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Berlin, 14.4.2015 – Eine neue Studie von Grassi et al. belegt, dass insulinpflichtige Diabetes-Patienten durch eine Korrektur der Injektionstechnik eine Verbesserung ihrer Blutzuckereinstellung erreichen können.
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Berlin – Jeder Vierte mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erleidet im Laufe seines Lebens Verletzungen am Fuß. Die Rede ist dann vom Diabetischen Fußsyndrom (DFS). Für Betroffene gilt besondere Vorsicht. Denn bereits kleine Steinchen im Schuh verursachen gefährliche Wunden unter den Füßen und Sandalenriemen reizen unbemerkt die Haut. Das Gefährliche: Schmerzen werden nicht mehr wahrgenommen. Wie Menschen mit Diabetes mellitus ihre Füße richtig pflegen, welche Risiken durch das Tragen von Sandalen und Barfußgänge entstehen und welches Schuhwerk für Betroffene geeignet ist, erklärt Professor Dr. med. Ralf Lobmann aus Stuttgart am 9. April 2015 im Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe <http://www.diabetesde.org/experten-chat>. Fragen können ab sofort eingesendet werden.
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Blasen- und Darmschwäche beim Arzt ansprechen
Berlin – Hilflosigkeit, Verzweiflung, Scham, Angst, Frustration: Inkontinenz ruft bei Betroffenen die verschiedensten negativen Gefühl
hervor und schränkt ihre Lebensqualität stark ein. Viele verschweigen es selbst vor Angehörigen, da die Erkrankung immer noch als Tabu-Thema gilt. Dabei leiden Schätzungen zufolge in Deutschland etwa fünf bis acht Millionen unter Inkontinenz, darunter auch zahlreiche Menschen mit Diabetes mellitus. Kann der Umgang mit Diabetes alleine schon belastend sein, führt eine Folgeerkrankung wie Blasenschwäche häufig zu Depressionen und sozialer Isolation. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe aufmerksam und ermutigt Betroffene, mit ihrem behandelnden Diabetologen darüber zu sprechen.
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Neue Medikamente schützen besser vor Herzinfarkt und Schlaganfall
Lübeck – Bislang galten Statine als wirksamste Arzneimittel zur Senkung der Cholesterinwerte. Zusätzliche Medikamente wie der Lipidsenker „Ezetimib“ halfen, das Cholesterin weiter zu senken. Mit den neuen, bald auf den Markt kommenden PCSK9-Inhibitoren kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch deutlicher verringert werden. Therapieziel vor allem für Risikopatienten sollte ein noch niedrigerer Zielwert für das LDL-Cholesterin als <70 mg/dl, nämlich <50 mg/dl sein,vdas zeigen neue Langzeitstudien. Auf der Pressekonferenz anlässlich des 58. Symposiums der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) am 18. März 2015 in Lübeck erläutern Experten diese Ergebnisse.
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Deutsche Diabetes Gesellschaft fordert Staatsministerin Özoguz auf, Schirmherrschaft für Gesundheitsinitiative „ekip“ zurückzuziehen
Berlin – Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hat Staatsministerin Aydan Özoğuz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, in einem Brief aufgefordert, sich nicht als Schirmherrin für die Initiative „ekip – Werkstatt Gesundheitsförderung“ zur Verfügung zu stellen. Hintergrund des Appells: Sponsor der Initiative, die die Gesundheit bei Familien mit Migrationshintergrund fördern und dem Übergewicht bei türkischstämmigen Kindern und Jugendlichen vorbeugen will, ist der Süßwaren-Hersteller Mars Deutschland. „Die Beteiligung von Mars Deutschland schadet der Glaubwürdigkeit dieser Initiative massiv“, heißt es in dem Brief. „Lebensmittelhersteller wie Mars Deutschland tun alles andere, als sich für gesunde Ernährung einzusetzen.“
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CGM und FGM – die einzigen Alternativen zur Blutzuckermessung
Berlin – Immer mehr Menschen mit Diabetes, die Insulin spritzen, nutzen Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM), um ihren Stoffwechsel besser einzustellen. CGM-Systeme waren lange Zeit die einzige Alternative zur Blutzuckerselbstmessung mit Stechhilfe und Teststreifen. Auch wenn sie diese nicht ganz ersetzen konnten. Seit kurzem ist eine neue Technik verfügbar, das Flash Glucose Monitoring – kurz FGM. Welche Vorteile CGM und FGM Menschen mit Diabetes bringen, berichtet die Diabetesberaterin DDG Ulrike Thurm aus Berlin im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe <http://www.diabetesde.org> am 19. Februar 2015. Fragen können ab sofort eingesendet werden.
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Berlin – Jeder dritte Diabetespatient läuft Gefahr, eine Depression zu entwickeln. Die neue Kurzzeit-Verhaltenstherapie „DIAMOS –Diabetesmotivation stärken“ schützt Betroffene erfolgreich vor der psychischen Erkrankung. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) aus Anlass einer Studie hin, die jetzt in /Diabetes Care/ veröffentlicht wurde. Depressionen sind für Diabetespatienten gefährlich, weil sie die Stoffwechselerkrankung häufig verschlechtern.
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Berlin – „Abnehmen“, „mehr Sport treiben“ oder „mehr Entspannung“, sind nur einige Vorsätze, die sich viele Menschen für ein neues Jahr vornehmen. Wer noch damit kämpft, die guten Vorsätze auch Wirklichkeit werden zu lassen, sollte wissen: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, aktiv zu werden. Derzeit starten in Sportvereinen, an Volkshochschulen und bei vielen anderen Anbietern neue Kurse. Eines davon ist das „Diabetes Programm Deutschland“: Dieses Lauf-Programm wird seit mehreren Jahren speziell für Menschen mit Diabetes angeboten. Idee und Motivation des professionellen Lauftrainings für Diabetiker ist, Sport bewusst als Therapie gegen die Krankheit einzusetzen. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe unterstützt die Aktion.
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Berlin – Der Gemeinsame-Bundesausschuss (G-BA) hat am 05.02.2015 seine Entscheidung mitgeteilt, dass die sogenannten SGLT2-Hemmer Empagliflozin und Canagliflozin in der Kombinationstherapie mit Metformin bei der Diabetesbehandlung keinen Zusatznutzen haben. Aus Sicht der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) ist dies eine Fehlentscheidung des G-BA, die auch bei internationalen Diabetesexperten nur mit Unverständnis und Ablehnung zur Kenntnis genommen wird. Darüber hinaus entspricht dies auch nach aktuellen Therapieempfehlungen der Amerikanischen und Europäischen Diabetes Gesellschaft vom Januar dieses Jahres nicht mehr dem medizinischen Standard!
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Berlin – Diabetes mellitus ist die häufigste Ursache für Potenzstörungen – jeder zweite männliche Diabetespatient leidet unter Erektionsproblemen. Die beste Therapie, die Potenz zu erhalten und eine beginnende Erektionsstörung zu stoppen, ist eine gute Blutzuckereinstellung. Darauf weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin. Wer erste Anzeichen bemerkt, sollte daher seinen Lebensstil überprüfen und erwägen, eine psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen.
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