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Insulinresistenz
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Ulrike Kraft
Rang: Gastam 22.12.2007 19:53:50
Hallo, Rolf,
zuerst einmal, ja, das waren dann eigentlich nur 9 Stunden bis zum anderen Morgen, das habe ich aber nur so spät gegessen, weil man halt morgens nüchtern kommen muss, manchmal dauert dies auch etwas länger, aber an diesem Morgen kam ich, wie sonst nicht üblich, sogleich dran, dann war der Abstand allerdings halt nicht 12 Stunden.
Was eine Schneckennudel ist, kennst Du nicht, kann ich jetzt schlecht erklären, mit Nudeln hat das aber nichts zu tun. Es ist halt was Süsses.
Den HABC1-Wert weiß ich jetzt: Er ist 7,1. Was meinst Du dazu? Vor eineinhalb Jahren wurde der mal ausgerechnet, als ich das erste Mal so um 113 BZ nüchtern morgens hatte, da war er 6,3. Ich bin da aber verkommen, ich dachte das mit 6,3 bezieht sich auf die 120, die ich ein halbes Jahr später hatte, ich bin aber in der Rubrik mit dem Blutbild verkommen, und habe dann gemerkt, dass der Wert 6,3 in der Zeit war, als ich 113 hatte, wenn man das jetzt auf 127 hochrechnet, kommt es hin, das mit den 7,1.
Was hattest Du, als BZ bei Dir festgestellt wurde, ich meine im HABC1-Wert?
Das mit der Ernährung weiß ich schon, es kam mir jetzt eigentlich gar nicht vor, als hätte ich so viel gegessen, hatte nämlich schon mehr gegessen. Na ja, mal sehen, ob ichs hinkriege.
Was ist denn momentan dein HABC1-Wert? So, im Durchschnitt oder in welchen Abständen misst du den oder lasst ihn messen?
Schreib noch mal zurück.
Gruß
Ulrike Kraft
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Rolf
Rang: Gastam 23.12.2007 11:41:07
Hallo, Ulrike,
Es ist wichtig, den Blutzuckerlangzeitwert (HbA1c) einmal pro Quartal ermitteln zu lassen, soviel vorweg. Dieser Wert, schau mal nach diesem Link
www.diabetesinfo.de/grundlagen/hba1c.php,da findest Du alles über den HbA1c und wichtig in diesem Zusammenhang: Man sollte den Nüchtern-Blutzuckerwert nicht mit dem HbA1c vergleichen. das führt nur zu irritationen. Wichtig ist, den Langzeitwert unter 6,5 zu bekommen und ihn dort zu halten, besser wäre unter 6,0 und das kann man durch Gewichtsreduktion und Bewegung schon ganz gut hinbekommen.
Mein Wert war bei 7,7, als Diabetes Type 2 diagnostiziert wurde und ich wog 80 kg, heute habe ich ihn auf 6,3 reduziert bein 67 kg.
Das schaffst Du auch, wäre doch gelacht.
Und nun fröhliche Weihnachten und schon mal beginnen, das "Süße" auch wenn schwerfällt, wegzulassen :-)
Gruß
Rolf -
Ulrike Kraft
Rang: Gastam 23.12.2007 23:48:20
Wenn der HABAC1-Wert dauerhaft auf 7,1 ist, gibt es da schon Folgeschäden, bekomme ich da jetzt schon Tabletten?
Von Tabletten hat de Arzt noch nichts gesagt, nur das mit der Schulung.
Hast Du von Anfang an schon Tabletten genommen oder es dann so geschafft?
Was hat dein Hausarzt bei 7,7 gesagt?
Schreib noch mal zurück.
Frohe Weihnachten im Voraus.
Gruß
Ulrike Kraft -
Rolf
Rang: Gastam 24.12.2007 13:48:06
Hallo, Ulrike,
da Dein Blutzuckerlangzeitwert bei 7,1 steht, bedeutet das, das Folgeschäden, hervorgerufen durch zu hohe Blutzuckerspitzen ( miss doch mal direkt nach dem Essen ) und einen zu hohen durchschnittlichen Blutzucker ( 7,1 HbA1c ist ein durchschittlicher BZ von etwa 150 mg/dl)
nicht mehr auszuschliessen sind.
Es sollte am Anfang eine medikametöse Behandlung erfolgen ( wie bei mir, Metformin ), verbunden mit Schulung und der Umstellung der Ernährung, man wird dann sehen, ob und wie lange Medikamente erforderlich sein werden.
Was mein Arzt zu 7,7 gesagt hat ?
Er hat mich ob meines ungesunden Lebenswandels ausgeschimpft, ich bin dann zum Diabetologen und der war auch nicht viel besser drauf, Medikamente weiternehmen, Essen umstellen etc, und Schulungen waren angesagt, hat aber geholfen.
Gruß
Rolf -
Ulrike Kraft
Rang: Gastam 29.12.2007 19:52:12
Hallo Rolf,
ich habe deinen Beitrag gelesen, hattest du am Anfang nicht ein Medikament, das anders hieß Siofor 1000 oder so ähnlich. Das hast du ja nicht vertragen und dann hast du es alleine ohne Tabletten geschafft. Bin nämlich auf das Zeug nicht verrückt, echt nicht.
Meinst Du, dass es auch mit Umstellung der Ernährung klappt, da wieder herunter zu kommen?
Wenn Du jetzt direkt was isst, und misst dich direkt hinterher, was hast du dann so?
Bist Du jetrzt eigentlich kein Diabetiker mehr? Also ganz gesund?
Schreib noch mal zurück.
Gruß Ulrike Kraft
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Ulrike Kraft
Rang: Gastam 29.12.2007 21:03:36
Hallo, Rolf
noch mal zu deinem Beitrag. Wenn der HABAC1-Wert dauerhaft auf 6,3, so wie bei dir, und bei mir noch vor einem Jahr ist, ist das Ok.
Manche schreiben ja schon, dass schon ab 4,6 Gefahr bestünde, ich glaube aber kaum, dass jemand nur 3 hat, wenn es auch von 3 bis 6 normal heißt, aber das wäre doch bestimmt Unterzucker, oder?
PS. Woher weißt Du, dass man bei einem Wert von 7,1 so im Durchschnitt 150 mg/dl hat.
Der Wert sagt doch aus, dass dies die Blutzuckerwerte von vergangenen drei Monaten sind, oder aber nicht unbedingt länger?
Schreib noch mal zurück.
Gruß Ulrike Kraft -
Rolf
Rang: Gastam 30.12.2007 13:12:34
Hallo, Ulrike,
Schau mal unter folgendem Link nach:
http://www.diabetesinfo.de/grundlagen/hba1c.php
da kannst Du einen HbA1c-Wert eingeben und erhältst dann den durchschnittlichen BZ-Wert.
HbA1c ist ein Langzeitwert, wenn der bei Dir über 7 ist, bitte auf der Internetseite mal eingeben, dann erhältst Du den durchschnittlichen !!! BZ-Wert und der ist einfach zu hoch.
Gruß
Rolf
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Ulrike Kraft
Rang: Gastam 02.01.2008 18:36:18
Hallo, Rolf,
hier ist nochmal Ulrike Kraft.
ich werde nun nachschauen, auf www.diabetesinfo.de/grundlagen/hba1c.php.
Was ich aber noch wissen wollte, ist dies, wieviele Medikamente hast Du jetzt am Anfang benommen, Medformin oder Siofor 1000 oder noch mehr?
Was meinst Du, kann man es mit Ernährungsumstellung ohne Tabletten wieder hinkriegen bei meinem Wert?
Schreib mal zurück.
Gruß Ulrike Kraft
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Ulrike Kraft
Rang: Gastam 02.01.2008 19:21:43
Hallo, Rolf.
ich habe jetzt nachgesehen, auf der Seite, die du mir genannt hast, ich habe 7,1 hba1c eingegeben und das entsprach 151 Durchschnittsblutzucker und 8.3805 mmol/l.
Dann habe ich aber den Nüchternblutzuckerwert eingegeben, der entsprach 127 bei der letzten Untersuchung dies entspräche dann aber nur einem hba1c von 6,3.
Dann hätte ich aber bei 6,3 hba1c schon 127 haben müssen und nicht erst bei 7,1. Da, wo ich 6,3 hatte, war der Nüchternblutzucker aber bei 113, dies entspricht aber laut der Tabelle einem hba1c von 5,9, also ich meine 113, aber bei 113 hatte ich einen von 6,3.
Was meinst Du dazu? Wie kann der Hba1c höher sein laut Tabelle, als es der durchschnittliche Blutzucker entspricht?
Verstechst du, es stehen dort drei Werte für den BZ, die stimmen aber bei mir nicht überein.
Außer bei dem mmol/l das kann man dort auch berechnen, das könnte hinkommen. Aber man es laut dieser Tabelle doch genau umrechnen, aber wieso stimmt dann der Hba1c nicht mit dem BZ-Wert überein und auch nicht umgekehrt.
Schreib mal zurück.
Gruß Ulrike Kraft -
Rolf
Rang: Gastam 03.01.2008 13:52:12
Hallo, Ulrike,
man kann die BZ-Werte und den Hba1c nicht !!!! miteinander vergleichen, ich sprach auch von Durchschnittswerten.
Mach doch mal folgendes:
Messen 4 x am Tag, davon 1 x nüchtern, 2 x vor dem Essen ( Mittag, Abend) 1 x vor dem Schlafengehen aber nicht eher als 3 Stunden nach dem Abendessen. Das machst Du eine Woche lang ( 7 Tage ) addierst alle BZ-Werte und teilst das Ergebnis durch die Anzahl der Messungen.
Mit diesem Wert auf die von mir genannte website und dort den durchschnittlichen BZ-Wert eingeben, dann erhältst Du einen ebenfalls durchnittlichen Hba1c.
Den kannst Du dann bei deinem Diadoc kontrollieren lassen.
Also nochmal: ein Schnappschuß ( BZ-Messung nüchtern oder zu einem beliebigen Zeitpunkt ) kann nicht mit einem Langzeitwert verglichen werden.
Gruß
Rolf -
Ulrike Kraft
Rang: Gastam 03.01.2008 19:17:20
Hallo Rolf,
klar, ich weiß schon, was Du meinst.
Ich meine jetzt aber was anderes. Ich bin, wie Du gesagt hast, auf diese Tabelle gegangen, wo man entweder den HBA1c oder den mg/dl oder mmol/l umrechnen kann.
Dann schrieb ich z. B. rein, den HBA1c mit 7,1, also den aktuellen, den ich hatte, dann kam heraus, dies entspricht einem durchschnittlichen Zucker von 151 und das Ergebnis bei mmol/l war 8,3805, also aufgerundet so fast 8,4.
Wenn ich dann aber 151 dann als Durchschnittswert beim Zucker eingab, dann kam aber bei dem HBA1c etwas anderes heraus als umgekehrt. Ich meine also damit, die Umstellungen stimmen doch dann nicht so, wie sie in der Tabelle stehen.
Wenn ein HBA1c-Wert von 7,1 dann 151 Zucker ergibt, warum kommt dann, wenn ich die Probe mache, und 151 Durchschnittszucker eingebe, auf einmal ein anderer HBA1c-Wert heraus, als wenn ich es umgekehrt reinschreibe,
das gleiche auch bei der Umrechung mit mmol/l wenn ich dann 8,3805 eingebe, kommt in der Umrechnung auch etwas anderes heraus. Ich meine also damit die Umrechnung in der Tabelle stimmt nicht so genau. Das mein ich damit. Ich meine, wenn man Blutzucker morgens nüchtern 127 ist, ist er über den Tag verteilt bestimmt höher, so dass dies mit HBA1c so stimmt, der wurde ja auch so berechnet, das ist das Ergebnis zumindest der letzten fast 3 Monate. Aber ich meine die Umrechung in der Tabelle stimmt nicht, eagl, was man jetzt hat oder nicht.
Ich schreib jetzt noch mal die drei Werte rein, jeweils der eine zuerst und dann teile ich dir mit, was dann herauskommt.
Gruß Ulrike Kraft
Schreib noch mal zurück.
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Ulrike Kraft
Rang: Gastam 03.01.2008 19:31:26
Hallo Rolf,
ich hab da jetzt einen Fehler gemacht, ich habe den Nüchternblutzuckerwert von 127 eingegeben, den ich morgens habe, aber der über den Tag verteilt ist ja mehr, dann stimmt das ganze, wenn ich 151 eingebe, kommt der HBA1c heraus, der beim Arzt gemessen wurde, also 7,1, wenn ich dann die anderen zwei zuerst hinschreibe, stimmt es auch überein.
Ich habe also jetzt einen HBA1c von 7,1, entspricht Durchschnittszucker 151, und mmol/l fast 8,4.
Wie sind denn momentan deine durchschnittlichen Werte?
Schreib noch mal zurück.
Gruß Ulrike -
Rolf
Rang: Gastam 04.01.2008 13:13:59
Hallo, Ulrike,
Hba1c bei 6,3
und nur der ist wichtig, alles andere sind Schnappschüsse, die dennoch gut für ein Tagesprofil verwendet werden können und um Durchschnittwerte ermitteln zu können.
Wann gehst Du in eine Schulung ?
Gruß
Rolf -
ulrike kraft
Rang: Gastam 04.01.2008 18:13:21
auf deine Frage zu kommen,
das mit der Schulung, was lernt man da? Weiß noch nicht, versuche jetzt halt mal abzunmehmen, ist halt schwer, ich bin ja grad schon froh, Gewicht zu halten, ist halt viel zu viel. Irgendwie werd ichs schon hinkriegen.
Du hast es ja auch ohne Tabletten und so geschafft. Was mich nervt, ist die viele Messerei, da tut einem ja der Finger weh, ich habs nur drei mal gemacht, tagsüber, das hab ich die nächsten zwei Tage noch gemerkt.
Und außerdem nervt mich das mit dem Unterzucker. Deshalb will ich auch keine Tabletten und so Zeug. Das kann man nämlich nur kriegen, wenn man behandelt wird, Und Unterzucker ist genauso gefährlich, wie wenn er erhöht ist. Ernährung halt umstellen, aber ansonsten werde ich es schon hinkriegen.
Wenn du jetzt 6,3 hast, ist das jedes viertel oder halbe Jahr dann so, da du das hälst?
Schreib noch mal zurück.
Gruß Ulrike Kraft von ulrike kraft -
Ulrike Kraft
Rang: Gastam 04.01.2008 18:16:55
Hallo Rolf,
noch mal eine Frage? Was ist bei der der Durchschnittszucker? also, wenn Du viermal am Tag misst oder so? Ich glaub, du hast mal gesagt 135, kann das sein?
Schreib noch mal zurück.
Gruß Ulrike Kraft
PS: Ist der Wert, den du jetzt hast, dann kein Diabetes mehr, hba1c von 6,3, ist doch auch noch über 6. Normalerweise heißt von 3 bis 6. Obwohl ich nicht glaube, dass jemand nur 3 oder 4 hat, ist doch zu wenig, oder?
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Rolf
Rang: Gastam 04.01.2008 18:22:51
Hallo, Ulrike
Man lernt viel über Diabetes, lernt und sollte es auch anwenden, über vernünftige Ernährung (das schlisst nicht aus, m a l unvernünftig sein zu dürfen), über anzuwendende Medikamente, die schon, zumindest am Anfang einer Diabetes, hilfreich sein können und lernt, falls erforderlich, mit Insulin umzugehen.
Ich kann mich erinnern, Du spritzt nicht (Insulin), sondern hast nur ( generell) schlechte Werte, leidest wahrscheinlich an einem sogenannten metabolischen Syndrom, d. h. einer etwas schwerwiegenderen Soffwechselstörung (Blutzucker, Fettstoffwechsel, Leber)
Von Deinem Schreiben her bist Du wahrscheinlich ein Typ 2, d. h. abnehmen, mehr Bewegun, gesunde und in der Menge richtige Ernjährung sind deutlich angesagt.
Das alles wird (hoffentlich) in einer Schulung bei einem Diabetologen vermittelt.
Mein Hba1c ist seit etwa 15 Monaten bei 6,3, aber dafür tue ich auch eine ganze Menge. Solltest Du auch jetzt tun !
Gruß
Rolf
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Rolf1
Rang: Gastam 04.01.2008 18:24:39
Nachtrag:
einmal Diabetes, immer Diabetes, diese "Krankheit" ist nicht heilbar !
Gruß
Rolf von Rolf1 -
Ulrike Kraft
Rang: Gastam 04.01.2008 19:53:47
Hallo, Rolf,
aber es gibt doch Leute, die ihn trotzdem verloren haben. Ich meine, du nimmst ja zur Zeit auch keine Medikamente mehr, nicht, weil du sie nicht vertragen hast.
Schreib noch mal zurück, was du dazu meinst.
Gruß Ulrike Kraft -
Rolf
Rang: Gastam 04.01.2008 20:53:27
Hallo, Ulrike,
Da muß ich Dich leider enttäuschen. Diabetes ist nicht heilbar, man kann nur (und nur bei Typ 2 ) durch Ernährung, Sport etc. eine Besserung der Werte herbeiführen, jedoch es liegt hier eine Insulinresistenz vor, bei der die Bauchspeicheldrüse zuviel Insulin ausschüttet, bis sie nicht mehr funktioniert, weil die Inselzellen durch Überanstrengung endgültig abgestorben sind. Dann muß man Insulin spritzen oder man stirbt. Also, tue etwas, damit sich Deine Werte verbessern, bzw. sich in dem Rahmen eines "Gesunden" halten. Deine Bauchspeicheldrüse wird trotzdem irgendwann ihren Geist aufgeben. Das wird auch bei mir irgendwann so sein und dieses irgendwann möchte ich für mich persönlich durch das Einhalten von bestimmten Regel mitbestimmen können und das solltest Du auch tun und zwar schnell, Folgeschäden sind sonst unausweichlich.
Gruß
Rolf
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Ulrike Kraft
Rang: Gastam 06.01.2008 20:53:14
Hallo Rolf,
hier ist nochmal Ulrike Kraft.
Aber ich glaube, da bist Du nicht richtig informiert, ich selber kenne persönlich Leute, die das hatten, und auch dann wieder nicht mehr.
Ich kenne eine Frau, die das hatte, nachdem sie abgenommen hat, hat sie es nicht mehr.
Alles ist irgendwie heilbar, man sollte halt nur wissen wie. Etwas endgültiges gibt es doch gar nicht.
Kennst Du Konrad Adenauer, der hatte auch Diabetes bis 40, schon früh bekommen, danach nicht mehr.
Noch mal eine Frage, du nimmst doch zur Zeit überhaupt nichts mehr oder?
Schreib noch mal zurück.
Gruß Ulrike Kraft -
Rolf
Rang: Gastam 07.01.2008 14:07:19
Hallo, Ulrike,
Ich glaube wir sollten die Diskussion hier beenden, es macht wenig Sinn, sich alle möglichen Dinge zurechtzulegen, um selber nichts tun zu müssen.
Diabetes ist nicht heilbar, es besteht lediglich die Möglichkeit, bei einer Prädiabetes noch eingreifen zu können, hat sich die Krankheit erst manifestiert ( Typ2 ) in Form einer Insulinresistenz, so ist eine Heilung, so wie mir und vielen anderen T2'ern bekannt, nicht heilbar !!!!!
Du hast ziemlich früh erfahren, dass bei Dir ein Diabetes vorliegt, also tue etwas, damit Du noch eine lange Zeit ohne Angst leben kannst.
Tschüss
Rolf -
Ulrike Kraft
Rang: Gastam 07.01.2008 16:34:32
Alos, ich habe schon gemerkt, dieses Forum ist echt scheiße.
Manche haben eingefahrene Meinungen, mit solchen Leuten möchte ich eigentlich nichts mehr zu tun haben.
Es ist eben doch heilbar, sonst hättet du es ja nicht im Griff ohne was zu nehmen, oder es stimmt nicht, dass du gar nichts mehr nimmst. Ich seh ja nicht dazu.
Was ich weiß, was du mir sagst, ob das überhaupt stimmt.
Also, lassen wir das.
Ist mir echt zu blöd. -
Rolf
Rang: Gastam 09.01.2008 14:57:48
Hallo, "Anonym"
Schade, aber wer nicht hören will muß fühlen.
Gruß
Rolf