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Immer mehr Deutsche planen Rucksack- oder Wanderreisen / Für Menschen mit Diabetes im Gepäck unverzichtbar: ein individuell passendes Blutzuckermessgerät / Die Diabetes-Airline-Checkliste hilft bei der Vorbereitung von Flugreisen
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Hände waschen, abtrocknen und Lanzette nur einmal nutzen
Berlin – Diabetes lässt vielen Betroffenen keine Pause, sie müssen bis zu sechsmal am Tag den Blutzucker bestimmen. Ein falsch gemessener Wert kann gefährlich werden, wenn daraufhin eine unangemessene Dosisanpassung des Insulins erfolgt. Der Patient könnte in eine Über- oder Unterzuckerung geraten. Häufig verfälschen Verunreinigungen an den Händen das Messergebnis, weiß Dr. med. Guido Freckmann vom Institut für Diabetes-Technologie, Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbh an der Universität Ulm. Deshalb sollten Menschen mit Diabetes ihre Hände vor der Messung gründlich waschen und abtrocknen. Welche vermeidbaren Fehler bei der Blutzuckermessung auftreten können, erklärt der Diabetologe DDG Freckmann im nächsten Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am 24. April 2014.
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Nur Blutzuckerbelastungstest ist zuverlässig
Berlin – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre Empfehlungen zum Screening und Diagnose von Schwangerschaftsdiabetes aktualisiert. Im Zentrum steht ein Blutzuckerbelastungstest, den auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sowie die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) allen werdenden Müttern zwischen 24 und 28 Schwangerschaftswochen empfehlen. „Die Empfehlungen der WHO sind global und für die gesamte Schwangerschaft gültig“, erklärt Privatdozent Dr. med. Erhard Siegel, Präsident der DDG. „Sie sind noch zuverlässiger als die derzeit in Deutschland geltenden gesetzlichen Richtlinien und entsprechen den Empfehlungen, die die DDG seit 2011 abgibt.“
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Trotz Screening könnte Schwangerschaftsdiabetes übersehen werden
Berlin – Schwangerschaftsdiabetes ist eine der häufigsten Komplikationen in der Schwangerschaft. Mehr als vier Prozent der werdenden Mütter sind betroffenen. Da der sogenannte Gestationsdiabetes (GDM) keine fühlbaren Beschwerden mit sich bringt, bleibt die Erkrankung ohne Test unentdeckt. Deshalb wird seit 2012 allen Schwangeren im Rahmen der Vorsorge ein kostenfreies Screening angeboten. Dennoch ist es möglich, dass durch die in den Mutterschaftsrichtlinien festgelegte Vorgehensweise des Screenings ein Teil der GDM-Fälle übersehen werden könnte, kritisieren Experten von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Fragen zum Thema „Diabetes und Schwangerschaft“ beantwortet Professor Dr. med. Ute Schäfer-Graf vom Berliner Diabeteszentrum für Schwangere im nächsten Experten-Chat von diabetesDE-Deutsche Diabetes-Hilfe http://www.diabetesde.org am 3. April 2014.
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• Bis zu 15 Prozent der Neugeborenen haben vorübergehend eine Hypoglykämie
• Studie belegt: Contour® XT und Contour® Next sind durch sehr hohe Messgenauigkeit, insbesondere im
hypoglykämischen Bereich, für die Blutzuckerkontrolle bei Neugeborenen geeignet
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Menschen mit Diabetes Typ 2 profitieren besonders
Berlin – Der Frühling ist da, und welche Jahreszeit wäre besser geeignet, Körper und Seele in Schwung zu bringen. Bei Menschen mit Diabetes Typ 2 wirkt regelmäßige Bewegung sogar therapeutisch. Denn Sport hilft, Blutzucker- und Blutfettwerte sowie den Blutdruck zu senken. Muskelarbeit steigert zudem die Insulin-Ausschüttung. Wie viel und welche Art der sportlichen Belastung bei Diabetes und Folgeerkrankungen hilfreich ist, beantwortet Dr. med. Axel Preßler, Oberarzt an der Hochschul-Ambulanz für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der Technischen Universität München im Experten-Chat von diabetesDE –Deutsche Diabetes-Hilfe
http://www.diabetesde.org/experten_chat/themen_von_a_bis_z/sport/experten_chat_mit_dr_pressler/ am 19. März 2014.
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Offizielle Bestätigung einer kassenärztlichen Vereinigung schafft Klarheit
Viele Patienten erhalten - trotz klarer Rechtslage - nicht die benötigte Anzahl an Teststreifen. Aus Angst vor einem sog. "Regress" wird häufig nur eine Maximalmenge pro Quartal verordnet, obwohl der Arzt selbst eine höhere Verordnungsmenge für notwendig hält.
Erstmals liegt nun eine in dieser Form klare und unmissverständliche Bestätigung einer offiziellen Stelle vor, dass es keine Obergrenze zur Verordnung von Blutzuckerteststreifen zur Behandlung von insulinpflichtigen Diabetes-Patienten gibt.
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Bei Diabetes regelmäßig zur Nierenkontrolle
Berlin – Nierenkrankheiten sind bei Menschen mit Diabetes nach Amputationen die zweithäufigste Komplikation. In Deutschland sind Diabetiker die größte Gruppe der Patienten, die an die Dialyse müssen oder sogar eine neue Niere benötigen. Gegenwärtig sind etwa 20.000 Diabetiker davon betroffen. Denn Nierenerkrankungen werden bei ihnen heute noch zu spät diagnostiziert und in ihrer Bedeutung unterschätzt. Darauf macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe anlässlich des Weltnierentags am 13. März 2014 aufmerksam, der dieses Jahr unter dem Motto „Alter und Niere" steht.
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Berlin – Die Narren sind los: Ab Weiberfastnacht, den 27. Februar erreicht die Narrenzeit ihren Höhepunkt, bevor am Aschermittwoch wieder alles vorbei ist. Bundesweit gehen Tausende Menschen zu Rosenmontagszügen, besuchen Kappensitzungen und Kostümbälle. Auch Menschen mit Diabetes müssen nicht darauf verzichten, solange sie bei Alkohol und Süßigkeiten Maß halten und regelmäßig ihren Blutzuckerspiegel messen, rät die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe.
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Jugendlicher bekommt kontinuierliches Glukosemonitoringsystem (CGM) von Krankenkasse
Das Sozialgericht Stuttgart hat mit einem bemerkenswerten Urteil (SG Stuttgart, Urteil vom 13.11.2013, S 23 KR 6965/11) eine Krankenkasse verpflichtet, die Kosten für eine kontinuierliche Glukosemessung mittels Glukosensor nebst sämtlichen Zubehörteilen zu übernehmen.
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