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Anlässlich des Weltdiabetestages am 14. November
Berlin – Seit 2007 existiert der Weltdiabetestag, festgelegt in der UN-Resolution unter Generalsekretär Kofi Annan am 20. Dezember 2006. eitdem wird weltweit am 14. November auf die Volkskrankheit Diabetes und ihre Folgeerkrankungen aufmerksam gemacht. Die selbstständige Betroffenenorganisation „Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“ (DDH-M) nimmt diesen Tag zum Anlass, um auf Defizite in der Versorgung zu verweisen, zum Beispiel die Erstattungsfähigkeit für das kontinuierliche Glukosemonitoring (CGM).
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Diabetes birgt Risiken für die werdende Mutter und ihr Kind
Berlin – Innerhalb der letzten zehn Jahre verdoppelte sich die Zahl der Schwangerschaften bei Frauen mit bekanntem Diabetes Typ 1 und Typ 2. Die
Anzahl der Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes hat sich sogar verdreifacht. In allen drei Fällen hat das Kind ein erhöhtes Risiko für Fehlbildungen oder eine Frühgeburt. Etwa jede zweite Frau mit Schwangerschaftsdiabetes entwickelt zudem in den ersten zehn Jahren nach der Geburt einen Diabetes Typ 2. Wie diese Frauen vorbeugen und Folgeschäden für sich und ihr Kind verhindern können, erklärt Privatdozent Dr. med. Michael Hummel im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe m 8. November 2012. Er ist Diabetologe in der Diabetologischen Schwerpunktpraxis Rosenheim und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschergruppe Diabetes, Helmholtz Zentrum München. Fragen können Interessierte ab sofort schicken.
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Neuer Risiko-Test kann Erkrankungsgefahr bei Kleinkindern vorhersagen
Berlin – Deutsche Diabetesforscher haben einen Risiko-Test entwickelt, der bereits im Neugeborenenalter eine Erkrankung am Typ-1-Diabetes vorhersehbar macht. „Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, den Ausbruch eines Typ-1-Diabetes vielleicht künftig verhindern zu können“, erklärt Professor Dr. med. Stephan Matthaei, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Gelingen könnte dies möglicherweise mithilfe einer Impfung, an der Forscher derzeit arbeiten.
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Rund 100 Menschen mit Diabetes starten beim Köln Marathon
Nach einem sehr erfolgreichen Start des Programms im Jahr 2011, bereiten sich seit April 2012 erneut über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Diabetes Programm Deutschland unter sportwissenschaftlicher und medizinischer Aufsicht in verschiedenen deutschen Großstädten intensiv auf die Teilnahme an einer Disziplin (10km, 21km, 42km) beim Köln Marathon vor. Nun trennen die Läuferinnen und Läufer, die an Diabetes Typ 2 oder Typ 1 erkrankt sind, nur noch wenige Tage von ihrem großen Ziel – dem Start bei einer der größten Laufveranstaltungen Deutschlands am 14.10.2012.
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Bierzeltzeit – Maß(los)zeit? Feiern, ohne über die Stränge zu schlagen
Berlin/München, September 2012 – „O’zapft is!“ heißt es in München ab kommenden Samstag wieder. Auch in zahlreichen anderen Städten feiern
Menschen Volksfeste – mit viel Bier und deftigen Speisen. Alkohol und eine kalorienreiche Ernährung sorgen jedoch nicht nur für Genuss, sondern auch für Übergewicht: Nach aktuellen Daten des Robert-Koch-Instituts sind in Deutschland rund zwei Drittel der Männer und über die Hälfte der Frauen zu dick. Starkes Übergewicht ist eine Hauptursache für Diabetes mellitus Typ 2. Fast sieben Millionen Menschen hierzulande sind bereits deswegen in Behandlung. Feiern und genießen dürfen jedoch auch Menschen mit Diabetes, wenn sie einige Dinge beachten. Darauf weist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hin. In einem Pressegespräch am 24. September 2012 in München erörtert die gemeinnützige Organisation das Thema.*
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BD Micro-Fine Ultra™ mit Pentapoint™ Technologie verbessert den Komfort für Menschen mit Diabetes
BD (Becton, Dickinson and Company), eines der weltweit führenden Medizintechnologie-Unternehmen, kündigte heute für Deutschland die Markteinführung der Produktlinie BD Micro-Fine Ultra™ Pen-Nadeln mit 5-fach Schliff an. Diese neue Technologie verbessert den Injektionskomfort für Menschen mit Diabetes und bietet noch mehr Vorteile bei der Insulininjektion als die aktuelle BD Micro-Fine™+ Pen-Nadel[i].
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Infos und nützliche Tipps zur sensorunterstützten Insulinpumpentherapie finden Interessierte ab sofort unter www.animaseurope.de
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Bei Diabetes leidet oft die Haut
Berlin – Bis zu 70 Prozent aller Menschen mit Diabetes haben krankhafte Hautveränderungen. Die Haut ist trocken, gerötet, faltig, sie juckt oder es bilden sich Bläschen. Denn Talg- und Schweißdrüsen produzieren weniger Fett und Feuchtigkeit. Zudem bietet rissige Haut Erregern einen perfekten Zugang. Menschen mit Diabetes haben daher ein erhöhtes Risiko für Hautinfektionen mit Pilzen oder Bakterien. Wie sie ihre Haut richtig pflegen, vorzeitiger Alterung und Hautleiden vorbeugen, erklärt Dr. med. Thomas Eberlein im nächsten Experten-Chat auf www.diabetesde.org. Ab sofort können Interessierte Fragen an den Dermatologen aus Palma de Mallorca schicken. Er ist Spezialist für Hauterkrankungen bei Diabetes.
Die Fragen beantwortet er live im Chat am Donnerstag, dem 6. September 2012, zwischen 17 und 19 Uhr.
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Zunahme von Diabeteserkrankungen nicht allein durch Übergewicht zu erklären
Berlin – Seit 1998 ist die Zahl der übergewichtigen Menschen in Deutschland insgesamt unverändert, die der adipösen Männer und Frauen leicht gestiegen. Im gleichen Zeitraum kam es zu einer deutlichen Zunahme von Erkrankungen mit Typ-2-Diabetes mellitus , wie eine aktuelle Studie des Robert Koch-Instituts belegt. Dieser Diabetes-Anstieg entspricht nicht dem Mehr an adipösen Menschen in unserer Gesellschaft, stellt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fest. „Übergewicht und Bewegungsmangel sind demnach nicht die alleinige Ursache für den Diabetes-Anstieg“, betont DDG Präsident Professor Dr. med. Stephan Matthaei aus Quakenbrück. Um weitere Risikofaktoren zu erkennen und ihnen zu begegnen, müsse die Forschung intensiviert werden.
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Mehr als jeder dritte Diabetiker von Nervenschäden betroffen
Berlin – Von den derzeit etwa sieben Millionen Menschen mit Diabetes in Deutschland leidet mehr als jeder Dritte auch an einer Nervenerkrankung. Die „diabetische Neuropathie“ ist neben Veränderungen an den Blutgefäßen, der Netzhaut des Auges und der Nieren im Rahmen des Diabetes mellitus eine weitere häufig auftretende schwere Folgeerkrankung. Sie verursacht viele verschiedene und zum Teil sehr schwerwiegende Beschwerden, die alle Organsysteme des Körpers betreffen können. Vorbeugung durch eine gute Blutzuckereinstellung und Früherkennung kann dies verhindern. Daher sollten Menschen mit Diabetes mindestens einmal jährlich zur Kontrolluntersuchung. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe aufmerksam.
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