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Mein Beruf... Wie geht es jetzt weiter.

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    Mitglied seit: 28.01.2021
    am 12.02.2021 10:11:37 | IP (Hash): 1504755278
    Moin Trash, zuallererst solltest Du wirklich mal ruhig bleiben. So schnell wird der Lappen nicht weggenommen.
    Ich denke, bei Dir ist eine korrekte Einstellung notwendig. 7nd das könnte auch Ziel der Reha sein.
    Naja, da wirt neben dem BZ sicher auch Deine Ernährung anders eingestellt. 😏.
    Versuch Deinen Tagesablauf besser zu koordinieren und auch solch Leckereien wie Bürger, Pommes etc wegzulassen/einzuschränken.
    Ich wünsche Dir alles Gute und hält uns mal auf dem Laufenden.

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    am 12.02.2021 14:51:33 | IP (Hash): 2098233827
    Hallo Trash,

    ich kann gut nachvollziehen, wie es dir gerade geht. Auch ich hatte aufgrund meines Diabetes bestimmte Ängste entwickelt.

    Wichtig ist, dass du wirklich langsam aber sicher, Ruhe lernst. Der Blutzucker schwankt leider immer mal wieder stark. Aber, du hast einen Sensor mit Alarmen. Dann wirst du rechtzeitig gewarnt. Das musst du dir im Kopf behalten. Solange deine Einstellung nicht stimmt, ist das Hin und Her kein Wunder. Die Remission dazu macht auch nochmal viel Chaos. Darum brauchst du jetzt einfach Geduld. Ich war am Anfang auch häufig verzweifelt, mit der Zeit bekommt man aber den Dreh raus. Das wirst auch du merken, auch wenn du es vielleicht jetzt nicht glauben kannst. Ich dachte auch, mein Diabetes den bekomme ich nie in den Griff, mittlerweile geht es recht gut. Klar gibt es mal dumme Tage, mal passiert eine Unterzuckerung oder Überzuckerung, die man sich absolut nicht erklären kann. Aber das sind die Ausnahmen. Viele Dinge kann man nach und nach erst erklären und dann später auch verhindern ;)

    Du musst wissen, bei Diabetes sind zusätzlich Angsterkrankungen (auch spezielle diabetesbezogene Ängste wie Hypo-Angst, Spritzangst, etc.) aber auch Depressionen häufig. Daher muss man sich nicht schämen, wenn man eine zusätzlich Angsterkrankung oder auch eine Depression entwickelt. Wichtig ist, dass du jetzt mit deinen Ängsten einen guten Ansprechpartner findest. Wurde bereits die Reha beantragt und genehmigt? Wenn, dann frage dort unbedingt nach, dass du während der Reha auch psychologische Unterstützung bekommst. Wenn nicht, kann ich dir statt einem Reha-Aufenthalt sehr einen Aufenthalt in der Diabetes-Klinik Bad Mergentheim ans Herz legen. Die kennen sich auch mit solche Problemen super gut aus. Es gibt sogar bspw. eine spezielle Gruppe für Hypo-Angst. Wenn jetzt noch keine Reha fest genehmigt wurde, dann würde ich eher schauen, dass du dort hinkommen kannst. Mir haben die Psychologen, aber auch die Ärzte, Schwestern und Diabetesberaterinnen dort sehr geholfen.
    https://www.diabetes-klinik-mergentheim.de/
    https://www.diabetes-klinik-mergentheim.de/schwerpunkte/spezielle-behandlungsgruppen/unterzucker-angst

    Darüberhinaus wäre es sicher auch sinnvoll, dass du nach einem stationären Diabetesklinik oder Rehaaufenthalt weiterhin psychologische Unterstützung erhälst. Es gibt speziell auf Diabetes spezialisierte Psychologen, die nennen sich Diabetesfachpsychologe DDG. Bei so jemanden bin ich auch in Therapie und mir hilft es sehr viel. Vorher hatte ich eine normale Psychotherapeutin und das ist schon ein sehr großer Unterschied. Leider gibt es nur sehr wenige deutschlandweit, aber du kannst ja mal schauen, ob es in deiner Region jemanden gibt.
    Hier sind viele der Psychotherapeuten gelistet:
    https://www.diabetes-psychologie.de/Psychotherapeutensuche
    Jedoch sind nicht alle Psychologen eingetragen, wenn bei dir in der Region niemand dabei ist, kannst du in einer weiter entfernten Region mal anrufen und fragen, ob es vielleicht doch jemanden bei euch gibt. Die meisten dieser Psychologen kennen sich auch untereinander.

    Zwecks Führerschein, sowohl gewerbsmäßig als auch privater PKW Führerschein, solange du nicht gut eingestellt bist, bist du nicht fahrtüchtig. Insbesondere bei der Umstellung einer Therapie wird häufig ein Fahrverbot verhängt. Also würde ich an deiner Stelle daran arbeiten, dass du Hypos rechtzeitig erkennst und verhinderst, damit du wieder Auto fahren darfst. Wichtig ist zudem, dass du nicht in Panik gerätst. Solange du dieses Problem nicht in den Griff bekommst, wirst du nicht wieder fahren dürfen. Daher sehe es als Anreiz gegen deine Angsterkrankung zu arbeiten.
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    am 12.02.2021 15:17:46 | IP (Hash): 2145942656
    Danke für die ganzen Antworten.... Ich habe es jetzt so gemacht wie es July und Jürgen gesagt haben... Mit abwiegen und abschätzen, und vorher ohne Essen mal testen wie weit der Wert runtergeht mit einer Einheit. Ich esse das nicht jeden Tag aber manchmal brauch ein bisschen fast food.

    Das problem ist nur das es von Tag zu Tag anders ist. Manchmal brauche ich für zwei Scheiben brott mit magerine und schinken 4 ei apidra um auf 140 zu kommen nach einer Stunde.... Ausgang ist meist 120.

    Aber dann ist es so das ich gar kein Insulin brauche bei einem ausgangszucker von 130.

    Und so ist es jeden Tag, das macht mich fertig. Weil ich nicht weiß wie heute mein Körper reagiert. Und das ist ein Grund wo ich mir Gedanken mache wenn ich wieder fahre. Wenn ich morgens z. B zwei Scheiben brott esse und dabei 4 Einheiten Spritze... Und dann nach einer Stunde in unterzucker komme, dann kann da wirklich was passieren. Ich würde ja höhere Werte in Kauf nehmen, aber da gibt es wiederum diese ketoazidose... Ich habe gehört das dies auch tödlich enden kann oder das einem schwindelig wird und aufeinmal Krämpfe bekommt. Also ob ich es so oder so mache... Wird es nicht passen.

    Ich Spritze jetzt wieder 8 einheiten basal, wert war bei 98. Ich Spritze jetzt lieber nach dem Essen, wenn ich merke das er über 180 ist, Spritze ich 2 Einheiten oder manchmal langt auch nur eine. Aber meist brauch ich gar nichts. Ich bin Typ1 lada, man hat einen bestimmten Antikörper gefunden und zwar die gad... Die waren bei mir bei 2500 soviel ich Weiss oder 3500. Andere Antikörper waren nicht vorhanden, mein cpeptid Wert war damals bei 4. 5 und Insulin wert war bei 18.

    Ich habe die ganzen Monate 30 Einheiten basal gebraucht, aber habe dafür kein bolus gehabt. Den habe ich jetzt erst bekommen vor einem Monat. Aber seitdem ich dieses Mahlzeit insulin nehme, spielt mein Körper verrückt. Ich brauch weniger basal... Wie schon gesagt jetzt sind es 8 Ei und davor habe ich sogar gar nichts genommen für ein paar Tage... Wegen der angst.

    Was ist den schlimmer beim Fahren, die ketoazidose oder der unterzucker? Also unterzucker hab einmal mitgemacht war bei 52.... Ich hab gezittert und konnte nicht richtig sprechen. Dann kam die Panik, und ich dachte ich kann nicht richtig atmen. Der notarzt sagte mir das ich mich beruhigen sollte und abwarten muss. Die waren dann Solange bei mir bis der Wert wieder hoch ging. Aber diese ketoazidose habe ich noch nicht erlebt, ich weiß nicht ob es sich ähnlich verhält.

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    am 12.02.2021 15:54:25 | IP (Hash): 2122640900
    Die Ketozidose entwickelt sich viel langsamer und ist mit Basalinsulin so gut wie ausgeschlossen.

    Wenn ich Richtung Keto "abzurutschen" drohe - weil der Sensor und meine Insulinpumpe gemeinschaftlich versagen, kommt nach ca 3 Stunden nach dem letzten Insulin eine fiese Übelkeit - irgendwie anders aus bei 'nem Magen-/Darm-Infekt.
    Das ist dann der Augenblick, wo ich blutig Blutzucker und Ketone messe und dann mit viel Insulin das Ganze im Keim ersticke...

    Wenn ich nicht handeln würde, kämen Bauchschmerzen und eine dauerhafte innige Umarmung mit der Toilettenschüssel hinzu. Irgendwann - ich vermute nach 2-3 Tagen - dann mal Bewusstlosigkeit und schließlich...

    Du hast also Zeit, musst nur die Zeichen erkennen und die bestätigt dir dann dein Messgerät...

    Für's Fahren ist die Keto also nicht von Belang, aber aus Angst vor Hypo ständig und auf Dauer viel zu hohe Blutzuckerwerte zu haben, ist nicht gesund...

    Wenn sich dein Blutzucker einige Zeit im "normalen" Bereich befindet, wirst bei Werten zwischen 80 und 100mg/dl auch keine Hyposymtome mehr haben.

    Deine untere Alarmgrenze wurde ich absenken auf 80mg/dl. Die Alarme erzeugen nur unnötige Panik, die sich immer mehr steigert und bei 80mg/dl hast du noch genug Zeit zum Handeln - eine kleine Flasche Cola (0.25) ist da übrigens mehr als ausreichend, dann 15-20 Minuten abwarten und dann evtl. noch ein paar langsame KH hinterher - ich weiß, ist nicht leicht...

    Mach deine Reha, lass dich unbedingt psychologisch beraten und in ein paar Wochen/Monaten sieht die Welt schon viel besser aus.
    Bearbeitet von User am 12.02.2021 15:56:12. Grund: .
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    am 12.02.2021 16:36:28 | IP (Hash): 147876464
    Hallo Trash (COOLer Name, lächel...),

    ich habe Diabetes II und spritze seit letzten Sommer Insulin statt wie bisher Tabletten zu nehmen. So kann ich "nur" zu deiner Panik etwas schreiben: Als ich umgestellt habe auf spritzen, hat mein Blutwert total verrückt gespielt, bzw. es dauerte Wochen, bis ich den Bogen raus hatte. 3mal kam ich in Unterzucker, alter Falter! Mein Hirn schrie: Gib mir Zucker! Jetzt!! Oder ich töte dich!!!

    Sowas hatte ich noch nie erlebt, obwohl ich wegen der Psyche schon mit 36 Jahren in Frührente geschickt wurde (Bipolar, drogeninduzierte Psychosen, Depressionen, mehrere posttraumatische Belastungsstörungen, Panikattacken).

    Das Beste also wie immer zum Schluss: Ich gab mir Zeit, und fuddelte mich in das Zuckerspritzthema. Klappt mittlerweile recht gut :) Und damit ging auch die Todesangst weg.

    Wegen Frührente: Erst war's ein Schock! Fühlte mich überflüssig und unnütz :( Heute, 20 Jahre später bin ich dankbar für die viele gute schöne Lebenszeit :))

    Drücke dir fest die Daumen, dass du deinen Lappen behalten darfst, aber wenn nicht, hoffe ich nur Gutes in deinem "neuen Leben". Reha finde ich eine super Idee und evtl. Therapie.

    Toi, toi, toi,

    Ichso
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    am 12.02.2021 16:38:17 | IP (Hash): 147876464
    Das mit dem COOL ist aus Versehen passiert :(
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    am 12.02.2021 16:39:45 | IP (Hash): 2145942656
    Ahh OK. Also bedeutet diese ketoazidose, daß man die langsamer entwickelt. Das wäre natürlich besser beim Fahren wie uz. Ich habe den Antrag schon ausgefüllt und zur meiner Rentenversicherung geschickt. Ich denke wegen corona wird das bestimmt dauern bis ich einen Platz bekomme.

    D. H wenn ich weiter mein basal Spritze dann ist die gefahr einer ketoazidose zu bekommen viel geringer wie ohne. Das wusste ich nicht, ich dachte es liegt einfach nur daran das man hohe Werte hat wie 250 oder 300 .... Die zwar wieder runtergehen aber das es trotzdem dazu kommen kann das man eine azidose entwickelt.

    Ich habe damals nur solche Werte gehabt mit metformin, als mein arzt dachte ich hätte typ2. Da war ich nüchtern meist bei 400... Aber das einzigste was ich hatte war erhöhter harndrang. Ich wusste auch gar nichts über uz und ketoazidose, mein Arzt erzählt mir gar nichts. Ich habe alles aus dem Netz und aus diesem forum, auch was das spritzen angeht. Ich habe eine Diabetes Beraterin, aber die erzählt mir auch nichts über diese Sachen. Die meinte nur das ich mein Ziel erreichen soll und hat mir einen Plan gegeben der total fürn arsch ist. Wegen diesen Plan hatte ich nämlich diesen uz und seitdem kontrolliere ich alle 30 min mein Zucker wegen dieser Panik.

    Das Problem was sehe in der Reha ist, das die mich einstellen können... Aber nach ihren Ess Gewohnheiten und tagesabläufen. Wenn ich dann wieder zuhause bin, dann werde ich wieder automatisch so essen wie ich es gewohnt bin. Ich bin kein regelmäßiger Esser, ich esse nur wenn ich Hunger habe. D. H manchmal esse ich nur einmal am Tag. Manchmal kann es sein das ich frühstücke und dann ers wieder um 23 Uhr was esse. Ich kann nur essen wenn ich Hunger habe ansonsten geht das nicht. Ich frühstücke z.b eher selten , manchmal 2 Brote und manchmal esse ich morgens gar nichts. Mittags esse ich fast nie etwas weil ich da meist keinen Hunger habe... Das war schon als Kind so. Bei der arbeit genauso, kein Frühstück und manchmal zu Mittag auch nichts... Dafür dann am Abend ab 18 Uhr richtig deftig. Es kommt immer darauf an wie ich Hunger habe. Und wenn die in der Reha einen tagesablauf möchten, dann kann ich damit nicht dienen. Ich bekomme nichts runter wenn ich keinen Hunger habe... Ich kann da machen was ich will.

    Ich brauche eine Einstellung nach meinem Bedarf, und das kann nur ich selbst hinbekommen. Aber im Moment spielt der Körper verrückt das geht das nicht richtig. Deswegen sollen die in der Reha auf meine Unregelmäßigkeiten achten. Denn so klappt es dann viel besser. Mein Körper kennt das ja schon seit Jahrzehnten, jetzt muss er sich nur noch an das insulin anpassen und dann kann das klappen. Und dann könnte ich wieder fahren, aber so wie es im Moment ist... Ist es total schlimm, auch was die psyche angeht. Manchmal möchte ich mich mit irgendwas zu ballern und einschlafen und nicht mehr aufwachen. Weil ich keine Lust mehr habe mir Sorgen zu machen um meine Werte. Diese Sorgen belasten mich und diese muss ich loswerden.


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    am 12.02.2021 17:05:03 | IP (Hash): 901354956
    Trash1983 schrieb:
    D. H wenn ich weiter mein basal Spritze dann ist die gefahr einer ketoazidose zu bekommen viel geringer wie ohne.

    So ist es. Eine Ketoazidose bekommt man (bis auf ein paar ganz seltene Ausnahmen) nur bei absolutem Insulinmangel. Wenn du Basalinsulin spritzt, dürfte das kaum passieren.

    Aber Achtung, ich kenne mehrere Berufskraftfahrer mit Diabetes, die auch lieber mit zu hohem BZ gelebt haben. Leider haben mehrere von denen das nicht allzu lange überlebt, sondern sind im besten Alter gestorben. Für die Anfangsphase mag etwas höherer BZ eine mögliche Strategie sein, aber langfristig zahlt sich das nicht aus. Du solltest ganz in Ruhe daran arbeiten, dass du immer besser wirst.
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    am 12.02.2021 19:27:59 | IP (Hash): 2145942656
    Ab welchem Wert ist er überhaupt zu hoch. Alles was über 140 ist nach dem Essen oder geht es mehr darum langfristig mit 200er Werte herumzulaufen. Oder sind 180 nach dem Essen schon schädlich? Mit welchen Werten sind die LKW gefahren ? Über 200 oder leicht erhöht? Würde mich interessieren.

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    am 12.02.2021 21:23:47 | IP (Hash): 901354956
    Trash1983 schrieb:
    Ab welchem Wert ist er überhaupt zu hoch.

    Nimm dir doch erst mal einen Zielbereich vor, den du mit relativ wenig Problemen häufig einhalten kannst, z.B. zwischen 140 ... 220mg/dl. Dann hast du sowohl nach unten als auch nach oben Reserven, wenn es mal nicht so klappt wie gewünscht. Über 1/2 oder 1 Jahr sind solche Werte, auch wenn sie langfristig nihr so hoch sein sollten, wirklich unbedenklich.

    Welche Werte du längerfristig anpeilen solltest, ist ein bisschen Glaubenssache. Die Befürchtung, dass jede Überschreitung von 140mg/dl schädlich sein könnte, halte ich für Blödsinn. Aber dazu kannst du dir ja innerhalb des nächsten Jahres noch deine eigene Meinung bilden.

    Viel Erfolg, Rainer