mmg/dl
    1h nach dem Essen: 166mmg/dl
    2h nach dem Essen: 148mmg/dl


    Nächster Tag mit dem gleichen Essen (war vom Vortag über)
    Nüchtern: 95mmg/dl
    Vor dem Essen: 96mmg/dl
    1 h nach dem Essen: 113mmg/dl
    2 h nach dem Essen: 116mmg/do



    Das waren nicht zufällig Nudeln, Kartoffeln oder ähnliche Kohlenhydratreiche Lebensmittel.

    Es ist nämlich bekannt das sich die Kohlenhydrate beim Abkühlen verändern und danach deutlich weniger Stark EInfluss auf den BZ haben als frisch gekocht.

    Generell ist der Körper aber keine Maschine der auf den gleichen Input immer gleich reagieren muss. Deine Tagesform kann schon großen Einfluss haben oder dein Frühstück usw.



    Doch, in dem Beispiel waren es tatsächlich Nudeln, am ersten Tag frisch gekocht, am zweiten Tag hab ich sie kalt gegessen.