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Diabetes typ 1 lada

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    am 10.03.2020 00:36:06 | IP (Hash): 2145942656
    Hallo leute , ich habe die diagnose lada bekommen . Zuerst hieß es diabetes typ 2 , habe dann metformin bekommen , der langzeitwert fiel von 9,5 auf 8,4 ....dann wurde aber lada festgestellt beim letzten blutbild . Ich soll jetzt spritzen und hab ehrlich gesagt schiss davor wegen unterzucker . Am mittwoch hab ich den termin , ich will nicht immer vor dem essen spritzen und angst haben müssen wegen unterzuckerung usw . Meine werte sind meist bei 200 morgens und abends ...manchmal komme ich auf 175 . Ich fühle mich gut und habe keine beschwerden . Meine mutter hat seit 41 jahren diabetes ...sie sollte auch spritzen hat es aber nie getan .sie nimmt metformin und noch andere tabletten . Sie ist jetzt 81 und hat immer werte zwischen 200 und 300 . Sie sagte mir das werte von 100 -140 totaler schwachsinn sind für diabetiker ...der diabetiker braucht einen langzeitwert von 7-7,5 . Naja ... seit 41 jahren denke ich das sie erfahrungen gesammelt hat damit . Meine ganze familie hat diabetes , meist typ 1 . Aber keiner spritzt , sie nehmen alle tabletten . Meist dieses metformin , meine tante ist 78 ....sie musste mit 40 schweineinsulin spritzen ..sie hat es dann selbst abgebrochen und mit tabletten angefangen . Sie lebt heute noch , sie sagte mir das sie meist 230 er werte hat . Ich weis jetzt nicht was ich machen soll , soll ich auf die alten hören ? Oder soll ich lieber spritzen ? Meine cousine sollte auch spritzen , sie nimmt auch nur tabletten seit 15 jahren . Wie kann das sein ? Die haben doch kein insulin mehr . Meine mutter rät mir davon ab , sie sagte das mein organismus sich an diesen werten angepasst hat . Wenn es jetzt ruckartig runtergehen sollte , dann würde das nicht gut sein für den körper . Wie es aussieht habe ich das schon seit jahren , weil ich nie beim arzt war ...schon jahrelang . Dazu kommt noch ein morbus basedow , dafür nehme ich schon medikamente . Sie meinte wenn es um 30 bis 40 gesenkt wird dann wäre das optimal . Und sie meinte das würde auch mit tabletten gehen . Am telefon hat mir Der Diabetologe gesagt ich sollte mich auf unterzuckerungen einstellen und erst mal nicht mit dem auto kommen , das macht mich irre . Hab da null bock drauf wen sowas passiert , vielleicht bekomm ich panik und lauf amok in der praxis . Keine ahnung .... hat jemand von euch erfahrung damit ? Was sollte ich dem diabetologen sagen wieviel insulin ich brauch ? Ich möchte wirklich nur soviel das es ein wenig besser wird und dadurch keine unterzuckerung entsteht . Würde sowas gehen ?
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    am 10.03.2020 10:29:41 | IP (Hash): 1102052501
    https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt der Helmut war bilderbuchmäßiger Kettenraucher und ist schön alt geworden. Nach Deiner Schreibe der Beweis, dass Kettenrauchen gar nicht krank macht, oder?

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    Seit über 10 Jahren leben immer mehr Menschen völlig gesund mit ihrem Diabetes Typ 2, mit sehr viel weniger Medikamenten, als für ihre DDG-normale Behandlung, oder sogar völlig ohne.
    Sie testen immer mal wieder, welche Portionen von welchem Essen am besten in ihren gesunden Blutzucker-Rahmen passen und wann am Tag welche Bewegungsanteile und richten sich meistens danach. Geht am einfachsten schon mit Prädiabetes!
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    am 10.03.2020 12:01:38 | IP (Hash): 2145942656
    Hmmm keine ahnung was das jetzt damit zu tun hat , aber es gibt genügend raucher mit einer sogenannten eisernen lunge . Die sich trotz rauchens regeneriert , die wissenschaft weis bis heute nicht wie das zustande kommt . Glück ,pech ...zufall , alien ..., genetik , das weis wohl keiner . Genauso wenig warum gesunde menschen krebs bekommen die auf alles achten , und ein hartzer mit übergewicht der nur ungesund lebt und 80 jahre alt wird . Wer weis das schon ... vielleicht spielt die psyche eine rolle in alldem . Man sagt ja , das die psyche das a und o ist . Nützt mir aber gerade gar nichts .... diabetologe möchte das ich spritze , würde ich akzeptieren mit einem insulin das ich nur einmal spritzen muss . Meine familie hingegen sagt : mach sport friss abundzu gesünder und nimm tabletten . Ich tendiere aber mehr zum diabetologen , weil vielleicht ist es doch nur zufall das es denen seit jahrzehnten gut geht mit diesen werten . Und bei mir könnte es vielleicht nach hinten losgehen . Gibt es da ein insulin das man nur einmal benutzt um die werte besser zu bekommen und die unterzuckerung zu vermeiden ?
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    am 10.03.2020 13:00:43 | IP (Hash): 1102052501
    Es gibt den Traum von dem Insulin https://www.blood-sugar-lounge.de/2019/08/smarte-insuline-the-next-big-thing/
    Das sorgt dann vollautomatisch für so gesunden Verlauf https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d8/Glucose-insulin-day-german.svg/660px-Glucose-insulin-day-german.svg.png Das ist, was ich mir seit Jahren mache.
    Die Kurve um 100 mg/dl höher schaffen
    viele INSULINER mit 2 Insulinen und wenigstens 4-5 Injektionen am Tag.

    Was Du konkret erreichen willst, musst Du schon selbst entscheiden, vielleicht zusammen mit Deinem Arzt. Und dann müsst Ihr gemeinsam ausprobieren, wie viel von welchem Insulin dafür am besten bei Dir passt. DAS GEHT NUR MIT AUSPROBIEREN.

    Nachtrag zur eisernen Lunge https://de.wikipedia.org/wiki/Eiserne_Lunge

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    Bearbeitet von User am 10.03.2020 14:08:04. Grund: Nachtrag
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    am 10.03.2020 18:43:13 | IP (Hash): 1189057748
    Hallo Helmut,

    ich weiß jetzt nicht, wie groß dein Wissenstand ist. Deshalb erkläre ich lieber mehr.

    Also, wie wurde denn dein LADA festgestellt? Schon über Antikörper-Untersuchung, weil allein am Blutbild kann man das nicht erkennen?

    Typ1 bedeutet gar kein Insulin vorhanden (totaler Insulinmangel), deshalb kann keiner deiner nicht spritzenden Verwandtschaft einen klassischen Typ 1 haben. Ohne eigenes Insulin stirbt man innerhalb kurzer Zeit.

    Typ1 Lada bedeutet ein langsam entwickelnder Typ1. Die Bauchspeicheldrüse produziert noch Insulin, aber es reicht nicht aus. Darum ist das Mittel des Wahl bei Typ1 Lada Insulin zur Unterstützung der verbleibenden Funktion, diese wird in der Regel langsam immer mehr abnehmen, häufig bis zum totalen Insulinmangel. Mit früher Insulinunterstützung kann man die Reste besser unterstützen, dass sie noch lange wenigstens kleine Mengen Insulin produzieren.

    Typ2 heißt, der Körper produziert noch eigenes Insulin, er hat aber eine Insulinresistenz. Das heißt, grundsätzlich wird das produzierte Insulin schlechter aufgenommen. Hier können sowohl Diät, Tabletten, als auch später Insulin notwendig sein. Nur weil man Insulin spritzt, hat man nicht automatisch Typ1. Deshalb kann es gut sein, dass einige deiner Verwandtschaft, vllt doch Typ2 hat??

    So, jetzt zu den Folgeerkrankungen, man weiß halt nie vorher, ob man besonders stark betroffen ist oder nicht. Die WAHRSCHEINLICHKEIT bei gut eingestellten Diabetikern ist deutlich geringer, Folgeschäden zu entwickeln, als bei schlecht eingestellten. Du kannst wie deine Mutter natürlich Glück haben, aber ich würde es an deiner Stelle nicht pokern. Bsp. ein amputiertes Bein, kann man nicht rückgängig machen.

    Es stimmt, dass die Werte langsam gesenkt werden müssen. Zu schnell ist auch nicht gut. Aber offiziell lautet die Empfehlung, Werte im Bereich 70-180 zu halten, am Besten nüchtern 100-125 und nach den Mahlzeiten unter 200, besser unter 180. Meine Vorgabe ist ein HbA1C unter 6,5, 2-Stunden Wert unter 140. Nur damit du mal einen Vergleich hast. Anfangs wirst du dich mit diesen Werten nicht wohlfühlen, weil dein Körper eben die höheren Werte gewohnt ist. Aber mit der Zeit wirst du merken, dass es dir mit den niedrigeren Werten viel besser geht.

    Wegen deiner Angst vor Unterzuckerungen, man kann als insulinpflichtiger Diabetiker mit ICT (also Mahlzeiten und Grund/Basal-Insulin) ein FreeStyle Libre bekommen, wenn dein Arzt mitspielt. Das ist ein Sensor, der 14 Tage lang kontinuierlich deinen Blutzucker misst und du kannst diesen mit Lesegerät oder Handyapp jederzeit scannen und erfährst deinen Gewebezucker-Wert, der entspricht etwas zeitverzögert ungefähr deinen Blutzuckerwert. Mit zusätzlich einstellbaren Alarmen wirst du gewarnt, sollte ein bestimmter Wert über- oder unterschritten werden. Das System funktioniert leider jedoch nicht bei jedem gut. Manche haben starke Abweichungen gegenüber den normalen Blutzuckerwerten oder entwickeln Allergien. Aber viele sind begeistert. Du siehst halt auch den Verlauf und nicht nur punktuelle Werte.

    Ich bin auch begeistert von dem System. Nutze es von Anfang an und muss sagen, mein letzter HbA1C war 6,0 mit kaum einer Unterzuckerung. Also es geht, wenn man sich viel Zeit nimmt und sich intensiv mit dem System und seiner ganzen Einstellung beschäftigt. Ich hatte während meiner Einstellung auch einige leichte Unterzuckerungen, man testet das ganz langsam. Wenn man unsicher ist, einfach etwas! weniger Insulin spritzen und lieber später korrigieren als Unterzuckerung, das ist die Grundregel. Und eine weitere, immer vorsichtshalber Traubenzucker dabei haben und Messgerät. Aber daran gewöhnt man sich.
    Wenn du dich wirklich dahinterhängst und es willst, kann man auch mit Lada gute Werte erreichen ohne ständig Angst vor Unterzuckerungen zu haben. Und dir wird es sicher besser gehen

    Es ist deine Gesundheit und nicht die deiner Verwandten
    LG July
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    am 10.03.2020 18:51:40 | IP (Hash): 1189057748
    So noch mal,
    also es gibt wie gesagt, Grund bzw. Basalinsulin, dass wirkt mehr oder weniger relativ gleichmäßig auf deinen Körper und soll den Grundbedarf decken. Dieses wird in der Regel ein bis zweimal täglich gespritzt. Bei diesem ist die Unterzuckerungsgefahr nicht so hoch. Du kannst aber auch deine Werte nicht gut senken, weil man damit nicht die Essenspritzen abdecken kann. Dafür gibt es wie es der Name schon sagt, Mahlzeiteninsulin. Und wenn du mal nichts isst, aber dieses Insulin spritzt oder zu wenig isst, obwohl du gespritzt hast oder ... (diese Dinge werden dir erklärt) kannst du unterzuckern. Also beim Basalinsulin ist die Wahrscheinlichkeit zu unterzuckern geringer. Vllt wäre das für den langsameren Einstieg ja auch für dich besser geeignet.
    Ich selbst Typ3c (Sonderform, die mit Typ1 Lada etwas vergleichbar ist) habe auch erstmal mit Basalinsulin angefangen. Das hat aber nicht viel geholfen und etwas später kam das Mahlzeiteninsulin dazu.
    Wobei das der Arzt entscheidet, manche fangen zuerst mit Mahlzeiteninsulin an, andere mit Basalinsulin, andere gleich mit beiden. Je nach Werten, Risikofaktoren, etc.

    LG
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    am 10.03.2020 20:07:13 | IP (Hash): 1610907230
    Hallo Helmut,
    mit deinem Arzt besprechen und zuhören !

    Bei Typ 1 (bin auch als LADA diagnostiziert worden) machen Tabletten eher wenig Sinn, da unwiderruflich es da eher wenig an körpereigenem Insulin herauszuquetschen gibt bzw. Wirkung zu beeinflussen.
    Die eigenen Insulinbildenden Zellen werden weniger und externes Insulin wird dann entsprechend erhöht.
    Zu Anfang, auch bei deinen BZ-Werten aktuell, wirst du ev. als erstes ein Basal-Insulin verschrieben bekommen, sollte m.E. ausreichen, UZ ist da nicht zu befürchten.
    Selbst wenn du auch noch ein Mahlzeiteninsulin zusätzlich bekommst, wird dieses vorsichtig in kleinen Dosen angewendet.

    Keine Panik und tief durchatmen !
    Melde dich doch bitte, wie du was verschrieben bekommen hast.

    Und: Ist Zusammenfinden zwischen Arzt und Dir.
    Du bekommst Anfangsvorgaben, aber selbst muss man per BZ testen, wie sich was auswirkt und dann wieder Rücksprache.
    Gruß Elfe
    P.S.: Langzeitwert 7,5 kann immer noch Folgeerkrankungen verursachen.
    Versuche da lieber kleiner Diagnosegrenze von 6,5 zu bleiben, was auch gelingt.
    Bearbeitet von User am 10.03.2020 20:14:24. Grund: +
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    am 10.03.2020 21:46:29 | IP (Hash): 1102052501
    Alle Starterbeschreibung deutet schlicht auf Typ 2 hin und da auf denkbar schlechten Umgang damit. Denn ohne funktionierende Betas wäre da schon längst ne Ketoazidose und damit ein Notfall eingetreten. Is aber nicht. Und jede Sorte Antikörper lassen sich auch bei Typ 2 finden und ebenso Typ 1 und Lada mit herzlich wenig bis keinen. Ne Überprüfung der Insulinausgabe könnte etwas mehr Licht bringen, denn die würde beim Typ 2 etwas mehr Insulin als normal ausweisen, während bei Typ 1 und Lada deutlich weniger.

    Wo schon über viele Jahre keine Keto, geh ich mal einfach von der einzigen Möglichkeit aus, die es dafür gibt, also von Typ 2 aus und davon, dass da kein Interesse besteht, den aktuellen Zustand zu ändern. Muss ich respektieren.

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    am 10.03.2020 23:11:48 | IP (Hash): 2145942656
    Der Diabetologe hat beim gespräch erst gedacht ich hätte typ 2 , später bekam ich einen brief mit meinen blutwerten und da stand das ich lada typ 1 bin . Die blutwerte hab ich da , es sind gad ak antikörper 2500
    C peptid ist bei 4.05 ....hba1c mmol ist bei 70.

    Ich wollte schon spritzen bzw es nicht reskieren wie der rest der familie. Ich dachte das mein zucker mit einem langzeitinsulin eventuell bisschen besser wird . Und das ohne unterzuckerung , dafür würde ich dann höhere werte in kauf nehmen nach dem essen aber dafür ist der wert für die restliche zeit besser . Ich möchte auf einen langzeitwert von 7 kommen ...jetzt sind es 8,4 .
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    am 10.03.2020 23:21:39 | IP (Hash): 2145942656
    Könnte der langzeitwert nur mit diesem basal besser werden ? Das mit dem essen ist mein grösstes problem . Ich esse nicht regelmässig und das schon als kind , frühstücken gibts bei mir gar nicht ,ausser ich hab die nacht durchgemacht . Mittags esse ich meist reis ...oder nudeln , sehr viel fleisch wie frikadellen , bratwurst ....mal fast food . Abends meist schokolade oder müllermilch . Dann wenn ich bock hab mal ne chipstüte zwischen durch usw usw . Wie soll ich das alles berechnen ...für mich ist das kein leben. Lieber habe ich zu hohen zucker , aber so das ich auch nicht daran verrecke in der nächsten zeit . Deswegen wollte ich den wert auf 7 drücken also diesen langzeitwert . So 150-200 durchschnitt ... damit könnt ich leben . Den rest versuch ich dann mit sport ein bisschen auszugleichen . Wenn ich dann noch15 jahre lebe ...das langt mir .