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Intervallfasten
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am 14.01.2024 07:44:04 | IP (Hash): 781228459
Es gibt verschiedene Ansätze zum Intervallfasten, doch alle haben eins gemeinsam: In der Fastenperiode isst man nichts und hat deshalb auch nicht mit Insulinausschüttungen zu kämpfen, in welcher Weise auch immer. Für Diabetiker also ideal, was das betrifft.
Ich habe dieses Jahr am 2. Januar damit angefangen, und ohne dass ich auf die Kalorien geachtet habe, sind die auch extrem runtergegangen. Meistens liege ich so zwischen 500 und 800 Kalorien. Ich hatte aber auch ein paar Tage mit Ausreißern dabei, vor allem als ich Magenschmerzen hatte. Da habe ich Zwieback und Banane gegessen, und das hat die Kohlenhydrate ganz schön in die Höhe getrieben. Was für Diabetiker natürlich nicht gut ist, auch wenn sich die Kalorien dabei in Grenzen gehalten haben, einmal ca. 1300 und einmal ca. 1200 Kalorien. Aber Kalorien spielen dabei ja keine so große Rolle wie der Blutzuckerspiegel.
In anderer Weise spielen Kalorien schon eine Rolle, denn ich möchte abnehmen. Jedes Kilo vor allem Bauchfett macht den Diabetes schlimmer. Mit dem Abnehmen habe ich auch wesentlich mehr Erfolg als mit dem Blutzuckersenken. Es purzelt ein Kilo nach dem anderen. In den langen Fastenperioden (ursprünglich hatte ich 18:6 geplant, jetzt ist es meistens 20:4 oder sogar 21:3) hat der Körper gar keine andere Wahl, als auf sein gespeichertes Fett zurückzugreifen, um die Energie zu erzeugen, die er braucht.
Ich bin mal gespannt, wie sich das in drei Monaten entwickelt haben wird. Stichtag 31. März. Dann sollte hoffentlich nicht nur das Gewicht, sondern auch der Blutzuckerspiegel gesunken sein.
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am 14.01.2024 08:59:29 | IP (Hash): 2112195232
Ich drücke die Daumen das das so gelingt wie du es haben willst !
Ja, ein netter Nebeneffekt des Intervallfastens ist das man an solchen Tagen recht leicht ein Kaloriendefizit erreicht, durch die ausgefallene Mahlzeit (bei mir ist das immer das Frühstück).
Und wenn sich das zwischendurchgesnacke in Grenzen hält oder ausfällt, müsste man schon ganz gut "laden" an den verbleibenden 2 Mahlzeiten.
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am 14.01.2024 10:06:30 | IP (Hash): 781228459
Genau. Dabei ist das Fasten wirklich eine große Hilfe. Und bei mir auch das Metformin, das ja noch zusätzlich appetitzügelnd wirkt. Wie ich festgestellt habe, ist auch der Mate-Tee, den ich jetzt morgens als Ersatz für meinen Milchkaffee trinke, sattmachend. Also mit Hunger habe ich wirklich nicht zu kämpfen.
Eher mit dem Begehren zu essen. Weil essen an sich für mich schon immer eine schöne Sache war, die ich sehr genossen habe. Das tue ich jetzt immer noch, denn die Sachen, die ich mir koche, finde ich sehr lecker, auch wenn ich da jetzt ein bisschen auf den Blutzucker achte und es beispielsweise kein Brot mehr zur Suppe gibt, aber es ist eben nur eine sehr kurze Periode, in der ich esse. Danach bin ich so satt, dass ich nichts mehr zu mir nehmen kann.
Ich habe schon mehrmals in meinem Leben gefastet, aber mit Intervallfasten habe ich erst vor 10 Jahren das erste Mal angefangen, und das lief auch ohne Metformin damals genauso. Ich hatte keinen Hunger. Da habe ich ebenfalls sehr schnell sehr viel abgenommen, aber dann blieb das Gewicht stehen. Mal sehen, wie es diesmal läuft. -
am 14.01.2024 11:05:05 | IP (Hash): 2112195232
Ich bin ziemlich sicher, abnehmen ist strenggenommen nur eine reine Kalorienbilanz. Für das abnehmen kommt es gar nicht so sehr darauf an aus weclhen Speisen sich diese Kalorien generieren, es interessiert nur die Zahl. Auf der einen Seite das man verbraucht und auf der anderen Seite das was man zuführt.
Als ich noch 30kg Übergewicht herumgeschleppt habe hat das mit der Bilanz allerdings nicht so gut funktioniert, mein Stoffwechsel war seltsam träge in beide Richtungen.
Einerseits habe ich nicht so zugenommen wir ich eigentlich hätte zunehmen müssen - nach den Speisen und Getränken die früher so an der Tagesordnung waren hätte ich eigentlich längst das Gewicht eines Kleinwagen haben müssen. Andererseits hab ich auch kaum oder gar nicht abgenommen wenn es mal Phasen der Diätversuche oder Hungerkuren gab
Tatsächlich blieb das Gewicht relativ stabil mit einer leichten Tendenz nach oben, im Laufe der Jahre und Jahrzehnte hat sich das allerdings summiert nach oben und ist immer mehr geworden.
Einmal durch den Teufelskreis durchbrechen, schnell richtig viel Gewicht abnehmen und in den Normalbereich gekommen, auf einmal funktioniert der Stoffwechsel plötzlich ganz anders. Ich kann jetzt sehr schnell abnehmen oder aber auch zunehmen, das lässt sich tatsächlich gut steuern.
Mit der Remission des BZ haben sich ganz offensichtlich nebenbei noch ein paar andere metabolische Funktionen repariert.
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 14.01.2024 12:56:26 | IP (Hash): 781228459
Bei mir steht in dem Gentest, den ich vor kurzem habe machen lassen, dass ich leicht zunehme und schwer abnehme. Genetisch. Wenn ich faste bzw. intervallfaste, gilt das mit dem Abnehmen jedoch bis zu einem bestimmten Grad nicht. Das geht in den ersten Monaten sehr schnell. Dann blieb es stehen. Danach habe ich dann das Gewicht auch sehr lange ohne großen Aufwand gehalten. Allerdings nicht mehr abgenommen. Obwohl da noch einiges gewesen wäre.
Und dann habe ich leider wieder zugenommen, obwohl ich eigentlich nichts Entscheidendes an meinem Essen geändert habe. Ich habe allerdings praktisch den ganzen Tag über Milchkaffee getrunken. Das sind zwar nicht viele Kalorien, aber der Milchzucker hat das Insulin hochgehalten. Das war kontraproduktiv. Diesmal werde ich diesen Fehler nicht machen. In den Fastenperioden nur Tee, Wasser, evtl. Gemüsebrühe. Kaffee mit Milch und alles andere nur in der Essensperiode.
Das sagt auch Jason Fung, der damit schon vielen Patienten geholfen hat:
Jason Fung - Diabetes rückgängig machen
https://www.amazon.de/Diabetes-r%C3%BCckg%C3%A4ngig-machen-Ern%C3%A4hrungsprogramm-nat%C3%BCrlich/dp/3742306499
Bearbeitet von User am 14.01.2024 12:59:23. Grund: Ergänzung -
am 14.01.2024 16:14:08 | IP (Hash): 1004415160
Wenn wir mit weniger essen abnehmen, finden wir das toll. Aber das Abnehmen wird natürlich auch weniger, wenn wir nicht gleichzeitig immer weniger von weniger essen. Das heißt: ohne immer weniger vom weniger entspricht irgendwann die Menge, die wir zum Abnehmen essen, der normalen Menge für das neue, geringere Gewicht, wo das Abnehmen dann aufhört. Ist also dann die neue Normalmenge für die neue Kelly. Und wenn die dann aber wieder normal wie vorher isst und damit praktisch wieder die alte Kelly füttert, dann hat sie bald auch die alte Kelly wieder zurück :(
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Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D. -
am 14.01.2024 17:09:47 | IP (Hash): 1973125947
Ja, das ist logisch, aber ich habe mein Essen nicht geändert. Nur die Anzahl und die Frequenz der Milchkaffees. Die wurden immer mehr. Kalorienmäßig fiel das kaum ins Gewicht mit der fettarmen Milch. Trotzdem habe ich wieder fast auf mein altes Gewicht zugenommen.
Jason Fung sagt, das ist das Insulin, das ich damit getriggert habe, weniger die Kalorien.
Als ich das erste Mal Intervallfasten gemacht habe, habe ich nicht bewusst auf Milchkaffee verzichtet, aber mein Verlangen danach wurde von allein weniger, je weniger Kalorien ich aß und je mehr Gemüse ich aß. Ich habe damals sogar direkt nach dem Aufstehen einen Milchkaffee getrunken, auch wenn ich noch nichts gegessen habe. Und später zum Frühstück dann einen zweiten. Nach dem Mittagessen meist einen dritten. Trotzdem habe ich sehr gut abgenommen, auch wenn der erste Milchkaffee eigentlich in der Fastenperiode lag und sie hätte unterbrechen müssen. Vielleicht ist das auch geschehen, aber es hatte offensichtlich keinen Einfluss, weil die Fastenperioden insgesamt zwischen dem letzten Mal essen und dem ersten Milchkaffee am nächsten Tag anscheinend lang genug waren. Und die Kalorien meist unter 1.000.
Als die Gewichtsabnahme dann stehenblieb, habe ich nichts an meinem Essen geändert und das Gewicht auch lange gehalten. Abgenommen habe ich nicht mehr, obwohl mir das sehr recht gewesen wäre. Zugenommen aber auch nicht.
Bis ich dann immer mehr Milchkaffee getrunken habe, fast jede Stunde einen, über den ganzen Tag, zumindest so 8 Stunden lang oder mehr (Stress bei der Arbeit). Da begann ich zuzunehmen, trotz identischem Essen. Obwohl das wie gesagt kalorienmäßig gar nicht so groß zu Buche schlug.
Das werde ich diesmal vermeiden. Nur ist es im Moment ein bisschen erschreckend, da das Metformin noch zusätzlich den Appetit dämpft und ich jetzt auf einer Mahlzeit am Tag bin. Frühstück gegen halb elf. Roggenvollkornbrot, Quark, Tomate. Kommt auf ungefähr 300 Kalorien. Mehr kann ich nicht essen.
Aber vielleicht lässt die appetitzügelnde Wirkung des Metformins ja auch mal irgendwann nach. Die ist doch sehr heftig. Wenn nicht ... na ja. Es dauert eine lange Zeit, bis mein Fett abgebaut ist, da muss ich mir noch keine Sorgen machen, dass ich verhungere. 🤣
Bearbeitet von User am 14.01.2024 17:17:52. Grund: Ergänzung -
am 14.01.2024 18:57:17 | IP (Hash): 1284547058
Der Milchkaffee hat ja eigentlich nicht viel kalorisches, da müsste schon eine Menge Milch drin sein.
Aber irgendwelche Fastenperioden könnte er schon unterbrechen bzw. stören.
Was mir noch einfällt, viellicht hast du ja auch eine Leberverfettung? Die könnte das Abnehmen verkomplizieren, kannst du ja mal abklären lassen.
Wobei das Abklären du dir eigentlich auch sparen kannst, es gibt gegen die NAFLD ohnehin keine Pillen - die Leber entfettet sich ja auch über eine Fastenkur und das machst du ja eh schon, mit oder ohne NAFLD.
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am 14.01.2024 19:48:27 | IP (Hash): 1004415160
Kelly schrieb:
.. aber der Milchzucker hat das Insulin hochgehalten.
Er mag ein bisschen dazu beigetragen haben, aber der Hauptantrieb für die Insulinausgabe ist der blutzucker.
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Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 15.01.2024 08:00:03 | IP (Hash): 1973125947
Das meinte ich. Zucker ist Zucker. Wenn ich durch den Milchkaffee jede Stunde Zucker zuführe, kann der Blutzuckerwert nicht runterkommen. Auch wenn der Milchzucker nicht extrem viel Zucker ist, aber ich denke, das reicht. Deshalb soll man keine Milch bzw. keinen Kaffee mit Milch trinken, solange man in der Fastenperiode ist.
Angeblich kann man Kaffee mit Sahne trinken, weil das hauptsächlich Fett ist. Fett triggert das Insulin nicht und unterbricht das Fasten deshalb nicht. Aber Zucker jedes Mal. Wobei auch Sahne ein paar KH enthält. Genauso wie fettarme Milch. Insofern frage ich mich, ob das überhaupt ein Unterschied ist. Spielt für mich aber keine Rolle, weil ich keinen Kaffee mit Sahne trinke. Wenn, dann mit Milch.
Mal sehen, ob das alles so stimmt. Das müsste sich ja zeigen, wenn ich jetzt Milchkaffee nur noch trinke, wenn ich auch etwas esse. Bzw. es wird sich dann zeigen, wenn ich wieder mehr esse. Was ich mir im Moment gar nicht vorstellen kann. Sobald ich eine Kleinigkeit gegessen habe, fühle ich mich durch das Metformin so voll, dass ich dann nur noch trinken kann. Und auch das nur mit Mühe, weil ich immer das Gefühl habe, mein Magen läuft über oder platzt gleich. -
am 15.01.2024 08:01:37 | IP (Hash): 1973125947
Gunter21 schrieb:
Was mir noch einfällt, viellicht hast du ja auch eine Leberverfettung? Die könnte das Abnehmen verkomplizieren, kannst du ja mal abklären lassen.
Ist abgeklärt worden. Da ist alles in Ordnung. Aber wie Du sagst, wenn ich jetzt faste, würde eventuelles Fett dort abgebaut. Und da die Kilos fast vom ersten Moment an gepurzelt sind, seit ich mit Intervallfasten angefangen habe, scheint das Abnehmen auch gut zu funktionieren. Nur der Blutzuckerspiegel scheint darauf bis jetzt nicht groß zu reagieren.
Bearbeitet von User am 15.01.2024 08:08:20. Grund: Korrektur -
am 15.01.2024 09:38:08 | IP (Hash): 2112195232
Kelly schrieb:
Ist abgeklärt worden. Da ist alles in Ordnung.
Das Problem ist das sich das vielleicht nicht so leicht abklären lässt, wenn die Leber noch im Anfangsstadium verfettet ist ist das nicht unbedingt erkennbar durch Tasten und Sonografie und die Leberwerte eskalieren auch erst wenn das schon sehr massiv ist.
So was kann sogar relativ schlanke oder normalgewichtige Menschen treffen, kommt einfach ganz darauf an wo der Körper das Fett einlagert.
Um das abzuschätzen kannst du ganz einfach dein Risiko für das viszerale Fett bestimmen - per Maßband. Wird im Internet beschrieben was genau und wo genau gemessen wird.
Die zweite (elegantere) Möglichkeit ist eine Körperanalysewaage die das Körperfett misst.
Die Waagen sollen wohl recht genau sein, vielleicht hast du so ein teil oder kennst jemanden der es hat oder der Arzt hat eine Idee wo du das mal messen könntest.
Sowohl Waage wie Maßband können aber nur mehr oder weniger genaue Abschätzungen geben bezüglich viszerales Fett, keine Detailinformationen welches Organ wie betroffen ist.
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am 16.01.2024 10:36:36 | IP (Hash): 525803747
Wie auch immer die Ausgangsposition ist, das Intervallfasten sollte auf jeden Fall zum Abbau dieses Fettes beitragen. Mehr kann man ja nicht tun. Und da mir das im Moment so leicht fällt, mache ich das jetzt einfach mal. Im Grunde genommen kann ich es ja auch gar nicht verhindern, da ich durch das Metformin nur sehr wenig essen kann. Ich wüsste nicht, wie ich mir da noch was reinquetschen sollte. Es geht einfach nicht. Von gestern auf heute waren es gut 21 Stunden. So ist es praktisch jeden Tag. Das muss doch was bewirken. Das Fett in der Leber müsste theoretisch schon abgebaut sein, aber selbst, wenn nicht, müsste da jeden Tag, der noch kommt, was abgebaut werden bei meinem augenblicklichen Lebensstil. Fasten, wenig, aber gesund essen, jeden Tag ein bisschen Sport. -
am 16.01.2024 12:03:21 | IP (Hash): 558534312
Mental ein bisschen ruhiger wäre bestimmt hilfreich, zumal sich dein blutzucker ja im behandlungsmäßig sehr guten Rahmen bewegt :)
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Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D. -
am 16.01.2024 13:37:40 | IP (Hash): 525803747
Na ja, im Moment ist das noch alles neu für mich, und ich möchte nichts falschmachen, was den Zucker betrifft. Mit Intervallfasten kenne ich mich ja schon ein bisschen aus, aber ich habe dabei noch nie meinen Zuckerwert gemessen. Da haben mich jetzt einige Dinge ziemlich überrascht. -
am 17.01.2024 11:07:10 | IP (Hash): 1971836342
Eins muss man dem Intervallfasten lassen: Wenn man etwas sucht, womit man schnell abnehmen kann, ist das eine der Methoden, die man in Betracht ziehen sollte. Ich war gerade bei meiner Diätberaterin, und da ich mich das letzte Mal auf ihrer Waage gewogen hatte, habe ich mich heute wieder dort gewogen. 7,3 Kilo in 14 Tagen, da kann man nicht meckern. Vor allem, da mein Genprofil sagt, ich nehme nur langsam ab. Aber am Anfang geht es ja erfahrungsgemäß immer am schnellsten. Mal sehen, wie das weitergeht.
Bearbeitet von User am 17.01.2024 11:07:52. Grund: Korrektur -
am 17.01.2024 11:21:12 | IP (Hash): 880386175
Kelly schrieb:
mein Genprofil
Hast du da einen "käuflichen" DNA-Test gemacht? Oder hast du so ein "Profil" beim Diabetologen erstellen lassen? Oder woher hast du die Daten? Ist so ein DNA-Test (wenn es denn einer war) aussagefähig oder wird einem hier nur werbetechnisch etwas vorgegaukelt damit man so einen Test kauft? -
am 17.01.2024 11:41:45 | IP (Hash): 1971836342
Bezahlen muss man das immer, egal, bei wem man das macht. Man kann es beim Arzt machen lassen, aber auch bei dafür ausgebildeten Ernährungsberaterinnen und anderen. Ich habe es bei meiner Ernährungsberaterin gemacht, die hat es ans Labor geschickt, und dann kamen die Ergebnisse vom Labor zurück. Das sind Hunderte von Seiten, also da steht eine Menge drin. Es wird mit einem Wattestäbchen eine Speichelprobe entnommen, und das geht dann über die DNA, ja.
Man kann das aber auch ganz allein machen und ans Labor schicken. Allerdings hat man dann niemanden, der einem bei der Auswertung hilft, und da stehen zum Teil auch sehr medizinische Sachen drin, die man nicht so direkt versteht. Also ich würde eine ausgebildete Fachkraft zur Unterstützung empfehlen. Ich habe es auch meiner Hausärztin zugeleitet und werde es dann demnächst auch noch mit ihr besprechen. Meine Ernährungsberaterin hat mir schon einiges gesagt, aber sie möchte auch gern wissen, was meine Hausärztin noch zusätzlich sagt.
Bearbeitet von User am 17.01.2024 11:47:21. Grund: Ergänzung -
am 17.01.2024 13:23:07 | IP (Hash): 1364740673
Wie "verlässlich" sind denn die "Aussagen" die so ein Test macht? -
am 17.01.2024 13:38:49 | IP (Hash): 1971836342
Probier's einfach aus. Also ich fand vieles davon sehr zutreffend. Und einiges, was ich noch nicht wusste, hat mir dann auch das eine oder andere erklärt, was ich mir vorher nicht erklären konnte. Es ist halt vieles in unseren Genen festgelegt, aber nicht alles. Man kann an vielen Dingen etwas ändern, auch wenn man die Veranlagung dafür hat. An anderen nicht. -
am 17.01.2024 13:46:22 | IP (Hash): 799136129
Heute habe ich mir dann mal eine Pizza gegönnt bzw. so viel davon, wie ich essen konnte. Das war ungefähr ein Drittel. Unser Lieblingsitaliener macht so eine leckere Pizza, aber wir sind schon lange nicht mehr dazu gekommen, eine zu essen. Das war wirklich schön. Allerdings muss ich jetzt wieder mit diesem Völlegefühl kämpfen, nachdem ich das Metformin genommen habe. Damit muss ich wohl leben. Immerhin fühle ich mich heute sehr belohnt durch den Beweis der großen Abnahme, die ich bisher nur gespürt habe, aber nicht in Kilos benennen konnte. -
am 19.01.2024 08:08:37 | IP (Hash): 1184497742
Jetzt geht es weiter ohne Metformin. Das Intervallfasten bleibt dasselbe, aber mein Magen wird sich nicht mehr anfühlen, als würde eine Schraubzwinge darum angezogen. Das wird wahrscheinlich keine 7 Kilo in 2 Wochen mehr erbringen, aber es geht bestimmt trotzdem mit dem Abnehmen weiter. Vielleicht reagiert sogar mal der Blutzucker. Mal sehen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 19.01.2024 09:24:17 | IP (Hash): 1904521947
Drücke dir alle Daumen, dass es gut funktioniert!
LG
Nada
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am 19.01.2024 11:28:15 | IP (Hash): 1184497742
Probieren geht über Studieren. Wohl auch in diesem Fall. Jeder Mensch ist eben anders. Heute z.B. habe ich das Gefühl, ich könnte jetzt nach dem Training und dem E-Bike-Fahren gar nichts essen. Mein Frühstück steht schon die ganze Zeit hier neben mir, aber ich kriege kaum was runter. Und ich habe kein Metformin genommen. Was das wieder sein soll ... -
am 20.01.2024 01:18:23 | IP (Hash): 41115453
Habe den Thread mal überflogen und auch quergelesen in einem anderen Thread.
Also Fasten und Pizza passt irgendwie nicht.
Auf der anderen Seite geringe Mengen Milchzucker meiden hilft dann auch nicht.
Sahne und Milch habe ich eh vom Speiseplan gestrichen, ebenfalls Joghurt.
Besser sind Quark und Buttermilch. Okay, dass passt halt nicht in den Kaffee.
Für mich waren v.a. der Verzicht auf Brot, Mehlspeisen und Stärke der Schlüssel zum Abnehmen bzw. Absenken des Blutzuckers. Daneben waren noch Obst und v.a. die vermeintlich gesunden Obstsäfte relevant. Ersetzt wir das durch Rohkost und Beeren, wobei Erdbeeren (für mich erstaunlicherweise) bez. Früchten die beste Bilanz aufweist (relativ wenig Zucker).
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am 20.01.2024 02:21:01 | IP (Hash): 41115453
r2d2 schrieb:
Kelly schrieb:
mein Genprofil
Hast du da einen "käuflichen" DNA-Test gemacht? Oder hast du so ein "Profil" beim Diabetologen erstellen lassen? Oder woher hast du die Daten? Ist so ein DNA-Test (wenn es denn einer war) aussagefähig oder wird einem hier nur werbetechnisch etwas vorgegaukelt damit man so einen Test kauft?
Bin ja nicht gefragt worden, aber ich wurde 2021 zur "Forensikerin" mittels Überweisung (Kassenpatient) geschickt (ohne eigene Zuzahlung). Allerdings habe ich noch weitere "Baustellen", die analysiert wurden und zunächst im Fokus standen. -
am 20.01.2024 08:44:03 | IP (Hash): 1563618114
Buttermilch_14 schrieb:
Habe den Thread mal überflogen und auch quergelesen in einem anderen Thread.
Also Fasten und Pizza passt irgendwie nicht.
Ich habe nach Kalorien gesucht. 😀 Da passt Pizza schon. Denn beim Intervallfasten kann man im Prinzip essen, was man will. Durch die Pizza habe ich mal ein paar mehr Kalorien zusammengekriegt, wenn auch nicht viele, weil ich ja nur ein kleines Stück von der Pizza essen konnte. Allerdings war Pizza eine absolute Ausnahme. Normalerweise esse ist von der Tomate am Morgen bis zu den Möhren und den Paprika am Mittag Gemüse.
Buttermilch_14 schrieb:
Auf der anderen Seite geringe Mengen Milchzucker meiden hilft dann auch nicht.
Oh doch, das hilft enorm. Und von „sehr geringen Mengen“ kann wirklich nicht die Rede sein, wenn man literweise Milch am Tag trinkt. Wie bei jedem Gift kommt es auf die Dosis an.
Buttermilch_14 schrieb:
Besser sind Quark und Buttermilch. Okay, dass passt halt nicht in den Kaffee.
Nein, das würde wohl nicht passen. 🤣 Aber es gab Zeiten, da habe ich mich nur von Buttermilch ernährt. Ich liebe Buttermilch. Und Quark auch. Esse ich jeden Morgen aufs Roggenvollkornbrot mit Tomate. Wenn ich essen kann ...
Buttermilch_14 schrieb:
Für mich waren v.a. der Verzicht auf Brot, Mehlspeisen und Stärke der Schlüssel zum Abnehmen bzw. Absenken des Blutzuckers. Daneben waren noch Obst und v.a. die vermeintlich gesunden Obstsäfte relevant.
Um darauf verzichten zu können, muss man das erstmal alles gegessen haben. 😊 Du hast das offenbar alles gegessen und getrunken, ich nicht. Also kann ich auch nicht darauf verzichten, denn das habe ich noch nie zu mir genommen (außer ein bisschen Brot, das jetzt auf eine Scheibe Vollkornbrot am Morgen reduziert ist).
Buttermilch_14 schrieb:
Ersetzt wir das durch Rohkost und Beeren, wobei Erdbeeren (für mich erstaunlicherweise) bez. Früchten die beste Bilanz aufweist (relativ wenig Zucker).
Wenn man Obst mag. Ich esse kein Obst. Generell stehe ich nicht sehr auf Süßes. Ich esse sehr viel Gemüse. Schon immer. Ich bin Vegetarierin. Von dem, was ich am Tag esse, ist Gemüse der allergrößte Teil.
Bearbeitet von User am 20.01.2024 08:52:53. Grund: Korrektur -
am 20.01.2024 13:41:11 | IP (Hash): 1753580086
Nachdem ich nun praktisch einen ganzen Tag inklusive zweier Nächte mit dem Essen ausgesetzt habe, weil ich keinen Hunger hatte, konnte ich heute wieder ganz normal essen. Mein übliches Roggenvollkornbrot mit Quark und Tomate zum Frühstück und zum Mittagessen eine superleckere Minestrone, für die ich ein Rezept, das ich im Internet gefunden hatte, abgewandelt habe.
Damit hätte ich mir richtig den Bauch vollschlagen können, so lecker war das, aber nachdem ich den ersten Teller gegessen hatte, habe ich eine Weile abgewartet, und das war auch gut so. Dann trat nämlich ein ziemlich starker Sättigungseffekt ein, und ich bin froh, dass ich nicht mehr davon gegessen habe. Dann hätte ich wahrscheinlich wieder dieses unangenehme Völlegefühl im Magen gekriegt, das ich mit dem Metformin ständig hatte.
Ich bin jedenfalls froh, dass ich wieder essen kann, und ich habe fast einen Freudentanz vollführt für den leckeren Geschmack. Das brauche ich. Ich esse wahnsinnig gern. Es muss nicht viel sein, aber lecker. 😀
Eine Hose, die ich heute angezogen habe, beginnt zu rutschen. Da muss ich mal nach einem Gürtel suchen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.01.2024 14:25:34 | IP (Hash): 1735632676
Das Völlegefühl kenne ich auch. Ich nehme dann 2 Esslöffel Apfelessig mit 2 Teile Wasser zu mir, das hilft ungemein. Aber es muss der Naturtrübe Apfelessig sein, mit dem normalen Apfelessig klappt es nicht so gut. Einfach mal ausprobieren.
das nun erweiterte 3D-Sammel-Forum
https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de -
am 20.01.2024 15:04:21 | IP (Hash): 1753580086
Werde ich mal machen. Guter Tipp! 👍 -
am 20.01.2024 17:23:20 | IP (Hash): 1904521947
Nur nebenbei: Ein Eßlöffel Essig auf 200 ml Wasser ist gut, mehr würde ich nicht empfehlen ;-).
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 20.01.2024 19:53:32 | IP (Hash): 41115453
Kelly schrieb:
Ich bin Vegetarierin. Von dem, was ich am Tag esse, ist Gemüse der allergrößte Teil.
Oha, das ändert natürlich viel im Vergleich zu meinem "Plan". Da bist ja fast zu Brot "verdammt", sonst kommst Du kaum auf kcal, oder?
Für mich ist Fisch (bzw. Meeresfrüchte) die ideale Ergänzung zu meinen Grundnahrungsmitteln Buttermilch* und Quark.
I.d.R. Null KH.
Buttermilch und Quark (mit Olivenöl) bringen mich auf ca. 70 gr Protein - 40-45 gr Fett - 40-45 gr KH bei 900-1.000 kcal, je nachdem was an Rohkost in den Quark kommt. So komme ich manchmal mit 50 gr KH am Tag aus.
(*übrigens habe ich früher Buttermilch gehasst. Jetzt kann ich nicht mehr ohne.)
Das Gewicht purzelte bei mir fast nebenbei, denn ich hatte mich nur auf den Langzeitzucker konzentriert.
Und alles vom Speisezettel gestrichen, was kontraproduktiv erschien.
Pizza, Wurstwaren, Nudeln, Kartoffeln & Co,. und sämtliche Dinge mit Mehl und Stärke.
Ich liebe z.B. Kopfsalat mit stark angebratenen Bratkartoffeln, mit ein paar Zwiebelchen und etwas Speck dabei. Stattdessen nehme ich nun vorzugsweise Pfifferlinge. Ohne Speck.
Ich wiederhole mich, Obst esse ich auch kaum mehr (fast nie), sondern nur Beeren.
Und seit dem letzten Jahr regelmäßig Nüsse.
Aber da muss jeder seinen eigenen Weg finden, wie ich an Deiner Ausgangssituation (Vegetarierin, Vorlieben) wieder mal bestätigt sehe.
Um den ganzen "Verzicht" besser zu ertragen habe ich mehrere Anwendungstricks.
1) Der Erfolg motiviert natürlich grundsätzlich. Also muss man für die ersten kleineren Erfolge ein bisschen an sich arbeiten.
2) Ich guckte mir alle Folgen von Sebastian Lege in der ZDF-Mediathek an ("Die Tricks der Lebensmittelindustrie" etc.). Da vergeht einem schnell der Appetit auf HARIBO.
3) Ich suche (bzw. finde automatisch) ein Gericht aus, was gegen meine Regeln verstößt, dass ich als Ausnahme zeitnah zu mir nehmen möchte. Z.B. ein schöner Camembert oder Roquefort und eine Flasche Rotwein dazu (offiziell natürlich nur ein 1/8, aber real ...). Aktuell ist es ein simples Butterbrot. Ich brauche aber Wochen, wenn nicht Monate, um meine eigenen Ressentiments zu überwinden um es umzusetzen. Bisher klappt das prima.
Sorry, hoffentlich war das alles nicht zu sehr off-topic.
Bearbeitet von User am 20.01.2024 19:54:39. Grund: Korrektur1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.01.2024 05:16:56 | IP (Hash): 1753580086
„Zu Brot verdammt“ ist ein netter Ausdruck. Zeitweise kam ich mir tatsächlich so vor. Ich esse weder Fleisch noch Fisch und auch keine Eier. Vertrage ich alles nicht, ist also nicht meine Entscheidung. Aber Quark kann ich essen und Käse, Joghurt, sonstige Milchprodukte, alles an Gemüse, was es so gibt. Gestern beispielsweise habe ich eine Minestrone aus Erbsen, Mais, Möhren, Tomaten und ein paar wenigen Nudeln gekocht. Die wurde dann zum Schluss noch mit Pecorino-Käse bestreut und hat wahnsinnig lecker geschmeckt. Also man kann sich schon ernähren auf diese Weise. 😀
Man muss einfach ausprobieren, was man mag und was man damit machen kann. Eine Weile fühlte ich mich auch ziemlich verloren, aber mittlerweile bin ich da relativ flexibel geworden. Auch seit ich mich mehr mit Gemüsesorten beschäftigt habe, die ich als Kind nicht kannte. Bei uns gab es fast nie Salat und auch relativ selten Gemüse. Wir waren ein Fleisch-und-Kartoffel-Haushalt. Deshalb habe ich mich meistens nur von Kartoffeln mit Soße ernährt, denn das war das Einzige, was ich essen konnte. Daraufhin war ich da am Anfang in meinen Vorstellungen etwas eingeschränkt.
Jetzt habe ich mir auch ein paar Nüsse gekauft und versuche, die zwischendurch zu knabbern. Vergesse ich aber immer, weil ich das nicht gewöhnt bin. Muss mir mal einen Sticker an den Kühlschrank machen oder so.
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am 21.01.2024 06:17:43 | IP (Hash): 1904521947
Eigentlich passt das alles ja besser in die Rubrik "Ernährung", aber was soll´s!
Sehr spannend, von Euren Erfahrungen zu lesen ;-) - macht es denn Sinn, liebe Kelly, beim Intervallfasten zwischendurch Nüsse zu knabbern?
In meiner Kindheit gab es viel Gemüse (davon durfte ich immer unbegrenzt "naschen") und vor jeder warmen Mahlzeit Salat. Meist grünen Kopfsalat, oft Feldsalat, Endivien usw.. Lustig war, dass jeder "seinen" Salat bekam: meine Tante wollte ihren immer mit feinen Speckwürfeln, ich mit etwas Zucker, keinesfalls Speck, mein Opa wieder anders... .
Dein Beitrag erinnert mich so an meine ersten Erfahrungen mit Ernährungsumstellung - war schon eng anfangs, aber jetzt bin ich echt begeistert, was alles möglich ist und wie lecker "Gesund" schmecken kann. Ich koche auch so gerne und esse eben auch gern - bei mir braucht beides aber viel Zeit. Bevor ich schnell etwas hinunterschlinge, weil eben Mittag ist, esse ich lieber gar nichts. Es macht mir auch Spass, zu planen und vorzubereiten. Es gibt sooo viele Variationen von Salat - z.B. selbstgemachten Blumenkohlsalat mit fein geschnittener Zwiebel und Essig-Öl-Dressing, Tomatensalat, Salat von grünen Bohnen und und und. Da ich jetzt wieder mehr Fleisch esse, finde ich viele neue Gerichte, die ich so noch nicht kannte. Oft ganz einfache Sachen, eine Abwandlung von Gulasch z.B., eben mit Paprika, Zucchini, Zwiebeln, Poree, Knoblauch. Kann man sogar mit etwas Kokosmilch abrunden (geht ebenso ohne Fleisch).
Aktuell ist mein Problem eher das viele sehr gehaltvolle Fett, was ich zu mir nehme. Da muss ich mich wohl bremsen, weil die Waage sich gerade eher zaghaft nach unten bewegt.
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 21.01.2024 11:00:04 | IP (Hash): 1753580086
Ich bin jetzt so gar kein Salatfan. Gemüse ja, aber Salat eher weniger. Schon gar nicht grüner Salat. Wenn, dann mache ich eher Salat aus Mais, Tomaten, Kichererbsen, Gurken ... so was in der Art. Dieser hier zum Beispiel: https://eatsmarter.de/rezepte/kichererbsen-feta-salat-0
Der war superlecker. Den Honig habe ich allerdings weggelassen. Das wäre mir viel zu süß geworden. Und außerdem mag ich Honig nicht besonders.
Fett nehme ich sehr wenig zu mir. Da wäre es manchmal mal gut, wenn es mehr wäre.
Deshalb füge ich jetzt eben auch mal Nüsse hinzu, damit das etwas mehr wird. Also die werden gehackt und ins Gemüse oder über den Salat gestreut. Mal ein paar Walnüsse habe ich letztens auch so aus der Hand gegessen. Das sollte ich öfter machen, aber ich denke eben zu wenig daran. So könnte ich meine Kalorien im Essfenster etwas auffüllen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.01.2024 21:23:53 | IP (Hash): 1904521947
Du schreibst Kalorien auffüllen?
Liege ich jetzt falsch oder wolltest du abnehmen...??
LG
Nada
Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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am 22.01.2024 07:18:30 | IP (Hash): 1753564977
Aber wenn ich nur 300 Kalorien am Tag habe, weil ich nicht mehr essen kann, suche ich was zum Auffüllen. Nüsse machen nicht so voll. Und sind zudem gesund. Wenige Kalorien sind ja gut, aber manchmal denke ich doch, 300 Kalorien sind zu wenig.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.01.2024 15:15:15 | IP (Hash): 1688603062
Wobei ich mich heute nicht beklagen kann. 865 Kalorien und pappsatt. Und sogar zwei Gewürzgurken waren dabei. 😎 Ansonsten Vollkornbrot, Quark mit Frühlingszwiebeln und Schnittlauch und zu Mittag ein ganz superleckerer Salat mit Basmatireis, Mais, Tomaten, Gurken, Feta und Sesamsamen.
Der Reis war noch von gestern von dem wunderbaren Blumenkohl Butter Masala übrig geblieben, also war es auch eine Art Resteverwertung. So war das heute gar nicht viel Arbeit, wohingegen der Blumenkohl gestern doch ziemlich aufwendig war. Nicht der Blumenkohl selbst, aber die Butter-Masala-Soße. Die hatte sehr viele Zutaten, x verschiedene Kräuter, und alles musste nacheinander auf eine ganz bestimmte Art zusammengefügt werden.
Also man konnte das nicht einfach alles in die Pfanne schmeißen, sondern musste erst das Eine machen, dann zur Seite stellen, dann die nächste Pfanne mit anderen Zutaten zusammen anbraten und köcheln lassen und zur Seite stellen, zwischendurch den Blumenkohl und den Reis kochen, und dann zum Schluss alles in einer bestimmten Reihenfolge zusammenfügen. Relativ viel Arbeit und viele Töpfe und Pfannen, aber geschmeckt hat es himmlisch. 😋 -
am 23.01.2024 09:24:52 | IP (Hash): 1688603062
Ich glaube, ich vertrage keine Gewürzgurken auf nüchternen Magen. Habe ich heute Morgen zum Frühstück versucht, aber jetzt ist mir ganz komisch. Normalerweise habe ich Gewürzgurken eher abends gegessen. Ich mag sie sehr gern, aber zum Frühstück wohl besser nicht. -
am 23.01.2024 15:01:21 | IP (Hash): 41115453
Hallo @Kelly
Was ich jetzt schreibe gilt nicht nur allein für diesen Thread.
Erstmal ganz allgemein: Finde ich super, dass Du zu verschiedenen Themen Deine Ideen, Erfahrungen, Tipps etc. mit uns teilst.
Einige Dinge wundern mich dabei allerdings sehr!
Ich will Dich gar nicht in eine Rechtfertigungsposition bringen. Bewerte meine Kommentare bitte einfach nur für Dich selbst.
Völlig wertneutral muss man sich erstmal in Deine Ausgangsposition hineindenken. Eine Vegetarierin, die keinen Salat mag, beispielsweise … 😉
Ich selbst bin wohl das absolute Gegenteil. Die Bezeichnung Allesfresser fände ich jedoch beleidigend. Wie auch immer, außer Aal, Grünkohl, Hirn und Tütenwein kann ich praktisch alles zu mir nehmen. Natürlich habe ich Vorlieben, die aber auch variieren können.
Jetzt zu meinen Punkten:
Du hast in Deinen Beiträgen mehrere Lebensmittel erwähnt.
Joghurt, Milch, Haferflocken, Bananen …
Du konsumierst das nach Deinen Angaben in sehr kleinem Maß. Aber dennoch, alle benannten Lebensmittel stehen bei mir persönlich auf der roten Liste. Gründe sind KH, Stärke und Zucker.
Kcal von 300-500 täglich (und zudem Sport?)
Also ich glaube weder, dass das auf Dauer funktionieren, noch in irgendeiner Form gesund sein kann. Ich selbst hatte zwischen 1.200 und 1.500 kcal am Tag und wusste, dass das eigentlich zu wenig ist. War schwierig, das auf 2.000 einzupendeln im Rahmen meiner „Richtlinien“.
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 --
Bearbeitet von User am 23.01.2024 15:03:50. Grund: Korrektur Grammatik1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 23.01.2024 15:33:28 | IP (Hash): 380278211
Absolut einsehbar, Deine Verwunderung. Ich sehe da kein Problem drin. Ich würde wahrscheinlich genauso reagieren, wenn ich Du wäre.
Du kannst davon ausgehen, dass ich ebenso verwundert bin wie Du. Das war so nicht geplant.
Was vermutlich am meisten Verwunderung auslöst, ist, dass ich genetisch Vegetarierin bin. Ich habe mir das nicht ausgesucht. So wie Du Dir nicht ausgesucht hast, ein „Allesesser“ zu sein. Was vermutlich die meisten Menschen sind und was ganz normal ist. Daran, dass das bei mir keine persönliche Entscheidung war, liegt vielleicht auch, dass ich Salat nicht so unbedingt mag. Ist aber nur eine Vermutung. Ich mag Gemüse in gekochter Form und auch mal Möhren, Tomaten oder Gurken roh. Ich bin keine von diesen Frauen, die immer Salat essen, um ihre Figur zu halten. Die sind wahrscheinlich alle keine Vegetarierinnen und essen auch mal Fleisch oder Fisch. Bei Fisch bin ich mir nicht sicher, aber Fleisch würde ich durchaus essen, wenn ich könnte. Ich finde den Geruch, wenn so etwas zubereitet wird, immer sehr lecker. Aber essen kann ich es trotzdem nicht.
Was die Lebensmittel betrifft: Haferflocken habe ich schon lange nicht mehr gegessen, will das aber jetzt wieder versuchen, weil diese Haferkur für Diabetiker empfohlen wird. Sonst würde ich das wahrscheinlich nicht essen.
Milch ist auch extrem reduziert, seit ich praktisch keinen Milchkaffee mehr trinke. Die habe ich vielleicht in den letzten zwei Wochen einmal oder zweimal getrunken.
Die Bananen waren noch von meiner Magenverstimmung übriggeblieben und mussten weg, sonst hätte ich die auch nicht gegessen. Werde jetzt erstmal auch keine mehr essen.
Mit dem Joghurt (süßem Joghurt), das ist auch nicht üblich. Irgendwie war mir an dem Tag so danach, da fühlte ich mich generell nicht besonders wohl. Normalerweise habe ich seit Beginn dieses Jahres bzw. seit Beginn des Intervallfastens praktisch überhaupt keine Lust auf Süßes.
Joghurt an sich (ohne süß) finde ich persönlich nicht schlimm. Da mache ich mir auch mal eine Salatsoße draus für Gurkensalat oder so.
Die geringen Kalorien kommen ganz von selbst. Ich esse nur, wenn ich Hunger habe, und höre auf zu essen, wenn ich satt bin. Das ist normalerweise nach dem Mittagessen. Der Durchschnitt liegt auch eher bei so 700 Kalorien. Es sind nur einzelne Tage, an denen es noch weniger ist. Aber das richtet sich dann auch nach meinem Hunger. Ich mache das nicht absichtlich.
Sport würde ich das, was ich mache, gar nicht so sehr nennen. Es ist eher Bewegung. Und ich habe bisher keine Einbußen dabei gespürt. Im Gegenteil. Ich habe jetzt an die 10 Kilo abgenommen und fühle mich von Tag zu Tag fitter. Sonst würde ich das nicht machen, nur um abzunehmen. So verrückt bin ich nicht. 😊
Eins musst Du natürlich auch bedenken: Ich bin eine kleine Frau, Du bist ein wesentlich größerer Mann. Deshalb und auch wegen mehr Muskelmasse brauchst Du mehr Kalorien. ABER das, was ich esse, ist ja nicht das, was allein an Kalorien zugeführt wird. Der Rest kommt aus meinem Fett, das zu Energie verarbeitet wird. Also ich könnte gar nicht sagen, wie viele Kalorien ich am Tag habe. Jedenfalls wesentlich mehr als das, was ich esse. Das ist sozusagen nur ein Zubrot zu der Energie aus meinem Fett. Und bei dem, was ich abgenommen habe, kann man wohl davon ausgehen, dass ich eine ganze Menge Kalorien aus Fett zur Verfügung habe jeden Tag.
Wenn das Fett abgebaut ist – was sicherlich noch einige Zeit dauert –, dann werde ich sehen, was ich tatsächlich brauche.
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am 24.01.2024 09:39:17 | IP (Hash): 380278211
Ich habe das spaßeshalber mal ausgerechnet. Bis jetzt habe ich 10 Kilo abgenommen. 1 Kilo Fett entspricht 7.000 Kalorien, sagt man. Man muss 7.000 Kalorien einsparen, um 1 Kilo Fett abzunehmen. Wenn das Umgekehrte ebenfalls gilt, habe ich aus 10 mal 7.000 Kalorien 70.000 Kalorien bezogen. Umgerechnet auf die 24 Tage, die ich das jetzt mache, wären das ca. 2.900 Kalorien zusätzlich jeden Tag, die ich zu den 300, 500, 700, 800 Kalorien, die ich am Tag gegessen habe, zur Verfügung hatte.
Natürlich ist die Rechnung nicht so einfach, denn das, was ich abgenommen habe, war nicht nur Fett, sondern auch Wasser und anderes. Aber selbst, wenn nur die Hälfte Fett war, sind das immer noch knapp 1.500 Kalorien täglich aus meinem eigenen Vorrat zusätzlich zu dem, was ich von außen zuführe. Also das ist mehr, als ich normalerweise verbrauche. 😀
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am 24.01.2024 17:13:57 | IP (Hash): 41115453
Danke für Deine offenen Worte.
Am Anfang zehrst Du natürlich von Deinen Fettreserven.
Ich würde Dir aber empfehlen, nicht ganz so brutal vorzugehen, wie aktuell.
Aber Du weißt das besser als ich.
Ich habe in den letzten Wochen meine Ernährung kaum umgestellt. Um auf ca. 2.000 kcal + am Tag zu kommen, habe ich einen oder zwei Quarks (250 g 20%) mehr gegessen. Je nach sonstigem Verzehr mit Rohkost und Olivenöl. Etwas Salz war immer dabei.
Das klingt nicht sexy, mir schmeckt es aber.
Mein Gewicht blieb konstant. Seit Wochenende sank es aber wieder um immerhin 2 kg. Seltsam.
Naturjoghurt hat irgendwie eine andere Zusammensetzung als beispielsweise Buttermilch. So meide ich sämtliche Milchprodukte außer Quark und Buttermilch (die einen hohen KH-Wert aufweist)- Beim Quark greife ich zu 20%, weil Milchzuckeranteil geringer als Magerstufe.
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- -
am 24.01.2024 22:04:38 | IP (Hash): 1687142551
Ich weiss nicht, ich kenne die Rechnung mit den 7000 bis 8000 kcal zwar, steht ja überall so, aber das ist bei mir weit mehr als nur 1 kilo.
Würde ich 7000 oder 8000 pro Woche weniger essen dann stünden da locker 2 bis 3 kilo weniger an.
Gilt auch für den umgekehrten Fall mit dem zunehmen. Tatsächlich merke ich es auf der Waage bereits wenn ich auch nur 3 oder 4x hintereinander 500 kcal "mehr" konsuiert habe.
Ich würde mal annehmen dein Tagesverbrauch sind vielleicht 1800 kcal, mit viel fahrrad und diversen Aktivitäten vielleicht 2000.
In 24 Tagen kannst du also maximal 48.000 kcal verbrannt haben, theoretisch, bei Null essen.
Realistisch hast du aber nur 35.000 kcal verbrannt, da du aber 10 kilo angenommen hast wirst du wohl ebenfalls keine 8.000 kcal brauchen für 1kg Gewicht (auch nicht mit Wasser und sonstigem), bei dir sind das auch eher 2 kilo oder sogar mehr.
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am 25.01.2024 06:46:26 | IP (Hash): 381581846
Jetzt am Anfang vielleicht. Aber mit der Zeit wird das schon weniger. Sagt wenigstens meine Erfahrung. Wobei Zunehmen immer schneller geht als Abnehmen normalerweise.
Gestern war allerdings so ein chaotischer Tag, dass ich dann zum ersten Mal mal wieder abends was gegessen habe. Ich war so ein bisschen erschöpft. Und wenn ich müde bin, habe ich meistens Lust, was zu essen. Dann hat meine bessere Hälfte Nudeln gekocht, und schon saß ich mit am Tisch. 😏
Unter anderen Umständen ist mir das völlig egal. Ich kann auch dabeisitzen, wenn andere essen, aber gestern war eine Ausnahme. So bin ich gestern dann auf über 1.400 Kalorien gekommen. 160g KH. Meistens war ich jetzt unter 100g KH. Zum Teil sogar unter 50g. Aber Ausnahmen müssen auch mal sein. Heute geht es normal weiter.
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am 25.01.2024 14:12:50 | IP (Hash): 1918556820
Und damit ist mein Esstag schon wieder beendet. Nach dem Frühstück hatte ich 250 Kalorien auf der Liste und absolut keinen Hunger mehr. Ich habe einige Zeit auf den Hunger gewartet, aber der kam nicht. Daraufhin habe ich beschlossen, meine Kalorien heute mal mit ein bisschen Milchkaffee aufzupeppen, damit es nicht bei 250 Kalorien bleibt. Insgesamt sind es 4 Milchkaffees geworden, und damit bin ich jetzt bei 450 Kalorien. Jetzt geht aber wirklich nichts mehr rein. Das nächste Essen findet erst wieder morgen statt.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Nudeln von gestern noch nachwirken. Die haben mich so satt gemacht, dass ich heute einfach nicht viel essen kann. Es könnte aber auch der Rest der Linsen sein, die noch von gestern übrig waren und die ich heute zum Frühstück gegessen habe.
Bearbeitet von User am 25.01.2024 14:14:55. Grund: Ergänzung -
am 25.01.2024 18:45:25 | IP (Hash): 2010869902
Hallo @Kelly,
Hallo @all,
zwei Dinge vielleicht noch:
Ich habe mich nur auf die Reduzierung des Langzeitzuckers konzentriert.
Das Abnehmen kam dann von selbst.
Hat auch eine Weile gedauert bis die Kleidergröße geringer wurde.
(Den Zuckerwert per Fingerpieps o.ä. wurde vor x Jahren vor einer OP gemacht. Ich kenne das folglich gar nicht.)
Essen kann ich im Rahmen meiner Lebensmittel was ich will. Zu jeder Uhrzeit. Wenn ich Hunger habe, esse ich. Und ich habe fast immer Hunger. Hungern im eigentlichen Sinne tue ich aber gewiss nicht. Und ich schaue schon drauf, dass ich beispielsweise nicht mehr als 80 g KH pro Tag zu mir nehme. Meistens liege ich bei ca. 70. Fett liegt gleich auf oder etwas drüber. Auf über 100 g komme ich selten.
Zumindest ist das aktuell so.
-- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 --
Bearbeitet von User am 25.01.2024 18:48:13. Grund: Grammatik -
am 25.01.2024 20:01:05 | IP (Hash): 1280865913
https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar mit der blauen Kurve in der ersten Grafik als gesunder Durchschnitt nach einem KH-reichen Frühstück. Diese Kurve findet im Langzeitwert HbA1c überhaupt nicht statt, denn sie ist zeitlich kürzer als 3-4 Stunden. Sie könnte auch doppelt oder 3mal so hoch sein und würde am HbA1c-Wert nix ändern.
Aber sie würde wahrscheinlich je höher umso schneller wieder Hunger machen, und wie das zusammenhängt, ist super verständlich und nachvollziehbar in “Der Glukosetrick” beschrieben :)
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :) -
am 25.01.2024 20:09:20 | IP (Hash): 1918556820
Ja, genau. Die Linsen heute Morgen habe mich ewig lang sattgemacht. Wenn ich nur ein Brot mit Quark und Tomate esse, habe ich schneller wieder Hunger. Obwohl sowohl Quark als auch Roggenvollkornbrot schon sehr satt machen. Deshalb habe ich überlegt, ob ich es in Zukunft nicht öfter so mache, dass ich morgens Hülsenfrüchte esse statt Brot. -
am 25.01.2024 20:13:15 | IP (Hash): 1280865913
Du kommst mir näher. Bei mir sinds so um 3-4 EL Kichererbsen - allerdings zusammen mit gut 200g geschredderten Möhren und 1EL Haferkleie und dazu 80g Camembert aus der Hand und 2 Pötte Milchkaffee
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Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)