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Kann ich je wieder „normal“ essen?

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    am 10.09.2021 08:13:28 | IP (Hash): 1487376100
    da stimme ich dir voll und ganz zu
    aaaaaaaaaber,hier fühlt sich kaum einer angesprochen auuußer sie sind stark übergewichtig

    sind sie es nicht sondern nur mit "wohlstandsspeck" gesegnet oooder vielleicht sogar normagewichtig
    und "nur" diabetiker kommt es keinem in den sinn diese lebensmittel zu meiden bzw ganz
    wegzulassen.

    sucht ist sucht ob man damit richtig fett und krank wird oder "nur" krank!

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    am 10.09.2021 12:30:46 | IP (Hash): 72970431
    maddi schrieb:


    Was genau ist denn mit Extrem gemeint ?
    Die Dinge zu meiden die einem nachweislich nicht gut tun ?




    Versuche das einmal jemandem zu erklären, der unter einer Sucht leidet. ;-)

    Jeder Alkoholiker, Drogenabhängiger oder deutlich übergewichtiger Mensch, also mehr oder weniger jeder, der sich mit seinem Verhalten selbst schadet, weiß in nahezu aller Regel ganz genau, dass das was er/sie tut, nicht gut für ihn/sie ist. Bei meiner Schwester z.B. ist seit 1 1/2 Jahren eine NAFLD, also eine Nicht-alkholische Fettleber, bei ausgeprägter Adipositas (BMI: 46 !!!) bekannt. Sowohl das warnende Zureden von Ernährungsexperten im Krankenhaus als auch im Privatbereich hilft da nicht, obwohl ich ihr mit 70 kg Gewichtsverlust und allgemein gesunder Ernährung versuche, ein Vorbild zu sein. Trotzdem schaufelt Sie weiterhin massenweiße Weißbrot, Tiefkühlpizza, Eis, Süßigkeiten und sonstiges Unzeug in sich rein. Sie möchte erst dann tätig werden, wenn sie gesundheitliche Probleme (Diabetes, Herzprobleme, o.ä....) dazu zwingen. Das psychisch schmerzende und Sorgen bereitende Problem an der ganzen Sache ist, dass man nichts dagegen machen kann! Jede/r ist für sich selbst verantwortlich! Außerdem ist der Erfolg im Sinne einer Änderung der Gewohnheiten und - in diesem Fall - des Gewichts meiner eigenen Erfahrung nach abhängig von vielen Faktoren, dazu gehören - und das nur unter anderem - folgende:
    1. Die (eigene) Motivation
    2. Stress (wobei das immer wieder gerne mal als Ausrede für eine vermehrte Futteraufnahme verwendet wird!)
    3. Arbeitslos oder berufstätig (bei permanentem Daueraufenthalt zu Hause isst man einfach mehr!)
    4. Welche gesunden Alternativen zu Weißbrot, Süßgkeiten, fetthaltigen Lebensmitteln und Snacks habe ich, besser gesagt: Welche schmecken mir? Keiner, der Gemüse und Obst hasst, Proteine vermeidet und den Geschmack von Vollkornbrot oder braunem Reis nicht ausstehen kann, wird auf Dauer (gesunden) Erfolg haben!
    5. Halte ich - wie die meisten schlanken Personen auch - eine gesunde Balance aus viel Bewegung und gesunder Ernährung - und wie lange: dauerhaft oder nur kurze Zeit?
    6. Stichwort Balance: Ernähre ich mich insgesamt gesund bei nur gelegentlichen (1 - 2 Mal pro Woche) Ausflügen zur Pizzeria, Burgerbude, o.ä?
    7. Informationsstand des Patienten bzgl. Gewichtsreduktion und gesundem Ess- und Bewegungsverhalten: Das Internet liefert sehr viele weitverbreitete Mythen, die sich hartnäckig halten. Gerade in Zeiten, in denen wir global immer dicker werden kann das ein Hindernis sein! Gute und vor allem wissenschaftlich fundierte bzw. begründete Seiten sind die Ausnahme!

    Das alles muss hinterfragt werden. All die guten Vorsätze und eine meterhohe Motivation helfen aber meistens nicht, wenn das - und das ist oft der Fall - gleichzeitig zugrunde liegende psychologische Problem als Wurzel des ganzen Übels nicht beseitigt oder zumindest irgendwie durch anderweitige Kompensation überwunden wird. Bei Alkohol und all den anderen Süchten ist es - mehr oder weniger - das gleiche. Deswegen ist es beileibe nicht so einfach - ob mit oder ohne Diabetes - einfach auf dem Wissen was mir gut tut und was nicht, die richtige Entscheidung zu treffen. Vor allem bei einer starken Ausprägung des jeweiligen Suchtverhaltens wird's schwer.

    My2Cents
    Bearbeitet von User am 10.09.2021 12:34:41. Grund: .
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    am 10.09.2021 14:19:28 | IP (Hash): 281481309
    Mitglied schrieb:

    Versuche das einmal jemandem zu erklären, der unter einer Sucht leidet. ;-)



    Das ist ja die Krux.
    Meist fühlen die nahestehenden Menschen das Leid, der Betroffene selbst jedoch leidet nicht unter seiner Sucht. Er ärgert sich nur, dass man ihn nicht "in Ruhe sein Ding machen läßt" und ihn nervt.
    Es gibt etwas das sich Krankheitsgewinn nennt. So lange der vermeintliche Gewinn.. und wenn er auch nur aus angenehmen Glücksgefühlen besteht, überwiegt, wird kein Leid empfunden.
    Oder empfundes Leid nicht der eigenen Sucht zugeschrieben.
    Es muß "Klick" machen.
    Ob und wann ein "Klick" auftaucht steht dabei in den Sternen.
    Tatsächlich weiß keiner warum es einige Menschen schaffen aus einem Suchtverhalten auzusteigen und
    andere nicht. Wieder andere ewig Karussel fahren, mit "guten und schlechten Zeiten".
    Einen generellen Ausstieg aus der Sucht gibt es nicht, man kann nur sein Suchtverhalten einstellen und die Suchtstoffe meiden. So lange ruht dann auch die Sucht. Fängt man wieder an , ist man wieder mittendrin. Und fährt Karussel.

    Mitglied schrieb:
    Sowohl das warnende Zureden von Ernährungsexperten im Krankenhaus als auch im Privatbereich hilft da nicht,



    Eine Sucht, das Wesen einer Suchterkrankung muß verstanden werden.
    Warnen hilft nichts.
    Jeder Mensch muß seine eigenen Lebenserfahrungen sammeln,
    das kann ihm keiner abnehmen oder für ihn übernehmen.
    Und wer will schon suchtkrank sein oder als suchtkrank angesehen werden ?
    Bevor ein Mensch nicht für sich selbst begreift, begreifen/erkennen will, dass er suchtkrank ist
    und dies, so schmerzhaft eine solche Erkenntnis/Bewußtwerdung auch ist ,
    nicht akzeptiert, (also im Grunde nicht selbst akzeptiert ,mit all seinen Anteilen)
    wird es m.E. nicht Klick machen können.
    Die Voraussetzungen dafür fehlen dann einfach.

    Eine Selbsterkenntnis führt danach jedoch nicht in eine automatische Verhaltensänderung.

    Der Mensch kann auch versuchen sich mit seiner Sucht zu arrangieren
    und seine Sucht (vergeblicherweise) immer wieder erneut versuchen zu kontrollieren.
    Abstinezverhalten - "Belohnung" - darauf folgender Kontrollverlust (früher oder später) :
    Denn wenn eine Dosis des Suchtstoffes einmal keine großen Auswirkungen hatte, dann .. die nächsten ja auch nicht ?
    Was dann zu besagter Karusselfahrt führt:
    Abstinenzverhalten-"Belohnung"- Kontrollverlust- Abstinenzverhalten-"Belohung" ( .. "zum durchhalten und irgendwann muß es doch mal klappen die Droge kontrollieren zu können") - Kontrollverlust - Abstinezverhalten , etc .- und ewig grüßt das Murmeltier.
    Die Karusselfahrt immer schön begleitet vom Gefühl des immer wieder Versagens.
    Mal steigt man auf, mal ab und dreht sich dabei im Kreis.
    Während die Schäden, die mit einer Sucht einher gehen, immer weiter voran schreiten.
    Alle Mühe vergebens, weil nicht eingesehen oder akzeptiert oder begriffen wird,
    das es ebene keine Heilung bei einer Suchterkrankung gibt.
    "Nur" ein aussteigen und ausgestiegen bleiben.

    Die Vorstellung ohne Suchtmittel zu leben erscheint einem Süchtigen grausam.
    Er kann sich nicht vorstellen ohne "den Partner Sucht",
    den er liebevoll Zuckerschnecke oder sonstwie nennt, zu leben.
    Zynischer Weise vermittelt die Sucht auch noch Geborgenheit.

    Und damit hat der süchtige Mensch sogar recht, er kann es sich nicht vorstellen.

    Darum gibt man süchtigen Menschen auch zu bedenken,
    dass sie es sich gar nicht erst versuchen sollen ,sich ein Leben ohne ihr Suchtmittel vorzustellen.
    Denn das lenkt nur ab, entmutigt, weckt Ängste. Und ist nicht vorstellbar.
    Der Rat für suchtkranke Menschen lautet daher : Versuch dir nicht dein Leben ohne xxxx vorzustellen, sondern lebe es einfach ohne xxxx . Tag für Tag.
    Irgendwann kannst du dann zurück blicken und weißt wie es ist, ohne xxxx zu leben.
    Die Chance xxx erst gar nicht mehr zurück zu wollen und zu erkennen wie man getäuscht, belogen und betrogen wurde durch xxxx .Und man feststellt ohne xxxx viel glücklicher zu sein ist ausreichend vorhanden.

    Es braucht keine Vorstellungskraft, nur den Mut zu handeln.

    Den treuen Partner Sucht aufzugeben kann zu enormen Verlustängsten
    und Gefühlen der Einsamkeit führen.
    Außerdem muß Mensch auch noch erlernen oder neu lernen mit seinen Gefühlen klar zu kommen
    und diese ohne das Suchtmittel tatsächlich verarbeiten zu lernen.
    So viel zu den psychischen Aspekten einer Sucht.

    Die körperlichen Aspekte sind auch noch vorhanden.

    Insgesamt keine einfache Angelegenheit sich selbst am Schopf aus dem Sumpf zu ziehen.
    Ist wie laufen lernen.
    Erst krabbeln, dann hochziehen und sich fest haltend aufrecht stehen.
    Die ersten wackeligen Schritte, mit auf den Hintern plumpsen und auf die Nase fallen - ist garantiert.
    Man muß immer wieder aufstehen,
    bis man es endlich gelernt hat frei und selbstständig zu laufen.
    Und selbst dann kann man hinfallen und sich das Knie aufschlagen.
    Zum Schluß der abgedroschene Kalenderspruch: Der Weg ist das Ziel.
    Das Ziel Heilung gibt es nicht.
    Einen echten Willen seine Sucht zu bekämpfen kann ein süchtiger Mensch erst entwickeln,
    wenn er es geschafft hat eine gute Weile von seinem Suchtstoff die Finger zu lassen
    und den Suchtdruck überwunden hat.
    Und hernach alles dafür tut diesen nicht mehr aufkommen zu lassen.
    Und sollte der doch kommen, diesen ignoriert, bis er wieder abhaut.
    Einfacher geagt als getan, aber da führt kein Weg dran vorbei.
    Ohne eine gewisse Härte gegen sich selbst ,
    wird man keinen Erfolg ( Stop/ lahm legen der Suchterkrankung) für sich gewinnen können.
    Eine Sucht kann man nur auf eine Weise beherrschen,kontrollieren und dominieren -
    Man läßt die Finger vom Suchtstoff und hält einen Suchtdruck aus.
    Auch wenn die ganze Welt um einen herum säuft, frisst , raucht und sich sonstwas in den Körper jagdt.
    Man muß nicht immer blindlings mit der Herde mitlaufen.
    Und dabei versuchen seine Sucht zu verstecken und versuchen unauffällig zu sein.
    Bei manchen mag das ein Leben lang funktionieren, bei der Mehrheit klappt das nicht.

    Irgendwann muß man seinen Rücken strecken, sich gerade machen
    und seinen eigenen, holprigen, Weg gehen .. oder auch mal kriechen, egal.
    Dann kriecht man halt mal, so kommt man auch auf seinem eigenen Weg voran.

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    am 10.09.2021 20:06:45 | IP (Hash): 1673596168
    Also da muss ich doch etwas widersprechen. Ich habe durch Ernährungsumstellung 25 Kilo abgenommen. Dann hat’s etwas angefangen zu stocken. Habe fast 2 Jahre maximal 50g KH am Tag gegessen und wenn dann nur aus Gemüse oder mal Hülsenfrüchten. Nachdem ich fast mein Zielgewicht erreicht hatte, hab ich mir ab und zu mal was gegönnt. Mal mit der besten Freundin zum Lieblingsitaliener mit Lasagne, Pizza und Rotwein, mal einen selbstgemachten Milchreis mit Kirschen, mal ein Eis an der Eisdiele im Sommer. Das Ganze mal einmal die Woche, mal einmal im Monat. Aber eben als Ausnahme und mit Genuss. Außerdem mit viel Bewegung. Ergebnis war dass ich die restlichen 5 Kilo auch noch abgenommen habe und meine Lebensqualität enorm gestiegen ist. Meiner Erfahrung nach gehen Ausnahmen auch ohne dass „der Drops wieder gelutscht ist“. Aber wenn man natürlich merkt dass die Ausnahme wieder die Regel wird, muss man gegensteuern.
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    am 10.09.2021 21:54:04 | IP (Hash): 1487376100
    freut mich das du das geschafft hast.(das meine ich wirklich)
    und du bist jetzt der meinung du bist "geheilt"?
    und schaffst es locker dir ab und an mal was zu "gönnen"(ich haße das wort)?

    ich hab da mal ein blödes beispiel

    aaaalso, du brichst dir ein bein(was kompliziertes)
    kannst dich nicht mehr so viel bewegen wie jetzt und das auch 3-6 monate(is ja was kompliziertes)
    in der zeit kommt auch noch weihnachten und geht und tante erna hat auch noch geburstag und backt extra für dich auch noch deine lieblingstorte.so!

    wieviel kilo hättest du in der zeit wieder zugenommen?

    und sowas bescheuertes passiert ja immer mal, arbeitslosigkeit,krankheit etc etc
    und manchmal 17 sachen auf einmal.
    und wer steht immer parat bei alle dem?
    die sucht!

    das selbe beispiel in meinem fall würde nicht dazu führen das ich zunehme
    a) hab ich die gut 33 kilo ohne sport abgenommen
    b) muß ich mir nix "gönnen"
    (solange mein kohlehydrateknopf auf aus ist brauch ich das nicht, wenn er an wäre garantiere ich für nix)
    c) würde meine imaginäre tante erna nicht extra einen kuchen für mich backen (oder ich hau sie) lol
    aaaaber,ich bilde mir nicht ein "geheilt " zu sein.

    ICH habe 2 möglichkeiten,mit kohlehydraten fett und krank
    oder ohne kohlehydrate nicht mehr fett und nur noch ein bisschen krank.

    mist, jetzt hab ich den faden verloren :-)




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    am 11.09.2021 13:33:26 | IP (Hash): 745242237
    So langsam wirds hier abenteuerlich. Watermelon hat ein Problem und hat eine ernst gemeinte Frage gestellt. Als Antwort schwadroniert ihr hier über Sucht, Beinbruch und den Kohlehydratknopf. Das sind alles keine Antworten auf die gestellte Frage und helfen Watermelon keinen Schritt weiter.

    Bitte @maddi und @specki...macht doch einen eigenen Thread auf, in dem ihr dann eure Weisheiten austauschen könnt...danke...
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    am 11.09.2021 14:02:10 | IP (Hash): 25322286
    Ich bin inzwischen auch schon dahinter gekommen das dieses Forum für einige neue User keine wirkliche Hilfe ist. Und bedauerlicher Weise werden hier auch etliche Beiträge einfach kaputt geschrieben.


    Mein 3D-Sammel-Forum: https://3d-forum-grafikworks.forumieren.de
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    am 11.09.2021 15:19:58 | IP (Hash): 1673596168
    Dein Beispiel ist in der Zwischenzeit schon passiert. Habe mehrere Wochen flach gelegen. In der Zeit gab es eben keine Ausnahmen. Ich habe kein Gramm zugenommen. Ich bin immernoch ein eigenständiger Mensch und entscheide was ich esse und was nicht. Wenn bei dir die „Sucht“ sooo schlimm ist, dass es bei dir nur so geht, dann ist es wahrscheinlich für dich das beste das so zu machen. Das kann man aber bei weitem eben nicht pauschalisieren. Es gibt nicht DIE einzig wahre Ernährungsweise die für jeden das beste ist. Ich zum Beispiel habe Nierenprobleme. Keto ist da leider raus. Low Carb haben meine Ärzte immer unterstützt und mir ging’s damit gut. Jetzt bin ich schwanger und muss einen gewissen Anteil KH essen. Der nächste hat es mit der Galle und muss fettarm essen. Auch das wird schwierig mit Keto. So unterschiedlich wie die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die passenden Ernährungsformen. Es gibt außerdem einen himmelweiten Unterschied zwischen der Ernährung die mich krank gemacht hat: Literweise Cola und Limo, Fast Food, Fertigessen, Süßigkeiten usw. und einer moderaten kohlenhydrathaltigen Ernährung wie jetzt grade: Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und ausgewähltes Obst in Maßen und eben MAL ne Pizza. Außerdem sind Kohlenhydrate a) nicht alle gleich und b) nicht per se immer schlecht für jeden. Meine Meinung (nachdem ich 1 Jahr keine roten und gelben Paprika gegessen habe, weil die mehr KH haben als die grünen). Inzwischen hab ich glaub ich einfach einen guten Mittelweg gefunden. Aber ich gebe zu, das muss nicht für jeden praktikabel sein.


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    am 12.09.2021 19:44:28 | IP (Hash): 2140105154
    Zuckerle schrieb:
    So langsam wirds hier abenteuerlich. Watermelon hat ein Problem und hat eine ernst gemeinte Frage gestellt. Als Antwort schwadroniert ihr hier über Sucht, Beinbruch und den Kohlehydratknopf. Das sind alles keine Antworten auf die gestellte Frage und helfen Watermelon keinen Schritt weiter.

    Bitte @maddi und @specki...macht doch einen eigenen Thread auf, in dem ihr dann eure Weisheiten austauschen könnt...danke...



    Ich stimme dir da total zu.

    Ich persönlich hadere hier immer mal wieder, ob ich überhaupt noch in diesem Forum mitschreiben möchte. Aber ich tue es mittlerweile hauptsächlich aus dem Grund, dass ich bestimmte komische Aussagen/Ansichten einiger User hier so nicht unkommentiert stehen lassen möchte. Besonders Neulinge können dadurch schnell verunsichert werden und ich möchte insb. den Neulingen möglichst hilfreiche Tipps und Antworten auf ihre Fragen geben.

    Meine Diabetespraxis rät mittlerweile übrigens total von bestimmter Diabetes-Foren ab, weil da so viele komische Ansichten vertreten werden.
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    am 13.09.2021 14:44:53 | IP (Hash): 281481309
    July95 schrieb:

    Ich persönlich hadere hier immer mal wieder, ob ich überhaupt noch in diesem Forum mitschreiben möchte. Aber ich tue es mittlerweile hauptsächlich aus dem Grund, dass ich bestimmte komische Aussagen/Ansichten einiger User hier so nicht unkommentiert stehen lassen möchte. Besonders Neulinge können dadurch schnell verunsichert werden und ich möchte insb. den Neulingen möglichst hilfreiche Tipps und Antworten auf ihre Fragen geben.

    Meine Diabetespraxis rät mittlerweile übrigens total von bestimmter Diabetes-Foren ab, weil da so viele komische Ansichten vertreten werden.



    Ich bin hier gerade mal knappe 14 Tage im Forum angemeldet, damit fühle ich mich als Neuling angesprochen. Als Neuling bin ich eher perplex und erstaunt, dass hier scheinbar unliebsame Themen, die oft mit Diabetes Typ 2 einher gehen und mit der Ernährung zu tun haben, nicht erwünscht sind, wenn sie einen unangenehm berühren könnten. Wobei sich ja keiner bei dem Aspekt Eßstörung/Sucht angesprochen fühlen muß und sich keinen Schuh anziehen muß, der nicht auf seinen Fuß paßt.

    Hilfereiche Tipps kann man auch geben, selbst wenn es User oder Themen ( In und mit Bezug zu Diabetes) gibt die einem nicht in den eigenen Kram passen.
    Ob diese nun alt oder neu sind.

    Und wer will ausschließen, dass die gegebenen Hinweise bezüglich einer Eßstörung/Sucht nicht doch für den einen oder anderen hilfreich sein könnten ?!

    Als Neuling schreckt es mich eher ab, wenn hier nicht offen diskutiert werden könnte
    und das in einem Forum !
    Denn dazu sind Foren ja an sich da.