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    am 20.01.2024 02:21:01 | IP (Hash): 41115453
    r2d2 schrieb:
    Kelly schrieb:
    mein Genprofil

    Hast du da einen "käuflichen" DNA-Test gemacht? Oder hast du so ein "Profil" beim Diabetologen erstellen lassen? Oder woher hast du die Daten? Ist so ein DNA-Test (wenn es denn einer war) aussagefähig oder wird einem hier nur werbetechnisch etwas vorgegaukelt damit man so einen Test kauft?

    Bin ja nicht gefragt worden, aber ich wurde 2021 zur "Forensikerin" mittels Überweisung (Kassenpatient) geschickt (ohne eigene Zuzahlung). Allerdings habe ich noch weitere "Baustellen", die analysiert wurden und zunächst im Fokus standen.
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    am 20.01.2024 08:44:03 | IP (Hash): 1563618114
    Buttermilch_14 schrieb:
    Habe den Thread mal überflogen und auch quergelesen in einem anderen Thread.
    Also Fasten und Pizza passt irgendwie nicht.

    Ich habe nach Kalorien gesucht. 😀 Da passt Pizza schon. Denn beim Intervallfasten kann man im Prinzip essen, was man will. Durch die Pizza habe ich mal ein paar mehr Kalorien zusammengekriegt, wenn auch nicht viele, weil ich ja nur ein kleines Stück von der Pizza essen konnte. Allerdings war Pizza eine absolute Ausnahme. Normalerweise esse ist von der Tomate am Morgen bis zu den Möhren und den Paprika am Mittag Gemüse.


    Buttermilch_14 schrieb:
    Auf der anderen Seite geringe Mengen Milchzucker meiden hilft dann auch nicht.

    Oh doch, das hilft enorm. Und von „sehr geringen Mengen“ kann wirklich nicht die Rede sein, wenn man literweise Milch am Tag trinkt. Wie bei jedem Gift kommt es auf die Dosis an.


    Buttermilch_14 schrieb:
    Besser sind Quark und Buttermilch. Okay, dass passt halt nicht in den Kaffee.

    Nein, das würde wohl nicht passen. 🤣 Aber es gab Zeiten, da habe ich mich nur von Buttermilch ernährt. Ich liebe Buttermilch. Und Quark auch. Esse ich jeden Morgen aufs Roggenvollkornbrot mit Tomate. Wenn ich essen kann ...


    Buttermilch_14 schrieb:
    Für mich waren v.a. der Verzicht auf Brot, Mehlspeisen und Stärke der Schlüssel zum Abnehmen bzw. Absenken des Blutzuckers. Daneben waren noch Obst und v.a. die vermeintlich gesunden Obstsäfte relevant.

    Um darauf verzichten zu können, muss man das erstmal alles gegessen haben. 😊 Du hast das offenbar alles gegessen und getrunken, ich nicht. Also kann ich auch nicht darauf verzichten, denn das habe ich noch nie zu mir genommen (außer ein bisschen Brot, das jetzt auf eine Scheibe Vollkornbrot am Morgen reduziert ist).


    Buttermilch_14 schrieb:
    Ersetzt wir das durch Rohkost und Beeren, wobei Erdbeeren (für mich erstaunlicherweise) bez. Früchten die beste Bilanz aufweist (relativ wenig Zucker).

    Wenn man Obst mag. Ich esse kein Obst. Generell stehe ich nicht sehr auf Süßes. Ich esse sehr viel Gemüse. Schon immer. Ich bin Vegetarierin. Von dem, was ich am Tag esse, ist Gemüse der allergrößte Teil.

    Bearbeitet von User am 20.01.2024 08:52:53. Grund: Korrektur
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    am 20.01.2024 13:41:11 | IP (Hash): 1753580086
    Nachdem ich nun praktisch einen ganzen Tag inklusive zweier Nächte mit dem Essen ausgesetzt habe, weil ich keinen Hunger hatte, konnte ich heute wieder ganz normal essen. Mein übliches Roggenvollkornbrot mit Quark und Tomate zum Frühstück und zum Mittagessen eine superleckere Minestrone, für die ich ein Rezept, das ich im Internet gefunden hatte, abgewandelt habe.

    Damit hätte ich mir richtig den Bauch vollschlagen können, so lecker war das, aber nachdem ich den ersten Teller gegessen hatte, habe ich eine Weile abgewartet, und das war auch gut so. Dann trat nämlich ein ziemlich starker Sättigungseffekt ein, und ich bin froh, dass ich nicht mehr davon gegessen habe. Dann hätte ich wahrscheinlich wieder dieses unangenehme Völlegefühl im Magen gekriegt, das ich mit dem Metformin ständig hatte.

    Ich bin jedenfalls froh, dass ich wieder essen kann, und ich habe fast einen Freudentanz vollführt für den leckeren Geschmack. Das brauche ich. Ich esse wahnsinnig gern. Es muss nicht viel sein, aber lecker. 😀

    Eine Hose, die ich heute angezogen habe, beginnt zu rutschen. Da muss ich mal nach einem Gürtel suchen.
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    am 20.01.2024 14:25:34 | IP (Hash): 1735632676
    Das Völlegefühl kenne ich auch. Ich nehme dann 2 Esslöffel Apfelessig mit 2 Teile Wasser zu mir, das hilft ungemein. Aber es muss der Naturtrübe Apfelessig sein, mit dem normalen Apfelessig klappt es nicht so gut. Einfach mal ausprobieren.




    das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
    https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de
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    am 20.01.2024 15:04:21 | IP (Hash): 1753580086
    Werde ich mal machen. Guter Tipp! 👍
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    am 20.01.2024 17:23:20 | IP (Hash): 1904521947
    Nur nebenbei: Ein Eßlöffel Essig auf 200 ml Wasser ist gut, mehr würde ich nicht empfehlen ;-).

    LG
    Nada

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    am 20.01.2024 19:53:32 | IP (Hash): 41115453
    Kelly schrieb:
    Ich bin Vegetarierin. Von dem, was ich am Tag esse, ist Gemüse der allergrößte Teil.

    Oha, das ändert natürlich viel im Vergleich zu meinem "Plan". Da bist ja fast zu Brot "verdammt", sonst kommst Du kaum auf kcal, oder?
    Für mich ist Fisch (bzw. Meeresfrüchte) die ideale Ergänzung zu meinen Grundnahrungsmitteln Buttermilch* und Quark.
    I.d.R. Null KH.
    Buttermilch und Quark (mit Olivenöl) bringen mich auf ca. 70 gr Protein - 40-45 gr Fett - 40-45 gr KH bei 900-1.000 kcal, je nachdem was an Rohkost in den Quark kommt. So komme ich manchmal mit 50 gr KH am Tag aus.
    (*übrigens habe ich früher Buttermilch gehasst. Jetzt kann ich nicht mehr ohne.)
    Das Gewicht purzelte bei mir fast nebenbei, denn ich hatte mich nur auf den Langzeitzucker konzentriert.
    Und alles vom Speisezettel gestrichen, was kontraproduktiv erschien.
    Pizza, Wurstwaren, Nudeln, Kartoffeln & Co,. und sämtliche Dinge mit Mehl und Stärke.
    Ich liebe z.B. Kopfsalat mit stark angebratenen Bratkartoffeln, mit ein paar Zwiebelchen und etwas Speck dabei. Stattdessen nehme ich nun vorzugsweise Pfifferlinge. Ohne Speck.
    Ich wiederhole mich, Obst esse ich auch kaum mehr (fast nie), sondern nur Beeren.
    Und seit dem letzten Jahr regelmäßig Nüsse.
    Aber da muss jeder seinen eigenen Weg finden, wie ich an Deiner Ausgangssituation (Vegetarierin, Vorlieben) wieder mal bestätigt sehe.
    Um den ganzen "Verzicht" besser zu ertragen habe ich mehrere Anwendungstricks.
    1) Der Erfolg motiviert natürlich grundsätzlich. Also muss man für die ersten kleineren Erfolge ein bisschen an sich arbeiten.
    2) Ich guckte mir alle Folgen von Sebastian Lege in der ZDF-Mediathek an ("Die Tricks der Lebensmittelindustrie" etc.). Da vergeht einem schnell der Appetit auf HARIBO.
    3) Ich suche (bzw. finde automatisch) ein Gericht aus, was gegen meine Regeln verstößt, dass ich als Ausnahme zeitnah zu mir nehmen möchte. Z.B. ein schöner Camembert oder Roquefort und eine Flasche Rotwein dazu (offiziell natürlich nur ein 1/8, aber real ...). Aktuell ist es ein simples Butterbrot. Ich brauche aber Wochen, wenn nicht Monate, um meine eigenen Ressentiments zu überwinden um es umzusetzen. Bisher klappt das prima.

    Sorry, hoffentlich war das alles nicht zu sehr off-topic.




    Bearbeitet von User am 20.01.2024 19:54:39. Grund: Korrektur
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    am 21.01.2024 05:16:56 | IP (Hash): 1753580086
    „Zu Brot verdammt“ ist ein netter Ausdruck. Zeitweise kam ich mir tatsächlich so vor. Ich esse weder Fleisch noch Fisch und auch keine Eier. Vertrage ich alles nicht, ist also nicht meine Entscheidung. Aber Quark kann ich essen und Käse, Joghurt, sonstige Milchprodukte, alles an Gemüse, was es so gibt. Gestern beispielsweise habe ich eine Minestrone aus Erbsen, Mais, Möhren, Tomaten und ein paar wenigen Nudeln gekocht. Die wurde dann zum Schluss noch mit Pecorino-Käse bestreut und hat wahnsinnig lecker geschmeckt. Also man kann sich schon ernähren auf diese Weise. 😀

    Man muss einfach ausprobieren, was man mag und was man damit machen kann. Eine Weile fühlte ich mich auch ziemlich verloren, aber mittlerweile bin ich da relativ flexibel geworden. Auch seit ich mich mehr mit Gemüsesorten beschäftigt habe, die ich als Kind nicht kannte. Bei uns gab es fast nie Salat und auch relativ selten Gemüse. Wir waren ein Fleisch-und-Kartoffel-Haushalt. Deshalb habe ich mich meistens nur von Kartoffeln mit Soße ernährt, denn das war das Einzige, was ich essen konnte. Daraufhin war ich da am Anfang in meinen Vorstellungen etwas eingeschränkt.

    Jetzt habe ich mir auch ein paar Nüsse gekauft und versuche, die zwischendurch zu knabbern. Vergesse ich aber immer, weil ich das nicht gewöhnt bin. Muss mir mal einen Sticker an den Kühlschrank machen oder so.
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    am 21.01.2024 06:17:43 | IP (Hash): 1904521947
    Eigentlich passt das alles ja besser in die Rubrik "Ernährung", aber was soll´s!
    Sehr spannend, von Euren Erfahrungen zu lesen ;-) - macht es denn Sinn, liebe Kelly, beim Intervallfasten zwischendurch Nüsse zu knabbern?

    In meiner Kindheit gab es viel Gemüse (davon durfte ich immer unbegrenzt "naschen") und vor jeder warmen Mahlzeit Salat. Meist grünen Kopfsalat, oft Feldsalat, Endivien usw.. Lustig war, dass jeder "seinen" Salat bekam: meine Tante wollte ihren immer mit feinen Speckwürfeln, ich mit etwas Zucker, keinesfalls Speck, mein Opa wieder anders... .
    Dein Beitrag erinnert mich so an meine ersten Erfahrungen mit Ernährungsumstellung - war schon eng anfangs, aber jetzt bin ich echt begeistert, was alles möglich ist und wie lecker "Gesund" schmecken kann. Ich koche auch so gerne und esse eben auch gern - bei mir braucht beides aber viel Zeit. Bevor ich schnell etwas hinunterschlinge, weil eben Mittag ist, esse ich lieber gar nichts. Es macht mir auch Spass, zu planen und vorzubereiten. Es gibt sooo viele Variationen von Salat - z.B. selbstgemachten Blumenkohlsalat mit fein geschnittener Zwiebel und Essig-Öl-Dressing, Tomatensalat, Salat von grünen Bohnen und und und. Da ich jetzt wieder mehr Fleisch esse, finde ich viele neue Gerichte, die ich so noch nicht kannte. Oft ganz einfache Sachen, eine Abwandlung von Gulasch z.B., eben mit Paprika, Zucchini, Zwiebeln, Poree, Knoblauch. Kann man sogar mit etwas Kokosmilch abrunden (geht ebenso ohne Fleisch).
    Aktuell ist mein Problem eher das viele sehr gehaltvolle Fett, was ich zu mir nehme. Da muss ich mich wohl bremsen, weil die Waage sich gerade eher zaghaft nach unten bewegt.

    LG
    Nada

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    am 21.01.2024 11:00:04 | IP (Hash): 1753580086
    Ich bin jetzt so gar kein Salatfan. Gemüse ja, aber Salat eher weniger. Schon gar nicht grüner Salat. Wenn, dann mache ich eher Salat aus Mais, Tomaten, Kichererbsen, Gurken ... so was in der Art. Dieser hier zum Beispiel: https://eatsmarter.de/rezepte/kichererbsen-feta-salat-0
    Der war superlecker. Den Honig habe ich allerdings weggelassen. Das wäre mir viel zu süß geworden. Und außerdem mag ich Honig nicht besonders.
    Fett nehme ich sehr wenig zu mir. Da wäre es manchmal mal gut, wenn es mehr wäre.
    Deshalb füge ich jetzt eben auch mal Nüsse hinzu, damit das etwas mehr wird. Also die werden gehackt und ins Gemüse oder über den Salat gestreut. Mal ein paar Walnüsse habe ich letztens auch so aus der Hand gegessen. Das sollte ich öfter machen, aber ich denke eben zu wenig daran. So könnte ich meine Kalorien im Essfenster etwas auffüllen.
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    am 21.01.2024 21:23:53 | IP (Hash): 1904521947
    Du schreibst Kalorien auffüllen?
    Liege ich jetzt falsch oder wolltest du abnehmen...??

    LG
    Nada

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    am 22.01.2024 07:18:30 | IP (Hash): 1753564977
    Aber wenn ich nur 300 Kalorien am Tag habe, weil ich nicht mehr essen kann, suche ich was zum Auffüllen. Nüsse machen nicht so voll. Und sind zudem gesund. Wenige Kalorien sind ja gut, aber manchmal denke ich doch, 300 Kalorien sind zu wenig.
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    am 22.01.2024 15:15:15 | IP (Hash): 1688603062
    Wobei ich mich heute nicht beklagen kann. 865 Kalorien und pappsatt. Und sogar zwei Gewürzgurken waren dabei. 😎 Ansonsten Vollkornbrot, Quark mit Frühlingszwiebeln und Schnittlauch und zu Mittag ein ganz superleckerer Salat mit Basmatireis, Mais, Tomaten, Gurken, Feta und Sesamsamen.

    Der Reis war noch von gestern von dem wunderbaren Blumenkohl Butter Masala übrig geblieben, also war es auch eine Art Resteverwertung. So war das heute gar nicht viel Arbeit, wohingegen der Blumenkohl gestern doch ziemlich aufwendig war. Nicht der Blumenkohl selbst, aber die Butter-Masala-Soße. Die hatte sehr viele Zutaten, x verschiedene Kräuter, und alles musste nacheinander auf eine ganz bestimmte Art zusammengefügt werden.

    Also man konnte das nicht einfach alles in die Pfanne schmeißen, sondern musste erst das Eine machen, dann zur Seite stellen, dann die nächste Pfanne mit anderen Zutaten zusammen anbraten und köcheln lassen und zur Seite stellen, zwischendurch den Blumenkohl und den Reis kochen, und dann zum Schluss alles in einer bestimmten Reihenfolge zusammenfügen. Relativ viel Arbeit und viele Töpfe und Pfannen, aber geschmeckt hat es himmlisch. 😋
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    am 23.01.2024 09:24:52 | IP (Hash): 1688603062
    Ich glaube, ich vertrage keine Gewürzgurken auf nüchternen Magen. Habe ich heute Morgen zum Frühstück versucht, aber jetzt ist mir ganz komisch. Normalerweise habe ich Gewürzgurken eher abends gegessen. Ich mag sie sehr gern, aber zum Frühstück wohl besser nicht.
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    am 23.01.2024 15:01:21 | IP (Hash): 41115453

    Hallo @Kelly
    Was ich jetzt schreibe gilt nicht nur allein für diesen Thread.
    Erstmal ganz allgemein: Finde ich super, dass Du zu verschiedenen Themen Deine Ideen, Erfahrungen, Tipps etc. mit uns teilst.
    Einige Dinge wundern mich dabei allerdings sehr!
    Ich will Dich gar nicht in eine Rechtfertigungsposition bringen. Bewerte meine Kommentare bitte einfach nur für Dich selbst.
    Völlig wertneutral muss man sich erstmal in Deine Ausgangsposition hineindenken. Eine Vegetarierin, die keinen Salat mag, beispielsweise … 😉
    Ich selbst bin wohl das absolute Gegenteil. Die Bezeichnung Allesfresser fände ich jedoch beleidigend. Wie auch immer, außer Aal, Grünkohl, Hirn und Tütenwein kann ich praktisch alles zu mir nehmen. Natürlich habe ich Vorlieben, die aber auch variieren können.
    Jetzt zu meinen Punkten:
    Du hast in Deinen Beiträgen mehrere Lebensmittel erwähnt.
    Joghurt, Milch, Haferflocken, Bananen …
    Du konsumierst das nach Deinen Angaben in sehr kleinem Maß. Aber dennoch, alle benannten Lebensmittel stehen bei mir persönlich auf der roten Liste. Gründe sind KH, Stärke und Zucker.
    Kcal von 300-500 täglich (und zudem Sport?)
    Also ich glaube weder, dass das auf Dauer funktionieren, noch in irgendeiner Form gesund sein kann. Ich selbst hatte zwischen 1.200 und 1.500 kcal am Tag und wusste, dass das eigentlich zu wenig ist. War schwierig, das auf 2.000 einzupendeln im Rahmen meiner „Richtlinien“.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 --
    Bearbeitet von User am 23.01.2024 15:03:50. Grund: Korrektur Grammatik
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    am 23.01.2024 15:33:28 | IP (Hash): 380278211
    Absolut einsehbar, Deine Verwunderung. Ich sehe da kein Problem drin. Ich würde wahrscheinlich genauso reagieren, wenn ich Du wäre.

    Du kannst davon ausgehen, dass ich ebenso verwundert bin wie Du. Das war so nicht geplant.

    Was vermutlich am meisten Verwunderung auslöst, ist, dass ich genetisch Vegetarierin bin. Ich habe mir das nicht ausgesucht. So wie Du Dir nicht ausgesucht hast, ein „Allesesser“ zu sein. Was vermutlich die meisten Menschen sind und was ganz normal ist. Daran, dass das bei mir keine persönliche Entscheidung war, liegt vielleicht auch, dass ich Salat nicht so unbedingt mag. Ist aber nur eine Vermutung. Ich mag Gemüse in gekochter Form und auch mal Möhren, Tomaten oder Gurken roh. Ich bin keine von diesen Frauen, die immer Salat essen, um ihre Figur zu halten. Die sind wahrscheinlich alle keine Vegetarierinnen und essen auch mal Fleisch oder Fisch. Bei Fisch bin ich mir nicht sicher, aber Fleisch würde ich durchaus essen, wenn ich könnte. Ich finde den Geruch, wenn so etwas zubereitet wird, immer sehr lecker. Aber essen kann ich es trotzdem nicht.

    Was die Lebensmittel betrifft: Haferflocken habe ich schon lange nicht mehr gegessen, will das aber jetzt wieder versuchen, weil diese Haferkur für Diabetiker empfohlen wird. Sonst würde ich das wahrscheinlich nicht essen.
    Milch ist auch extrem reduziert, seit ich praktisch keinen Milchkaffee mehr trinke. Die habe ich vielleicht in den letzten zwei Wochen einmal oder zweimal getrunken.
    Die Bananen waren noch von meiner Magenverstimmung übriggeblieben und mussten weg, sonst hätte ich die auch nicht gegessen. Werde jetzt erstmal auch keine mehr essen.
    Mit dem Joghurt (süßem Joghurt), das ist auch nicht üblich. Irgendwie war mir an dem Tag so danach, da fühlte ich mich generell nicht besonders wohl. Normalerweise habe ich seit Beginn dieses Jahres bzw. seit Beginn des Intervallfastens praktisch überhaupt keine Lust auf Süßes.
    Joghurt an sich (ohne süß) finde ich persönlich nicht schlimm. Da mache ich mir auch mal eine Salatsoße draus für Gurkensalat oder so.
    Die geringen Kalorien kommen ganz von selbst. Ich esse nur, wenn ich Hunger habe, und höre auf zu essen, wenn ich satt bin. Das ist normalerweise nach dem Mittagessen. Der Durchschnitt liegt auch eher bei so 700 Kalorien. Es sind nur einzelne Tage, an denen es noch weniger ist. Aber das richtet sich dann auch nach meinem Hunger. Ich mache das nicht absichtlich.
    Sport würde ich das, was ich mache, gar nicht so sehr nennen. Es ist eher Bewegung. Und ich habe bisher keine Einbußen dabei gespürt. Im Gegenteil. Ich habe jetzt an die 10 Kilo abgenommen und fühle mich von Tag zu Tag fitter. Sonst würde ich das nicht machen, nur um abzunehmen. So verrückt bin ich nicht. 😊

    Eins musst Du natürlich auch bedenken: Ich bin eine kleine Frau, Du bist ein wesentlich größerer Mann. Deshalb und auch wegen mehr Muskelmasse brauchst Du mehr Kalorien. ABER das, was ich esse, ist ja nicht das, was allein an Kalorien zugeführt wird. Der Rest kommt aus meinem Fett, das zu Energie verarbeitet wird. Also ich könnte gar nicht sagen, wie viele Kalorien ich am Tag habe. Jedenfalls wesentlich mehr als das, was ich esse. Das ist sozusagen nur ein Zubrot zu der Energie aus meinem Fett. Und bei dem, was ich abgenommen habe, kann man wohl davon ausgehen, dass ich eine ganze Menge Kalorien aus Fett zur Verfügung habe jeden Tag.

    Wenn das Fett abgebaut ist – was sicherlich noch einige Zeit dauert –, dann werde ich sehen, was ich tatsächlich brauche.
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    am 24.01.2024 09:39:17 | IP (Hash): 380278211
    Ich habe das spaßeshalber mal ausgerechnet. Bis jetzt habe ich 10 Kilo abgenommen. 1 Kilo Fett entspricht 7.000 Kalorien, sagt man. Man muss 7.000 Kalorien einsparen, um 1 Kilo Fett abzunehmen. Wenn das Umgekehrte ebenfalls gilt, habe ich aus 10 mal 7.000 Kalorien 70.000 Kalorien bezogen. Umgerechnet auf die 24 Tage, die ich das jetzt mache, wären das ca. 2.900 Kalorien zusätzlich jeden Tag, die ich zu den 300, 500, 700, 800 Kalorien, die ich am Tag gegessen habe, zur Verfügung hatte.

    Natürlich ist die Rechnung nicht so einfach, denn das, was ich abgenommen habe, war nicht nur Fett, sondern auch Wasser und anderes. Aber selbst, wenn nur die Hälfte Fett war, sind das immer noch knapp 1.500 Kalorien täglich aus meinem eigenen Vorrat zusätzlich zu dem, was ich von außen zuführe. Also das ist mehr, als ich normalerweise verbrauche. 😀

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    am 24.01.2024 17:13:57 | IP (Hash): 41115453
    Danke für Deine offenen Worte.
    Am Anfang zehrst Du natürlich von Deinen Fettreserven.
    Ich würde Dir aber empfehlen, nicht ganz so brutal vorzugehen, wie aktuell.
    Aber Du weißt das besser als ich.

    Ich habe in den letzten Wochen meine Ernährung kaum umgestellt. Um auf ca. 2.000 kcal + am Tag zu kommen, habe ich einen oder zwei Quarks (250 g 20%) mehr gegessen. Je nach sonstigem Verzehr mit Rohkost und Olivenöl. Etwas Salz war immer dabei.

    Das klingt nicht sexy, mir schmeckt es aber.

    Mein Gewicht blieb konstant. Seit Wochenende sank es aber wieder um immerhin 2 kg. Seltsam.

    Naturjoghurt hat irgendwie eine andere Zusammensetzung als beispielsweise Buttermilch. So meide ich sämtliche Milchprodukte außer Quark und Buttermilch (die einen hohen KH-Wert aufweist)- Beim Quark greife ich zu 20%, weil Milchzuckeranteil geringer als Magerstufe.

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    am 24.01.2024 22:04:38 | IP (Hash): 1687142551
    Ich weiss nicht, ich kenne die Rechnung mit den 7000 bis 8000 kcal zwar, steht ja überall so, aber das ist bei mir weit mehr als nur 1 kilo.
    Würde ich 7000 oder 8000 pro Woche weniger essen dann stünden da locker 2 bis 3 kilo weniger an.
    Gilt auch für den umgekehrten Fall mit dem zunehmen. Tatsächlich merke ich es auf der Waage bereits wenn ich auch nur 3 oder 4x hintereinander 500 kcal "mehr" konsuiert habe.

    Ich würde mal annehmen dein Tagesverbrauch sind vielleicht 1800 kcal, mit viel fahrrad und diversen Aktivitäten vielleicht 2000.
    In 24 Tagen kannst du also maximal 48.000 kcal verbrannt haben, theoretisch, bei Null essen.
    Realistisch hast du aber nur 35.000 kcal verbrannt, da du aber 10 kilo angenommen hast wirst du wohl ebenfalls keine 8.000 kcal brauchen für 1kg Gewicht (auch nicht mit Wasser und sonstigem), bei dir sind das auch eher 2 kilo oder sogar mehr.

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    Jetzt am Anfang vielleicht. Aber mit der Zeit wird das schon weniger. Sagt wenigstens meine Erfahrung. Wobei Zunehmen immer schneller geht als Abnehmen normalerweise.

    Gestern war allerdings so ein chaotischer Tag, dass ich dann zum ersten Mal mal wieder abends was gegessen habe. Ich war so ein bisschen erschöpft. Und wenn ich müde bin, habe ich meistens Lust, was zu essen. Dann hat meine bessere Hälfte Nudeln gekocht, und schon saß ich mit am Tisch. 😏

    Unter anderen Umständen ist mir das völlig egal. Ich kann auch dabeisitzen, wenn andere essen, aber gestern war eine Ausnahme. So bin ich gestern dann auf über 1.400 Kalorien gekommen. 160g KH. Meistens war ich jetzt unter 100g KH. Zum Teil sogar unter 50g. Aber Ausnahmen müssen auch mal sein. Heute geht es normal weiter.
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    Und damit ist mein Esstag schon wieder beendet. Nach dem Frühstück hatte ich 250 Kalorien auf der Liste und absolut keinen Hunger mehr. Ich habe einige Zeit auf den Hunger gewartet, aber der kam nicht. Daraufhin habe ich beschlossen, meine Kalorien heute mal mit ein bisschen Milchkaffee aufzupeppen, damit es nicht bei 250 Kalorien bleibt. Insgesamt sind es 4 Milchkaffees geworden, und damit bin ich jetzt bei 450 Kalorien. Jetzt geht aber wirklich nichts mehr rein. Das nächste Essen findet erst wieder morgen statt.

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Nudeln von gestern noch nachwirken. Die haben mich so satt gemacht, dass ich heute einfach nicht viel essen kann. Es könnte aber auch der Rest der Linsen sein, die noch von gestern übrig waren und die ich heute zum Frühstück gegessen habe.
    Bearbeitet von User am 25.01.2024 14:14:55. Grund: Ergänzung
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    am 25.01.2024 18:45:25 | IP (Hash): 2010869902
    Hallo @Kelly,
    Hallo @all,

    zwei Dinge vielleicht noch:

    Ich habe mich nur auf die Reduzierung des Langzeitzuckers konzentriert.
    Das Abnehmen kam dann von selbst.
    Hat auch eine Weile gedauert bis die Kleidergröße geringer wurde.

    (Den Zuckerwert per Fingerpieps o.ä. wurde vor x Jahren vor einer OP gemacht. Ich kenne das folglich gar nicht.)

    Essen kann ich im Rahmen meiner Lebensmittel was ich will. Zu jeder Uhrzeit. Wenn ich Hunger habe, esse ich. Und ich habe fast immer Hunger. Hungern im eigentlichen Sinne tue ich aber gewiss nicht. Und ich schaue schon drauf, dass ich beispielsweise nicht mehr als 80 g KH pro Tag zu mir nehme. Meistens liege ich bei ca. 70. Fett liegt gleich auf oder etwas drüber. Auf über 100 g komme ich selten.
    Zumindest ist das aktuell so.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 --
    Bearbeitet von User am 25.01.2024 18:48:13. Grund: Grammatik
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    am 25.01.2024 20:01:05 | IP (Hash): 1280865913
    https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar mit der blauen Kurve in der ersten Grafik als gesunder Durchschnitt nach einem KH-reichen Frühstück. Diese Kurve findet im Langzeitwert HbA1c überhaupt nicht statt, denn sie ist zeitlich kürzer als 3-4 Stunden. Sie könnte auch doppelt oder 3mal so hoch sein und würde am HbA1c-Wert nix ändern.
    Aber sie würde wahrscheinlich je höher umso schneller wieder Hunger machen, und wie das zusammenhängt, ist super verständlich und nachvollziehbar in “Der Glukosetrick” beschrieben :)

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    am 25.01.2024 20:09:20 | IP (Hash): 1918556820
    Ja, genau. Die Linsen heute Morgen habe mich ewig lang sattgemacht. Wenn ich nur ein Brot mit Quark und Tomate esse, habe ich schneller wieder Hunger. Obwohl sowohl Quark als auch Roggenvollkornbrot schon sehr satt machen. Deshalb habe ich überlegt, ob ich es in Zukunft nicht öfter so mache, dass ich morgens Hülsenfrüchte esse statt Brot.
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    Du kommst mir näher. Bei mir sinds so um 3-4 EL Kichererbsen - allerdings zusammen mit gut 200g geschredderten Möhren und 1EL Haferkleie und dazu 80g Camembert aus der Hand und 2 Pötte Milchkaffee


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