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    am 15.01.2024 08:01:37 | IP (Hash): 1973125947
    Gunter21 schrieb:
    Was mir noch einfällt, viellicht hast du ja auch eine Leberverfettung? Die könnte das Abnehmen verkomplizieren, kannst du ja mal abklären lassen.

    Ist abgeklärt worden. Da ist alles in Ordnung. Aber wie Du sagst, wenn ich jetzt faste, würde eventuelles Fett dort abgebaut. Und da die Kilos fast vom ersten Moment an gepurzelt sind, seit ich mit Intervallfasten angefangen habe, scheint das Abnehmen auch gut zu funktionieren. Nur der Blutzuckerspiegel scheint darauf bis jetzt nicht groß zu reagieren.
    Bearbeitet von User am 15.01.2024 08:08:20. Grund: Korrektur
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    am 15.01.2024 09:38:08 | IP (Hash): 2112195232
    Kelly schrieb:
    Ist abgeklärt worden. Da ist alles in Ordnung.



    Das Problem ist das sich das vielleicht nicht so leicht abklären lässt, wenn die Leber noch im Anfangsstadium verfettet ist ist das nicht unbedingt erkennbar durch Tasten und Sonografie und die Leberwerte eskalieren auch erst wenn das schon sehr massiv ist.

    So was kann sogar relativ schlanke oder normalgewichtige Menschen treffen, kommt einfach ganz darauf an wo der Körper das Fett einlagert.

    Um das abzuschätzen kannst du ganz einfach dein Risiko für das viszerale Fett bestimmen - per Maßband. Wird im Internet beschrieben was genau und wo genau gemessen wird.

    Die zweite (elegantere) Möglichkeit ist eine Körperanalysewaage die das Körperfett misst.
    Die Waagen sollen wohl recht genau sein, vielleicht hast du so ein teil oder kennst jemanden der es hat oder der Arzt hat eine Idee wo du das mal messen könntest.

    Sowohl Waage wie Maßband können aber nur mehr oder weniger genaue Abschätzungen geben bezüglich viszerales Fett, keine Detailinformationen welches Organ wie betroffen ist.
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    am 16.01.2024 10:36:36 | IP (Hash): 525803747
    Wie auch immer die Ausgangsposition ist, das Intervallfasten sollte auf jeden Fall zum Abbau dieses Fettes beitragen. Mehr kann man ja nicht tun. Und da mir das im Moment so leicht fällt, mache ich das jetzt einfach mal. Im Grunde genommen kann ich es ja auch gar nicht verhindern, da ich durch das Metformin nur sehr wenig essen kann. Ich wüsste nicht, wie ich mir da noch was reinquetschen sollte. Es geht einfach nicht. Von gestern auf heute waren es gut 21 Stunden. So ist es praktisch jeden Tag. Das muss doch was bewirken. Das Fett in der Leber müsste theoretisch schon abgebaut sein, aber selbst, wenn nicht, müsste da jeden Tag, der noch kommt, was abgebaut werden bei meinem augenblicklichen Lebensstil. Fasten, wenig, aber gesund essen, jeden Tag ein bisschen Sport.
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    am 16.01.2024 12:03:21 | IP (Hash): 558534312
    Mental ein bisschen ruhiger wäre bestimmt hilfreich, zumal sich dein blutzucker ja im behandlungsmäßig sehr guten Rahmen bewegt :)

    ----------------------------------------------
    Nur für Menschen mit T2D kurz auf den Punkt: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
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    am 16.01.2024 13:37:40 | IP (Hash): 525803747
    Na ja, im Moment ist das noch alles neu für mich, und ich möchte nichts falschmachen, was den Zucker betrifft. Mit Intervallfasten kenne ich mich ja schon ein bisschen aus, aber ich habe dabei noch nie meinen Zuckerwert gemessen. Da haben mich jetzt einige Dinge ziemlich überrascht.
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    am 17.01.2024 11:07:10 | IP (Hash): 1971836342
    Eins muss man dem Intervallfasten lassen: Wenn man etwas sucht, womit man schnell abnehmen kann, ist das eine der Methoden, die man in Betracht ziehen sollte. Ich war gerade bei meiner Diätberaterin, und da ich mich das letzte Mal auf ihrer Waage gewogen hatte, habe ich mich heute wieder dort gewogen. 7,3 Kilo in 14 Tagen, da kann man nicht meckern. Vor allem, da mein Genprofil sagt, ich nehme nur langsam ab. Aber am Anfang geht es ja erfahrungsgemäß immer am schnellsten. Mal sehen, wie das weitergeht.
    Bearbeitet von User am 17.01.2024 11:07:52. Grund: Korrektur
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    am 17.01.2024 11:21:12 | IP (Hash): 880386175
    Kelly schrieb:
    mein Genprofil

    Hast du da einen "käuflichen" DNA-Test gemacht? Oder hast du so ein "Profil" beim Diabetologen erstellen lassen? Oder woher hast du die Daten? Ist so ein DNA-Test (wenn es denn einer war) aussagefähig oder wird einem hier nur werbetechnisch etwas vorgegaukelt damit man so einen Test kauft?
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    am 17.01.2024 11:41:45 | IP (Hash): 1971836342
    Bezahlen muss man das immer, egal, bei wem man das macht. Man kann es beim Arzt machen lassen, aber auch bei dafür ausgebildeten Ernährungsberaterinnen und anderen. Ich habe es bei meiner Ernährungsberaterin gemacht, die hat es ans Labor geschickt, und dann kamen die Ergebnisse vom Labor zurück. Das sind Hunderte von Seiten, also da steht eine Menge drin. Es wird mit einem Wattestäbchen eine Speichelprobe entnommen, und das geht dann über die DNA, ja.

    Man kann das aber auch ganz allein machen und ans Labor schicken. Allerdings hat man dann niemanden, der einem bei der Auswertung hilft, und da stehen zum Teil auch sehr medizinische Sachen drin, die man nicht so direkt versteht. Also ich würde eine ausgebildete Fachkraft zur Unterstützung empfehlen. Ich habe es auch meiner Hausärztin zugeleitet und werde es dann demnächst auch noch mit ihr besprechen. Meine Ernährungsberaterin hat mir schon einiges gesagt, aber sie möchte auch gern wissen, was meine Hausärztin noch zusätzlich sagt.
    Bearbeitet von User am 17.01.2024 11:47:21. Grund: Ergänzung
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    am 17.01.2024 13:23:07 | IP (Hash): 1364740673
    Wie "verlässlich" sind denn die "Aussagen" die so ein Test macht?
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    am 17.01.2024 13:38:49 | IP (Hash): 1971836342
    Probier's einfach aus. Also ich fand vieles davon sehr zutreffend. Und einiges, was ich noch nicht wusste, hat mir dann auch das eine oder andere erklärt, was ich mir vorher nicht erklären konnte. Es ist halt vieles in unseren Genen festgelegt, aber nicht alles. Man kann an vielen Dingen etwas ändern, auch wenn man die Veranlagung dafür hat. An anderen nicht.