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    am 25.01.2024 20:16:49 | IP (Hash): 1918556820
    Buttermilch_14 schrieb:
    Ich habe mich nur auf die Reduzierung des Langzeitzuckers konzentriert. Das Abnehmen kam dann von selbst.

    Das ist auf jeden Fall eine gute Strategie. Man kann nicht an allen Fronten kämpfen. Dann reibt man sich nur auf.

    Buttermilch_14 schrieb:
    Hat auch eine Weile gedauert bis die Kleidergröße geringer wurde.

    Das ist bei mir umgekehrt. Ich habe schon mindestens eine, wenn nicht gar zwei Kleidergrößen verloren. Was mich sehr motiviert. Weil doch einiges an mir jetzt herunterhängt, das vorher noch auf meinen Hüften Platz genommen hat. 😀

    Buttermilch_14 schrieb:
    Wenn ich Hunger habe, esse ich.

    So sollte es sein.

    Buttermilch_14 schrieb:
    Und ich habe fast immer Hunger.

    Das ist bei mir völlig anders. Wenn ich satt bin, bin ich satt. Dann habe ich lange keinen Hunger mehr. Weshalb es wichtig ist, sich immer satt zu essen. Das mit den KH unter 100 ergibt sich bei mir praktisch von selbst. Was ich nicht erwartet hätte, da ich nie beabsichtigt hatte, Low Carb zu essen. Aber durch die Sachen, die ich esse, kommt es dazu. Was ich jetzt auch sehr schön finde, dass das so automatisch geht.
    Bearbeitet von User am 25.01.2024 20:20:12. Grund: Korrektur
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    am 25.01.2024 20:18:15 | IP (Hash): 1918556820
    hjt_Jürgen schrieb:
    Du kommst mir näher. Bei mir sinds so um 3-4 EL Kichererbsen - allerdings zusammen mit gut 200g geschredderten Möhren und 1EL Haferkleie und dazu 80g Camembert aus der Hand und 2 Pötte Milchkaffee

    Das klingt super lecker und gesund! 😃
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    am 27.01.2024 08:14:16 | IP (Hash): 782505040
    Ich frage mich so ein bisschen, ob es überhaupt sinnvoll ist, noch zusätzliche Maßnahmen wie Hafertage einzubauen, wenn das Intervallfasten so gut läuft. Kann das noch mehr positive Effekte bringen, als es allein schon das Intervallfasten bringt? Das, was der erste Hafertag jetzt gebracht hat, ist vor allen Dingen ein extrem niedrig-kalorischer Tag. Die eine Portion Haferflocken mit 75g hatte 271 Kalorien. Und da ich den Rest des Tages nichts mehr essen konnte, blieb es dann auch dabei.
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    am 27.01.2024 08:22:37 | IP (Hash): 1904521947
    Wenn man Haferflocken gut verträgt haben sie halt den großen Vorteil, dass man dadurch viele gute Inhaltsstoffe zu sich nimmt, zB Aminosäuren, Vitamine,Mineralstoffe, die der Körper ja braucht.
    Da ich leider auf Hafer verzichte, helfe ich mit (gerne!) mit leckeren Proteinshakes...mjam!

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    am 28.01.2024 13:25:10 | IP (Hash): 529720765
    Na ja, Proteinshakes würde ich nicht gerade als lecker bezeichnen, die meisten sind ja eklig süß, aber zur Not kann man das auch mal machen. Brauche ich aber eigentlich nicht, wenn ich genügend Milchprodukte zu mir nehme. Da kommt einiges an Eiweiß zusammen. Und auch Eiweiß aus Gemüse, insbesondere Hülsenfrüchte. Zuoberst Erbsen, die haben das meiste Eiweiß, dann Kichererbsen, die sind auch noch gut dabei, Kidneybohnen, Linsen usw. Alles sehr leckere Sachen, mit denen man viel machen kann.

    Ich habe so den Eindruck, das einige Leute denken, Intervallfasten wäre eine Diät, die man irgendwann mal wieder aufgibt und dann isst man wieder „normal“. Intervallfasten IST normal. Und mit einer entsprechenden Ernährungsumstellung auf viel Gemüse gibt es keinen Grund, je in seinem Leben wieder anders zu essen.

    Vielleicht liegt es an diesem Wort „Fasten“. Das wird wohl missverstanden. Intervallfasten ist kein Fasten. Es hat eigentlich überhaupt nichts damit zu tun. Es ist nur eine gesunde Art zu essen.
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    am 28.01.2024 13:44:03 | IP (Hash): 118067528
    Ich denke schon, dass Intervallfasten vielfach tatsächlich als Fasten betrieben wird, nach dem man anschließend wieder zu drei Mahlzeiten oder vier pro Tag und eben auch insgesamt mehr Essen zurückkehrt.
    In dem Sinne machst du praktisch nichts mit Fasten, sondern du isst eben nur einmal pro Tag und da eben so viel, wie du pro Tag essen willst. Sicher kommst du auf diese Weise an ein Gewicht, für das dann passt, was du dann isst. Und wo du einstweilen abnehmen willst, bestätigt dein Abschmelzerfolg deinen Ansatz :)

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    am 28.01.2024 17:27:51 | IP (Hash): 215791486
    hjt_Jürgen schrieb:
    Ich denke schon, dass Intervallfasten vielfach tatsächlich als Fasten betrieben wird, nach dem man anschließend wieder zu drei Mahlzeiten oder vier pro Tag und eben auch insgesamt mehr Essen zurückkehrt.

    Du meinst Diät. Fasten ist etwas anderes. Und Intervallfasten ist wieder etwas anderes. Auf jeden Fall keine Diät. Wer das meint, hat es falsch verstanden.

    Für mich ist es eine sehr einfache Art abzunehmen und hoffentlich auch meinen Blutzucker (und meinen Blutdruck) zu senken. Ich betrachte es mehr als eine Heilmethode. Wie auch Heilfasten. Aber trotzdem ist das was anderes. Weil man nicht sein Leben lang absolut nichts essen kann wie beim Heilfasten. Aber man kann sein Leben lang Intervallfasten. Oder eben einfach mit gesunden Pausen essen. Wie man es auch nennen will.

    Im Englischen nennt man es wesentlich sinnvoller „time-restricted eating“. Was ja eigentlich nur heißt, dass man sich nicht den ganzen Tag etwas reinstopft, nur weil das unsere Supermärkte heute so leicht machen. Dadurch haben wir ja meistens diese ganzen Zivilisationskrankheiten.

    Ob man das allerdings „Zivilisation“ nennen kann, wage ich doch zu bezweifeln. 😀 Sich ständig Chips und Süßigkeiten reinzustopfen ist wohl eher unzivilisiert. Aber das führt dann doch zu weit, das hier zu diskutieren. 😎
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    am 28.01.2024 17:40:08 | IP (Hash): 190148729
    Kelly...irgendwie drehst du dir die Dinge hin, wie sie dir gefallen...so mein Eindruck.

    Fasten, egal welche Version du wählst, ist immer eine vorübergehende Maßnahme, um den Körper zu entlasten, den Stoffwechsel zu normalisieren und vieles Mehr. Heilmethode kommt schon ehr in die richtige Richtung. Auch die Sache mit den ca. 300 kcal pro Tag ist nichts, was du dauerhaft machen solltest.

    Irgendwann musst du mal wieder auf Normal zurück gehen...du willst ja gesund werden und nicht noch kränker, als du bist.
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    am 28.01.2024 18:03:11 | IP (Hash): 118067528
    Zuckerle schrieb:
    Fasten, egal welche Version du wählst, ist immer eine vorübergehende Maßnahme, um


    warum nicht, um dauerhaft weniger als bisher zu essen? Wie viel dann konkret für die dann ja gewissermaßen neue Kelly schließlich als normal passen wird, wird sich rausstellen, wenn sie nach ihrer Meinung genug abgenommen hat. Und auch, ob das dann mit Mittag- und Abendessen und zum Frühstück Fasten=Nichtessen geht oder zum Frühstück und zum Abendessen Fasten und nur zum Mittag essen wie jetzt, wird sich rausstellen. Und wie man das dann nennt, is doch eigentlich "wurscht", oder?

    Persönlich würde mich daran stören, dass die eine vergleichsweise große Mahlzeit pro Tag mit eher 500-600 kcal und auch etwas mehr nicht zum Ausschalten des Typ 2 Diabetes taugt, sondern allenfalls dazu, dass der BZ halt weniger viel zu hoch ansteigt.

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    am 28.01.2024 22:37:38 | IP (Hash): 190148729
    Sorry Jürgen...aber dein Geschwurbel ist für mich einfach nur unverständlich...oder war mein Post unverständlich und du hast nicht verstanden, was ich sagen wollte...
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    am 28.01.2024 23:49:22 | IP (Hash): 1904521947
    Weißt du Kelly: ich rede hier nicht von dem Billigzeugs, das du vielleicht unter Formula oder sonst welchem Zeugs kennst.
    Und: es geht um hochwertiges Protein, das essentielle und semi-essentielle Aminosäuren in ordentlichen Mengen enthält, kaum Kohlenhydrate/Zucker. DAS machst du mit Milchprodukten und Hülsenfrüchten nicht wett. ERBSEN haben übrigens pro 100gr 14gr Kohlenhydrate! Kichererbsen haben sogar 61 gr Kohlenhydrate pro 100gr.....da freut sich die BSD.

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    am 29.01.2024 09:01:13 | IP (Hash): 215791486
    Zuckerle schrieb:
    Fasten, egal welche Version du wählst, ist immer eine vorübergehende Maßnahme

    Nein. Heilfasten ja. Aber Intervallfasten ist ein Lebensstil, den man sein ganzes Leben lang beibehält.


    Zuckerle schrieb:
    Irgendwann musst du mal wieder auf Normal zurück gehen.

    Wie ich schon mal an anderer Stelle sagte: Intervallfasten IST normal. Da muss man nirgendwohin zurückgehen.


    Zuckerle schrieb:
    Sorry Jürgen...aber dein Geschwurbel ist für mich einfach nur unverständlich...oder war mein Post unverständlich und du hast nicht verstanden, was ich sagen wollte...

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, @Zuckerle. 🤣
    Bearbeitet von User am 29.01.2024 09:03:04. Grund: Ergänzung
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    am 29.01.2024 09:08:50 | IP (Hash): 215791486
    Nada schrieb:
    Weißt du Kelly: ich rede hier nicht von dem Billigzeugs, das du vielleicht unter Formula oder sonst welchem Zeugs kennst.
    Und: es geht um hochwertiges Protein, das essentielle und semi-essentielle Aminosäuren in ordentlichen Mengen enthält, kaum Kohlenhydrate/Zucker. DAS machst du mit Milchprodukten und Hülsenfrüchten nicht wett. ERBSEN haben übrigens pro 100gr 14gr Kohlenhydrate! Kichererbsen haben sogar 61 gr Kohlenhydrate pro 100gr.....da freut sich die BSD.


    Ich kenne überhaupt keine Formula-Diäten. Ich habe so etwas nämlich noch nie gemacht. Ich habe das nur immer bei anderen gesehen und gehört. Und fand es immer schon Schwachsinn. Gut, so etwas wie eine Studie wie die von Taylor ist da eine Ausnahme, denn da müssen die Voraussetzungen für alle gleich sein, damit das Ergebnis überprüfbar ist. Aber ansonsten ... „Ich brauche mal schnell meine Bikinifigur, also trinke ich jetzt ein paar Wochen nur noch Shakes.“ Das ist doch Quatsch. Wenn man das ganze Jahr über gesund lebt, sollte das nicht nötig sein.
    Klar haben Hülsenfrüchte Kohlenhydrate. Aber das spielt doch keine Rolle, wenn man sich nicht damit vollstopft. Ich habe durchschnittliche 60g KH pro Tag.
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    am 29.01.2024 09:20:38 | IP (Hash): 215791486
    hjt_Jürgen schrieb:
    Zuckerle schrieb:
    Fasten, egal welche Version du wählst, ist immer eine vorübergehende Maßnahme, um

    warum nicht, um dauerhaft weniger als bisher zu essen?

    Genau. Ich merke jetzt schon, dass ich viel weniger brauche, um satt zu sein. Warum sollte ich das irgendwann wieder ändern? Ich bin satt und zufrieden und nehme ab. Und irgendwann werde ich mein Zielgewicht erreicht haben und nicht mehr abnehmen.

    hjt_Jürgen schrieb:
    Persönlich würde mich daran stören, dass die eine vergleichsweise große Mahlzeit pro Tag mit eher 500-600 kcal und auch etwas mehr nicht zum Ausschalten des Typ 2 Diabetes taugt, sondern allenfalls dazu, dass der BZ halt weniger viel zu hoch ansteigt.


    Die Frage ist: Taugt es wirklich nicht dazu? Denn es wird ja immer behauptet, dass Übergewicht der größte Motor ist, der den Diabetes antreibt. Und bei vielen reichen ja schon 10-15 Kilo, um nicht mehr im diabetischen Bereich zu sein.
    Ich esse übrigens zwei Mahlzeiten am Tag, nur in einem relativ engen Fenster. Also beispielsweise Frühstück um 10:30Uhr und Mittag um 13:00Uhr oder 14:00Uhr. Danach bin ich satt und brauche nichts mehr bis zum nächsten Tag. Ich höre nie auf, bevor ich richtig satt bin.
    Ich denke, in unserer adipösen Gesellschaft, in der überall und ständig von Diäten die Rede ist, meinen die meisten jetzt, dass alles eine Diät ist, was nicht etwas den ganzen Tag in sich reinstopfen ist. Ziel sollte doch aber sein, gesund zu essen. Auf Dauer.
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    am 29.01.2024 09:57:07 | IP (Hash): 2112195232
    Nada schrieb:
    Weißt du Kelly: ich rede hier nicht von dem Billigzeugs, das du vielleicht unter Formula oder sonst welchem Zeugs kennst.
    Und: es geht um hochwertiges Protein, das essentielle und semi-essentielle Aminosäuren in ordentlichen Mengen enthält, kaum Kohlenhydrate/Zucker. DAS machst du mit Milchprodukten und Hülsenfrüchten nicht wett. ERBSEN haben übrigens pro 100gr 14gr Kohlenhydrate! Kichererbsen haben sogar 61 gr Kohlenhydrate pro 100gr.....da freut sich die BSD.




    Also, meine BSD findet Erbsen und andere Hülsenfrüchte super....

    Warum soll man das mit Milch und Hülsenfrüchten nicht ausgleichen können?

    Ich habe absolut kein Problem auf genügend Proteine pro Tag zu kommen (100g mind.).
    Die Quellen sind vielfältig: Fleisch, Fisch, Seefood aller Art, Käse, Quark, Yoghurt, Hülsenfrüchte, Nüsse, PIlze, Eier und Produkte in denen Eiern enthalten sind, Soja.....
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    am 29.01.2024 11:28:45 | IP (Hash): 215791486
    Eben. Ich glaube, diese Angst vor Kohlenhydraten verzerrt ein wenig den Blick. Die KH werden zu einer Art Feind gemacht, wie es früher das Fett war. Aber weder die KH noch das Fett haben das verdient. Selbstverständlich muss man als Diabetiker auf Kohlenhydrate achten und kann nicht einfach den ganzen Tag Süßes in sich reinstopfen. Aber deshalb kann man doch komplexe KH in Vollkornbrot, Hafer, Erbsen essen. Nur eben nicht zu viel.

    Und Eiweiß ist auch immer so ein Thema. Dabei enthält jede normale Ernährung (nicht Süßigkeiten, Chips und Pizza) genügend Eiweiß, wenn man nicht gerade Kraftsportler ist. Ich esse fast jeden Tag Käse und Quark. Gerade sitze ich jetzt hier mit Buttermilch und Hüttenkäse. Joghurt steht auch noch im Kühlschrank. Zum Gemüse mische ich meistens Feta. Und/oder es kommen Mandeln dazu, Sesam, Walnüsse ... Das hat alles sehr viel Eiweiß.
    Bearbeitet von User am 29.01.2024 11:30:21. Grund: Ergänzung
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    am 29.01.2024 12:13:09 | IP (Hash): 109108931
    Kelly schrieb:
    Die Frage ist: Taugt es wirklich nicht dazu? Denn es wird ja immer behauptet, dass Übergewicht der größte Motor ist, der den Diabetes antreibt. Und bei vielen reichen ja schon 10-15 Kilo, um nicht mehr im diabetischen Bereich zu sein.


    Da geht ein bisschen was durcheinander, nicht nur bei dir, sondern z.B. auch bei den Ernährungsdocs. Denn bei den meisten Menschen macht auch das dickste Übergewicht keinen Typ 2 Diabetes.

    Bei den Docs ist Remission, wenn die BZ-Werte mit der Auswahl und Portionierung vom Essen im unteren prädiabetischen Bereich gehalten werden können. Nach meinem Verständnis ist Remission dann, wenn der BZ 24/7 im völlig gesunden Rahmen verläuft und eine KH-Portion, die mit eingeschaltetem Diabetes wie bei den Ernährungsdocs noch einen Anstieg von deutlich über 200 macht, allenfalls noch kurz bei 140 mg/dl anstößt.

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    am 29.01.2024 12:16:43 | IP (Hash): 1532091295
    Kelly schrieb:
    Eben. Ich glaube, diese Angst vor Kohlenhydraten verzerrt ein wenig den Blick. Die KH werden zu einer Art Feind gemacht, wie es früher das Fett war. Aber weder die KH noch das Fett haben das verdient.



    Es geht nicht um Angst&Vorurteil. es geht um den gemessenen Blutzuckerwert. Und um die Schäden, die zu hoher BZ anrichten kann.
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    am 29.01.2024 12:37:52 | IP (Hash): 215791486
    Wobei es allerdings auch noch immer auf die Höhe des BZ ankommt. Mein höchster HbA war 7,4, mein letzter war 6,7. Wenn ich hier von hohen zweistelligen Zahlen lese, verstehe ich die Angst. Und wenn ich einen solchen Wert hätte, würde ich wahrscheinlich versuchen, ganz auf KH zu verzichten. Aber bei meinen Werten muss ich mich vor allem darum bemühen, dass sie nicht höher werden. Denn für mein Alter wäre ein HbA von 6,5 völlig in Ordnung. Erst wenn er über 7,5 geht, ist er nicht mehr in Ordnung. Also stelle ich jetzt meine Ernährung so ein, dass ich auf 6,5 oder niedriger komme.
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    am 29.01.2024 12:53:09 | IP (Hash): 109108931
    Kelly schrieb:
    Wobei es allerdings auch noch immer auf die Höhe des BZ ankommt. Mein höchster HbA war 7,4, mein letzter war 6,7. Wenn ich hier von hohen zweistelligen Zahlen lese, verstehe ich die Angst.


    Der HbA1c-Wert ist unabhängig von den BZ-Spitzen, die wir uns mit unserem Essen jeweils um ne Stunde danach machen. Die können wir nur direkt selbst messen. Denn der HbA1c kann nur Spitzen “berücksichtigen”, die länger als 3-4 Stunden anhalten.

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    am 29.01.2024 13:33:02 | IP (Hash): 190148729
    Zuckerle schrieb:
    Sorry Jürgen...aber dein Geschwurbel ist für mich einfach nur unverständlich...oder war mein Post unverständlich und du hast nicht verstanden, was ich sagen wollte...

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, @Zuckerle. 🤣[/quote]

    Was soll das Kelly? Warum bist du der Meinung, dass ich im Glashaus sitze?
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    am 29.01.2024 17:57:16 | IP (Hash): 1446167479
    hjt_Jürgen schrieb:
    Bei den Docs ist Remission, wenn die BZ-Werte mit der Auswahl und Portionierung vom Essen im unteren prädiabetischen Bereich gehalten werden können.

    Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. Manchmal ist es sogar noch darüber, und sie betrachten das schon als Erfolg. Natürlich ist jede Blutzuckersenkung ein Erfolg gegenüber einem höheren Wert zuvor, aber das ist manchmal schon verwirrend.

    Die einen stellen sich auf die neue Low-Carb- oder LOGI-Ernährung ein, nehmen super ab, und auch die Blutzuckerwerte sinken. Wobei man dann ja nicht weiß, liegt es am geringeren Gewicht oder an der Ernährung? Vor allem, wenn ein 180-Kilo-Mann dann gerade mal 10 oder 15 Kilo abnimmt, und der HbA ist auf 5,8 gefallen oder so. Jeder Mensch ist anscheinend sehr, sehr anders.
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    am 29.01.2024 17:58:34 | IP (Hash): 1446167479
    Zuckerle schrieb:
    Was soll das Kelly? Warum bist du der Meinung, dass ich im Glashaus sitze?

    Denk mal drüber nach. Vielleicht kommst Du drauf. 😄
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    am 29.01.2024 18:38:30 | IP (Hash): 190148729
    Dann würde ich dich nicht fragen. Was soll das? So ein Aussage machen und dan sagen "denk mal drüber nach". Das ist einfach nur rotzfrech und respektlos...
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    am 29.01.2024 22:56:13 | IP (Hash): 1904521947
    ""Ich brauche mal schnell meine Bikinifigur, also trinke ich jetzt ein paar Wochen nur noch Shakes.“ Das ist doch Quatsch.Wenn man das ganze Jahr über gesund lebt, sollte das nicht nötig sein.
    Klar haben Hülsenfrüchte Kohlenhydrate. Aber das spielt doch keine Rolle, wenn man sich nicht damit vollstopft. Ich habe durchschnittliche 60g KH pro Tag. "

    Ich will dich sicher nicht überzeugen, Kelly.
    Du hast hier wohl ein Vorurteil, das kannst du auch gerne behalten und pflegen ;-). Es geht mir eher darum, die Sache mit den Shakes mal richtigzustellen:
    Für mich sind ausgesuchte (!) Shakes eine gute und gesunde Möglichkeit, meinen Körper mit den notwendigen Aminosäuren zu versorgen. Dazu kommen noch ein paar gute Mineralstoffe und Vitamine. Ich bin absolut überzeugt davon, dass man diese Amino´s braucht und nicht die Möglichkeit hat, diese in ausreichender Menge (!!) über die tägliche Nahrung zu beziehen. Ebenso Vitamine und Co..
    Ich mache Kraft-Ausdauertraining seit ich 14 bin. Und seitdem supplementiere ich Aminos. Zuletzt hatte ich diese in Kapselform, auch weil man nicht so leicht an wirklich gute Shakes kommt. Das hat sich jetzt geändert.

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