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    am 12.04.2024 14:33:39 | IP (Hash): 784868548
    Ich habe jetzt mal etwas geändert und mache jetzt die Art des Intervallfastens, bei der man einen Tag fastet und am nächsten Tag normal isst. Wobei das bei mir ja dann vermutlich auch nur zwei Mahlzeiten wären. Muss ich abwarten. Ich habe heute den ersten Fastentag, morgen dann wieder einen Ess-Tag und will das für 30 Tage machen. Das wären dann 15 Tage Fasten und 15 Tage Essen, immer abwechselnd.

    Fasten fällt mir nicht schwer, und ich bin mal gespannt, was dann dabei herauskommt. Blutbild ist noch kein neues geplant. Meine Ärztin wollte da erst mal abwarten. Somit kann ich dann höchstens mal selbst testen, habe aber keinen offiziellen Test. Was vielleicht auch ganz gut ist. Sonst macht man sich nur verrückt.
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    am 12.04.2024 19:34:05 | IP (Hash): 631675274
    "Was vielleicht auch ganz gut ist. Sonst macht man sich nur verrückt."

    Da bin ich ganz bei dir, @Kelly.
    Gefährlich wird es erst, wenn man Insulin spritzt.

    LG
    Nada

    Typ 2 - testweise ohne Medis.
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    am 18.04.2024 11:32:03 | IP (Hash): 1678773598
    Genau. Und da komme ich hoffentlich nie hin. Heute ist bereits mein 4. Fastentag innerhalb des Altenate Day Fastings, und es geht mir sehr gut. Ist finde das viel einfacher, als jeden Tag weniger zu essen. Ich sehe die Kilos im Spiegel richtig schmelzen. Habe ich am Anfang auch, aber ich dachte, so nach fast 4 Monaten will ich dem noch mal einen Schubs geben. Muss ja doch noch einiges runter.
    Bearbeitet von User am 18.04.2024 11:33:05. Grund: .
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    am 30.04.2024 13:44:22 | IP (Hash): 377936273
    Heute letzter Fastentag, ab morgen wieder regelmäßig jeden Tag essen. 😊 Jetzt sind es 20 Kilo, die runter sind. Also es hat sich gelohnt. Obwohl ich noch lange nicht am Ziel bin. Aber ein paar Kleidergrößen sind das schon. Und ein viel angenehmeres Körpergefühl. Ich bin jetzt schon erheblich schlanker und beweglicher. Habe viel Energie und suche immer wieder Möglichkeiten, was ich damit machen kann. Auch Sachen, die ich nicht so gern mache, wie z.B. Aufräumen. 😉
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    am 02.05.2024 09:48:55 | IP (Hash): 947003580
    Dass Abnehmen die beste Methode ist, um seinen Diabetes zur Ruhe zu bringen und keine Medikamente nehmen zu müssen, scheint sich noch nicht herumgesprochen zu haben. Die meisten Ärzte scheinen wohl immer noch auf Medikamente zu setzen, statt einem übergewichtigen Patienten Fasten zu empfehlen oder weniger zu essen. Ich kann da nur den Kopf schütteln. Ich bin froh, dass ich Jason Fung und Roy Taylor als Helferlein hatte. 😊 Glücklicherweise gibt es heutzutage das Internet. Denn meine Ärztin weiß davon auch nichts.
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    am 04.05.2024 20:55:41 | IP (Hash): 2010868821
    Hallo Kelly ich weiß nicht, ob sich das pauschalisieren lässt mit dem Abnehmen als Schlüssel gegen DM (Typ 2).

    Trotzdem teile ich Deine Meinung.

    Ich verstehe nicht - so wie man hier im Forum liest - wieso fast immer nach der ersten Diagnose so schnell Medikamente verschrieben werden.

    Ich hatte (bisher) doppeltes Glück:
    Mein Hausarzt gab mir damals eine letzte Frist (Ernährungsumstellung).
    Mein Körper und mein Geist haben mitgespielt.

    Ich würde (fast) jedem empfehlen, es erst mal mit der Lebensmittelkur zu versuchen.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2024
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    am 04.05.2024 21:35:15 | IP (Hash): 864249676
    ""Ich würde (fast) jedem empfehlen, es erst mal mit der Lebensmittelkur zu versuchen.""

    Da stimme ich Buttermilch voll zu!
    Und ergänze nochmals: Bewegung nach dem Essen macht Sinn.

    LG
    Nada

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    am 04.05.2024 22:27:13 | IP (Hash): 400145265
    Kelly schrieb:
    Dass Abnehmen die beste Methode ist, um seinen Diabetes zur Ruhe zu bringen und keine Medikamente nehmen zu müssen, scheint sich noch nicht herumgesprochen zu haben.


    Doch, es hat! Solange ich denken kann, gilt Typ 2 als angesessen und angefressen. Dick und dumm und diabetisch, ist hinter den Kulissen seit Jahr und Tag die Einschätzung in den Pflegediensten.

    Und das, wo es so allgemein doch auch nicht stimmen kann, wie einige schlanke Fälle hier im Forum zeigen, oder auch der große Anteil an völlig normalgewichtigen Teilnehmer:innen an der UKPDS, der ersten großen T2D Studie in den 80er und 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts.

    Und schließlich habe ich von 96 auf 66 kg abgespeckt und in meinem Insulinbedarf, den ich ja als INSULINER mit gesundem Blutzucker sehr genau im Blick habe, KEINE Veränderung durch die wenigeren Kilos beobachten können.

    Also kann pauschal nicht stimmen, dass weniger Kilos weniger Typ 2 machen.


    ----------------------------------------------
    Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
    Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
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    am 15.05.2024 13:17:18 | IP (Hash): 1107857830
    Interessant, dass da bei Dir kein Unterschied war. Denn Roy Taylor hat ja gemeint, es müsste einer da sein. Allerdings hat er ja auch keine 100% versprochen. Was dafür spricht, dass es nicht bei jedem funktioniert.

    Rein physiologisch müsste es aber bei den meisten funktionieren, insbesondere, wenn man zuerst mit Diabetes 2 diagnostiziert wird und noch keine so hohen Werte oder noch nicht so lang diese hohen Werte hat. Vielleicht gibt es Veränderungen im Körper, die bei Prädiabetikern (wenn es so etwas überhaupt gibt) noch nicht vollständig vollzogen sind, bei Diabetikern, die schon lange Insulin spritzen, aber nicht.

    Andererseits hat Jason Fung Leute mit hohen Insulindosen für 25 Jahre oder sogar über 30 Jahre auch noch wieder medikamentenfrei gekriegt. Oder wenigstens insulinfrei. Das ist ja auch schon was.

    Grundsätzlich ist anscheinend sowohl Übergewicht als auch Diabetes 2 eine Folge zu hoher Insulinwerte über lange Zeit. Insofern ist ja nicht das Übergewicht der Grund für den Diabetes, sondern das Insulin. Durch Abnehmen senkt man seine Insulinwerte, und sowohl Übergewicht als auch Diabetes reagieren darauf. Dass gewisse Leute meinen, Diabetes wäre die Folge von Übergewicht, auch sogenannte Fachkräfte, ist eine Folge fehlenden Wissens im physiologischen Bereich. Und im Ernährungsbereich. Was ja auch irgendwie zusammenhängt, denn die Auswirkungen unserer Physiologie und Änderungen durch Hormone können durch unsere Ernährung beeinflusst werden. Was dann zu einem gesunden Gewicht und einem gesunden Körper führt.

    Behaupten zumindest die Fachkräfte, die sich jetzt schon lange damit beschäftigen. Die Ärzte, die jahrelang und jahrtzehntelang ihre Diabetes-Patienten und andere Patienten falsch behandelt haben, weil sie nichts von der Wirkung des Insulin auf ihre Patienten wussten.

    Sehr unterhaltsam ist auch dieser Arzt (https://youtu.be/VVfCLb_n8vA?si=-lt9044dqtEhzPdO). Und er erzählt über 35 Jahre in seinem Beruf, von denen er die meiste Zeit seine Patienten falsch behandelt hat. Weil er es nicht besser wusste.
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    am 23.05.2024 10:44:01 | IP (Hash): 667414548
    Und jetzt bin ich da, wo Jürgen mich immer hinhaben wollte. 😉 Ich faste ein paar Tage am Stück. Das letzte Mal war es nur jeden 2. Tag, was zum Schluss 10 ganze Fastentage ergab. Diesmal ist es durchgängiges Fasten, Tag für Tag. Gestern habe ich angefangen, heute ist mein zweiter Tag völlig ohne Essen, und ich möchte, wenn ich es schaffe, bis Ende Mai durchfasten oder vielleicht sogar noch länger. Je nachdem, wie ich mich fühle.