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Stress und Blutzucker

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    am 16.10.2020 08:19:56 | IP (Hash): 598684250
    Ich habe noch eine Frage. In wieweit kann Stress den Blutzucker, bei einem gesunden Menschen erhöhen. Es gibt ja den weisskittel Effekt bei Menschen wo der Blutdruck nur beim Arzt hoch geht. Gibt es dies beim Blutzucker auch und wie ist dies zu behandeln? Laut einer Kollegin sei dues ein alter Hut und wäre Blödsinn.
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    am 16.10.2020 09:54:50 | IP (Hash): 623838529
    Dass Du auf nem eisglatten Gehweg ausrutschen kannst, ist ein steinalter Hut und noch immer kein Blödsinn. Und klar könntest Du alle, die sich mit Stress beim Arzt höheren Blutdruck und höheren Blutzucker machen, für ne entsprechende Behandlung zum Psychologen schicken. Oder z.B. bei nem gesunden HBA1c mit nem diabetischen BZ-Wert den behandelnden Arzt beobachten und entscheiden lassen, ob der BZ nem Diabetes geschuldet ist oder der Aufregung.

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 16.10.2020 14:13:16 | IP (Hash): 598684250
    Das ist ja dann schon Wahninn was die Psyche mit nem gesunden Blutzucker anstellen kann. Wenn dann ein Gesunder zum Diabetiker wird, weil er beim Blutzucker messen aufgeregt ist muss wann wahrscheinlich in den Fällen mit psychologie arbeiten.
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    am 16.10.2020 17:10:38 | IP (Hash): 623838529
    Der Schluss ist aber jetzt nicht Dein Ernst, oder? Von hohem Blutdruck unter Weißkittelstress und ansonsten völlig gesundem wird niemand Hypertoniker und von hohem Blutzucker unter Weißkittelstress und ansonsten völlig gesundem niemand Diabetiker.

    Aber wenn Du dich mal etwas intensiver in das Thema einliest, wirst Du ne ganze Reihe von sehr umfassenden medizinischen Beschreibungen von Fällen von eindeutig bestimmbaren Krankheiten finden, in denen sich keinerlei organische Defekte als Ursachen für die entsprechenden Fehlfunktionen finden ließen und lassen und die ausschließlich in der Psychologie der Betroffenen begründet sind.

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    am 16.10.2020 17:59:54 | IP (Hash): 273499998
    Aber dass hast du doch oben selbst beschrieben, dass der butzucker unter Stress bei ansonsten gesunden hba1c, auch wenn kein Diabetes vorliegt so hoch gehen kann? Liest du vorher was du so schreibst?
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    am 16.10.2020 18:04:50 | IP (Hash): 273499998
    hjt_Jürgen schrieb:
    Dass Du auf nem eisglatten Gehweg ausrutschen kannst, ist ein steinalter Hut und noch immer kein Blödsinn. Und klar könntest Du alle, die sich mit Stress beim Arzt höheren Blutdruck und höheren Blutzucker machen, für ne entsprechende Behandlung zum Psychologen schicken. Oder z.B. bei nem gesunden HBA1c mit nem diabetischen BZ-Wert den behandelnden Arzt beobachten und entscheiden lassen, ob der BZ nem Diabetes geschuldet ist oder der Aufregung.

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    am 16.10.2020 18:05:50 | IP (Hash): 273499998
    Ich habe wiedergegeben was du geschrieben hast
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    am 16.10.2020 19:13:05 | IP (Hash): 623838529
    DanielaW schrieb:
    Das ist ja dann schon Wahninn was die Psyche mit nem gesunden Blutzucker anstellen kann. Wenn dann ein Gesunder zum Diabetiker wird, weil er beim Blutzucker messen aufgeregt ist muss wann wahrscheinlich in den Fällen mit psychologie arbeiten.


    Dass dann ein Gesunder zum Diabetiker wird, ist Dein Schluss. Den hab ich so nicht geschrieben. Ich hab nur geschrieben, dass ein Gesunder in Ausnahmesituationen deutlich höher als gesunden BZ haben kann!

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    am 16.10.2020 22:43:17 | IP (Hash): 788275954
    hjt_Jürgen schrieb:
    Oder z.B. bei nem gesunden HBA1c mit nem diabetischen BZ-Wert den behandelnden Arzt beobachten und entscheiden lassen, ob der BZ nem Diabetes geschuldet ist oder der Aufregung.

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    am 17.10.2020 08:51:24 | IP (Hash): 788275954
    Ich habe mich nun mal schlau gemacht. Es gibt keinen wissenschaftlichen Zusammenhang von bz und Stress bei gesunden wohl aber bei Diabetikern. Danke für die Hilfe.
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    am 17.10.2020 09:14:03 | IP (Hash): 173475408
    Quellen bitte!
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    am 17.10.2020 09:36:25 | IP (Hash): 788275954
    Google mal Auswirkung von Stress bei stoffwechselgesunden, Heike.
    Dort findest du Berichte, dass wenn überhaupt, der blutzucker bei gesunden unter Stress nur minimal zunimmt, bzw. Bei anderen sogar eher abnimmt.
    Lieben Gruß
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    am 17.10.2020 09:47:07 | IP (Hash): 173475408
    Bitte konkrete wissenschaftlich anerkannte Quellen!
    Gogglen kann ich auch, dass die Erde eine Scheibe ist....
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    am 17.10.2020 10:14:25 | IP (Hash): 788275954
    Wo sind denn deine wissenschaftlichen Quellen, dass der bz steigt?
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    am 17.10.2020 11:56:51 | IP (Hash): 173475408
    Die, die die Behauptung aufstellt, muss belegen...

    Aber wenn's dich glücklich macht:
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4253199/
    Bearbeitet von User am 17.10.2020 17:19:30. Grund: .
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    am 17.10.2020 19:58:07 | IP (Hash): 102951953
    Sorry, etwas mehr als 2 Zeilen ;(

    Hoher Blutzucker hat nur selten eine andere Ursache als Diabetes, hat Prof. Mehnert schon vor knapp 10 Jahren geschrieben https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Hoher-Blutzucker-hat-nur-selten-eine-andere-Ursache-als-Diabetes-259545.html Und zu solchen anderen Ursachen bei Nichtdiabetikern ausgeführt, dass der auffällige BZ-Anstieg nur in etwa der Hälfte der beobachteten Fälle gemessen wurde/wird und bei der anderen Hälfte eben nicht. Wobei dann noch immer rauszufinden bleibt, ob der ereignisbezogene und vorübergehend auffällige Anstieg halt für wenigstens die nächsten 5-10 Jahre ohne jede weitere diabetische Entwicklung und damit gesund bleibt oder nur als deren früh entdeckte erste Ankündigung zu lesen ist.
    Aber ne entsprechend aussagefähige Langzeitbeobachtung gibt es für ereignisbezogenen vorübergehend hohen Blutdruck und die mögliche Entwicklung einer Hypertonie ja auch nicht.

    Vielleicht hilft ein bisschen mehr Verstehen, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass die Krankheit Diabetes jeweils das ist, was den Blutzucker ohne passendes Behandlungs-Verhalten oder/und ohne passende Medikation immer höher ansteigen lässt. Der immer höher ansteigende Blutzucker ist mithin NICHT die Krankheit, sondern ihr erstes oder/und einziges Symptom.
    Wenn ein Ereignis oder ein Prozess VORÜBERGEHEND dasselbe Symptom macht, fehlt dann aber doch wenigstens erstmal ganz offensichtlich so eine Krankheit.


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    am 18.10.2020 07:55:00 | IP (Hash): 788275954
    Danke dass du mir recht gibst jürgen, dann hat meine Kollegin ja recht.
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    am 18.10.2020 09:34:12 | IP (Hash): 1752025097
    Hallo Tatjana!

    Ja, Stress erhöht den Blutzucker - ob MIT oder OHNE Diabetes. Dabei schüttet der Körper Cortisol aus, das eine Ausschüttung von Glukose (= Zucker) bewirkt. So erhöht sich der Blutzuckerspiegel. Dennoch wird man deswegen nicht gleich zum Diabetiker abgestempelt. Es wurde doch schon mehrfach geschrieben, dass der Nüchternblutzucker-Wert aufgrund seiner leichten Beeinflussbarkeit (u.a. durch Stress!!!) zu erhöhten Ergebnissen führen kann. Beim Hba1c etwa ist das nicht so und deswegen ist er für eine Diagnose aufgrund fehlender Beeinflussbarkeit bei der Messung das geeignetere Instrument. Beim Googlen habe ich sogar einen Bericht gefunden, dass Stress Diabetes möglicherweise direkt auslösen kann. Doch die Ursache von Stress als Auslöser von Diabetes ist unklar - Bericht von diabetesde.org ("Kann Stress zu Diabetes führen?").

    Woraus Du schlussfolgerst, dass der Blutzuckerspiegel (eher) ab- als zunimmt, ist mir schleierhaft. Quellen habe ich dazu keine gefunden - wundert mich aber auch nicht, denn das hattest Du ja schon früher gerne getan; einfach mal etwas in den Raum werfen, jemand fragt nach einer Quellenangabe für die Behauptung und dann kommt nix mehr, außer "Google mal".

    Ja, toll, das kann man ja dann immer machen und jeder der mindestens 1 Gehirnzelle hat und lesen kann, wird sich bezüglich Deiner absichtlichen Verdrehung von Tatsachen hoffentlich kopfschüttelnd fragen: "Warum straft uns Gott mit Menschen wie Dir?".
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    am 18.10.2020 09:39:06 | IP (Hash): 1752025097
    DanielaW schrieb:
    Danke dass du mir recht gibst jürgen, dann hat meine Kollegin ja recht.



    Genau lesen, Tati! Wurde Dir ja schon oft geschrieben!

    Jürgen zitiert einen Bericht, demzufolge ein hoher Blutzuckerwert selten andere Ursachen als Diabetes hat. Das ist aber nichts neues und in dem Bericht geht es nicht darum, dass Stress den Blutzucker verringert oder sich (zu Deiner eingangs gestellten Frage) nur bei Diabetikern erhöht.
    Bearbeitet von User am 18.10.2020 09:42:26. Grund: -
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    am 18.10.2020 09:59:39 | IP (Hash): 788275954
    Was stimmt eigentlich bei dir nicht tollister und weswegen bist du so aggressiv bzw. Beleidigend. Ich habe dich schonmal per PN gefragt warum du mich Tati oder Tatjana nennst? Ist das ein Gag oder irgendwas anderes?, oder ein geflügeltes Wort . Ich hoffe Du wirst in Zukunft zu Dir finden.
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    am 18.10.2020 12:32:12 | IP (Hash): 1714845877
    DanielaW schrieb:
    Was stimmt eigentlich bei dir nicht tollister und weswegen bist du so aggressiv bzw. Beleidigend. Ich habe dich schonmal per PN gefragt warum du mich Tati oder Tatjana nennst? Ist das ein Gag oder irgendwas anderes?, oder ein geflügeltes Wort . Ich hoffe Du wirst in Zukunft zu Dir finden.



    Weil Du es einfach nicht lassen kannst, seit Jahren unter VIELEN verschiedenen Decknamen (Zimerei, Grasmann, Michael74,...) völlig sinnbefreite Beiträge hier oder auf Onmeda zu posten, die völlig Gesunde oder Neulinge komplett verunsichern sollen. Du legst Quellenangaben absichtlich falsch aus und wirfst Behauptungen in den Raum, die weitab von wissenschaftlichen/medizinischen Erkenntnissen liegen. Du lügst und meinst (nur mal auszugsweise)
    Du hättest eine Diabetes-Diagnose mittels OGTT bei einem gleichzeitig gemessenen perfekten Hba1c von 5.1 Prozent erhalten. Fragt man Dich, ob Störungen vorliegen, die den Hba1c verfälschen können und wie Du behandelt wirst, kommt gar nichts mehr, nur eine Gegenfrage, welches Recht sich die Forenteilnehmer heraus nehmen, die - Achtung: Sarkasmus - einzig richtige Schlussfolgerung Deines Diabetologen (dass Du eindeutig Diabetikerin bist) anzuzweifeln. Aber das ist ja nur eines von vielen Beidpielen. Zudem rate ich dazu, Dir einen anderen Schreibstil anzueignen - so bist Du nur noch einfacher zu erkennen ;)
    Wenn Du mal erwachsen geworden bist und eingesehen hast, dass Deine unerwünschten, weil komplett falschen, Beiträge kompletter Humbug sind, können wir uns ja wieder einmal darüber unterhalten, warum ich und einige andere Forenteilnehmer Dir mit einer ruppigen Verhaltensweise entgegentreten.

    Andernfalls hoffe ich, dass es irgendwann technisch möglich sein wird, Deine tausenden Accounts reihenweise zu löschen.

    Achja, und ich hoffe, dass jeder, der im Gegensatz zu Dir, in der Lage richtig zu lesen und sinngemäß zu erfassen, künftig einen großen Bogen um Deine Spambeiträge macht.

    Ich bin übrigens auch kein Diabetiker. Im Gegensatz zu Dir bin ich aber immer sehr erleichtert, wenn das Forum hier oder auf Onmeda einer besorgten Seele helfen kann.
    Bearbeitet von User am 18.10.2020 12:33:45. Grund: .
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    am 18.10.2020 12:38:31 | IP (Hash): 2142843874
    Ich denke die "Dame" hat sich jetzt ausreichend als Troll entlarvt... oder doch Toastbrot...

    PLONK!
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    am 18.10.2020 12:56:24 | IP (Hash): 997677724
    DanielaW schrieb:
    Danke dass du mir recht gibst jürgen, dann hat meine Kollegin ja recht.


    Wenn Du meinst, dass ich geschrieben hätte, dass Stress den BZ nicht ohne Diabetes erhöhen kann, muss ich dringend nachfragen, aus welchem Teil in meiner Schreibe Du das gelesen hast???
    Als sehr verbreitetes Gegenbeispiel kannst Du um die Hälfte der Fälle von Schwangerschafts-Diabetes nehmen, die nach der Schwangerschaft nicht weiter mehr als gesunden und immer höher strebenden Blutzucker haben und den auch in den folgenden 5 Jahren nicht entwickeln. Die haben dann tatsächlich nur unter der erheblich größeren Belastung=Stress den höheren Blutzucker gehabt und eben keine chronische und sich selbst verstärkende Krankheit. Und auf diesen Unterschied hatte ich ausdrücklich im zweiten Abschnitt hingewiesen.

    Die Entscheidung, ob nun in Zweifelsfällen, in denen Testwerte nicht schön bilderbuchmäßig zueinander passen, Diabetes oder nicht, ist allerdings nicht Aufgabe des Labors, sondern Aufgabe des behandelnden Arztes.

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    am 19.10.2020 09:46:18 | IP (Hash): 72970431
    Danke, Heike. Das Problem ist nur, dass sie unter vielen verschiedenen Namen immer wiederkehrt.
    Sie hat hier und auf Onmeda schon einige Forenteilnehmer vertrieben, weil sie es leid waren, ständig mit ihr herum diskutieren zu müssen. Wohlgemerkt alles Forenmitglieder, die anderen Betroffenen helfen möchten und nicht daran interessiert sind, medizinische Erkenntnisse zu verdrehen oder einen Querschläger im Forum zu haben, der/die neu diagnostizierte Patienten oder besorgte Gesunde noch kränker oder erst recht krank macht.

    Das Ziel dieses Forums ist es, anderen zu helfen und sich nicht ständig mit einer lästigen Person mühsam über wissenschaftliche bzw. medizinische Erkenntnisse seitenweise streiten zu müssen. Tatsachen, die einer gewissen Person spätestens bei der zweiten diesbezüglichen Fragerunde eh bestimmt nicht mehr unbekannt waren.

    Ein gewisses Verständnis für milde Formen des Trolling habe ich irgendwo auch, aber was seit rund 10 Jahren hier immer wieder abgezogen wird, geht eindeutig zu weit.
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    am 20.10.2020 12:54:28 | IP (Hash): 1558225118
    Ich denke, dass es da schon einen Zusammenhang geben könnte, rein vom Denken her. Ich muss mich da auch mal über Quellen schlau machen.
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    am 20.10.2020 13:34:02 | IP (Hash): 72970431
    Laut u.a. dieser Website https://www.healthline.com/health/diabetes-and-stress gibt es den auch.
    Allerdings erhöht sich der Blutzuckerspiegel diesem Link zufolge beim Typ-2-Diabetiker (betr. also 90 bis 95 Prozent aller Diabetes-Patienten weltweit) und sinkt nicht ab. Auch bei völlig gesunden Menschen (also mit ganz normalen Blutzucker-Werten) kann Stress durchaus eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels bewirken bzw. ist ganz normal.

    Ich habe dazu bereits im Beitrag weiter oben bemerkt, dass die Cortisol-Konzentration im Blut den Zuckerspiegel ansteigen lässt. Dass das Gegenteil der Fall ist, habe ich noch nicht gehört und auch nach einer nochmaligen Suche mit Tante Google lassen sich dazu keine (verlässlichen) Quellen finden.

    Miss Tatjana aka Daniela aka Zimmerei aka Grasmann aka was-weiß-ich-nicht-alles möchte nur ein wenig Öl ins Feuer gießen (siehe die Beiträge oben).
    Bearbeitet von User am 20.10.2020 13:36:14. Grund: .