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Diabetes, Coronavirus und häusliche Quarantäne
In diesen Tagen ist das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 und seine Folgen DAS beherrschende Thema in allen Medien. Viele Menschen sind verunsichert und machen sich Sorgen. Das Virus ebenso wie die Vielzahl von Maßnahmen, die dafür sorgen sollen, dass sich die Verbreitung des Virus verlangsamt, sind für uns alle neu und ungewohnt. Viele Menschen fragen sich, was sie tun können, um möglichst gut durch die nächsten Wochen zu kommen.
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Darmkrebsmonat März 2020
Etwa 500.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich neu an Krebs, circa 60.400 davon an Darmkrebs. Laut Expertenschätzungen wären rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen durch einen gesünderen Lebensstil mit mehr Bewegung vermeidbar. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein um 30 Prozent erhöhtes Risiko für Darmkrebs. Kommt zusätzlich noch eine familiäre Darmkrebsbelastung hinzu, steigt das Risiko weiter an. Außerdem ist die Rate der tödlichen Krankheitsverläufe bei Darmkrebs in der Personengruppe mit Diabetes mellitus höher als bei stoffwechselgesunden Menschen. Als zwei mögliche Ursachen für das erhöhte Krebsrisiko gelten Übergewicht und ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe empfiehlt Menschen mit Typ-2-Diabetes, regelmäßig Sport zu treiben, sich ausgewogen zu ernähren und die Angebote zur Früherkennungsuntersuchung zu nutzen.
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Psychologie
Sich pausenlos um den Diabetes des Kindes kümmern zu müssen, kann sehr belastend sein und Stress auslösen. Diplom-Psychologin Laura Galuschka empfiehlt, hin und wieder einen Perspektivwechsel zu versuchen und Stress auszugleichen.
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DDG rät zu einer guten Blutzuckereinstellung und empfohlenen Hygienemaßnahmen
Weltweit gibt es aktuell mehr als 87.000 bestätigte Infektionen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2und rund 3.000 Menschen sind an der Krankheit COVID-19 verstorben.1 Bislang verlaufen die meisten Erkrankungen mild. Da es allerdings bei chronischen Grunderkrankungen zu schwereren Verläufen kommen kann, empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Menschen mit Diabetes eine stabile Blutzuckereinstellung. Dadurch werde das Infektionsrisiko minimiert. Zudem gilt generell, die Infektionsschutz-Maßnahmen des Robert-Koch-Instituts (RKI) einzuhalten, wie die Husten-Nies-Etikette und gründliches Händewaschen. Patientinnen und Patienten mit diabetischen Begleit- und Folgeerkrankungen an Organen wie Herz, Nieren oder Leber, sollten hohe Ansteckungsgefahren – beispielsweise große Menschenansammlungen – verstärkt meiden. Vor Lieferengpässen von Diabetesmedikamenten brauchen sich Patienten nicht fürchten.
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Eine aktuelle Studie aus Schweden1 untersuchte erstmals den unmittelbaren Zusammenhang zwischen Berufsbildern und Diabeteserkrankungen. Dabei fanden die Autoren heraus, dass Männer und Frauen aus den Bereichen Berufskraftfahrt, Fabrikarbeit und Reinigungstätigkeit das höchste Risiko für einen Diabetes mellitus Typ 2 haben. Am wenigsten waren Informatiker betroffen. Mithilfe dieser Erkenntnisse können Risikogruppen rechtzeitig identifiziert und gezielte berufsmedizinische Präventionsmaßnahmen eingeleitet werden, um dem Diabetes samt seiner Neben- und Folgeerkrankungen entgegenzuwirken. Dies begrüßt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG).
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Schwerpunkt: „Vom Essen und Fasten bei Diabetes“
Jeweils zu Jahresbeginn, zwischen Aschermittwoch und Gründonnerstag, eine Woche im Jahr oder zu einem anderen festgelegten Zeitraum: In vielen Situationen oder aus religiösen Beweggründen fasten Menschen überall auf der Welt. Wie lässt sich Fasten mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes praktizieren? Diabetesberaterin Juliane Steffan vom Diabetes Zentrum Mergentheim erklärt, worauf Menschen mit Diabetes, die fasten möchten, achten sollten.
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Diabetes-Kurs
Bestimmte Lungenerkrankungen und der Diabetes stehen in einer Wechselbeziehung. Was sind die Symptome für Asthma und für COPD? Und welche Möglichkeiten gibt es, den Zustand der Lunge zu verbessern – auch durch die Diabetesbehandlung?
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Diabetes-Kurs
Trotz eigentlich guter Stoffwechseleinstellung haben viele Menschen mit Diabetes morgens erhöhte Blutzuckerwerte. Erfahren Sie im Diabetes-Kurs, wie diese entstehen und was dagegen getan werden kann.
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Hautreaktionen
Insulinpumpen, CGM-Systeme und Patch-Pumpen erleichtern das Leben. Aber: Viele Nutzer haben Probleme mit den Pflastern bzw. den verwendeten Klebstoffen. Was tun? Einige praktische Tipps können helfen, das System trotz der Hautreaktionen weiter nutzen zu können.
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Zum Alltag von Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 gehören eine regelmäßige Medikamenteneinnahme beziehungsweise Insulingaben, die Kontrolle des Glukosespiegels und eine daran angepasste Ernährungsweise. Die Erkrankung erfordert an 365 Tagen im Jahr Aufmerksamkeit und Disziplin, um eine gute Stoffwechseleinstellung zu erreichen. Viele der mittlerweile mehr als sieben Millionen Betroffenen bewältigen dies erfolgreich und sind dabei genauso leistungsfähig wie Stoffwechselgesunde.
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